Corona hat der Telemedizin zu mehr Akzeptanz verholfen und Versicherungen motiviert, Behandlungskosten zu erstatten. Wo zuvor Berührungsängste blockierten und Tools nur träge implementiert wurden, überzeugen nun die Vorteile. Kontakte, Wege, Wartezeiten – überflüssig durch ein paar Klicks. Ganz besonders profitiert der Fachbereich der Dermatologie. Dr. Philipp Wustrow, Co- Founder von OnlineDoctor, erklärt warum.
Die Telemedizin boomt und findet immer mehr Eingang in den Alltag von Patient:Innen und Mediziner:Innen. Auch OnlineDoctor, führender Anbieter für Teledermatologie in der DACH Region, bestätigt den Trend. Im Jahr 2020 konnte ein Anstieg der Nutzerzahlen von mehr als 250% erreicht werden - dieser Trend setzt sich auch in 2021 fort. „Patient:Innen erleben die Chancen der digitalen Medizin gerade sehr konkret. Ihre Erfahrungen und das Feedback sind sehr positiv.“, sagt Dr. Philipp Wustrow, Co-Founder von OnlineDoctor. Er glaubt, dass die neuen Gewohnheiten auch nach der Pandemie bleiben werden: „Die Veränderungen werden dort von Dauer sein, wo die Digitalisierung echte Vorteile bringt. Die positive Erfahrung mit Telemedizin lässt Berührungsängste von Patient:Innen dauerhaft verschwinden.“
Essen - Wer ein Zahnimplantat trägt, kennt möglicherweise das Problem der wiederkehrenden Entzündung des Implantatbettes. Fachleute sprechen hier von Periimplantitis. Ein neues schonendes Verfahren macht jetzt Schluss mit dieser unangenehmen Erkrankung. Dr. -medic stom. (RO) Diana Svoboda MSc, MSc, ärztliche Leiterin der diPura Fachklinik für Zahnästhetik und Implantologie in Essen, bietet dieses neue Therapieverfahren als eine der ersten Praxen in Deutschland an.
Der Kieferknochen schmerzt, das Zahnfleisch um das Implantat ist gerötet und geschwollen. Wenn jetzt auch noch süßlicher Mundgeruch hinzukommt, können Patienten fast sicher sein, dass sie unter Periimplantitis leiden. Wird sie nicht behandelt, drohen Knochenabbau und der Verlust des Implantats.Wie entsteht Periimplantitis?
Zur Zeit fragen immer wieder Blutspender beim Blutspendedienst nach, ob sie nach einer Corona-Schutzimpfung Blut spenden dürfen. Die Antwort ist einfach: Sie dürfen!
Nach einer Impfung mit einem SARS-CoV-2-Impfstoff ist keine Rückstellung von der Blutspende erforderlich. Das gilt für die mRNA-Impfstoffe (Moderna, BioNTtech) wie auch für die verwendeten Vektorimpfstoffe (AstraZeneca, Johnson & Johnson). Sofern keine Impfreaktionen, wie z. B. Fieber oder eine lokale Schwellung auftreten, können Geimpfte am Folgetag schon wieder Blut spenden. Dies ist aus Sicht des Sprechers des DRK-Blutspendedienstes, Stephan David Küpper, eine enorm wichtige Nachricht: „Wäre nach einer Corona-Impfung eine Rückstellung von der Blutspende nötig, würden wir bei einer steigenden Impfquote viele Spenderinnen und Spender verlieren, was wiederum zu einem weiteren Engpass in der Versorgung der Patienten mit Blutpräparaten führen würde.“
Naumburg. Er gilt als eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler des Hochmittelalters, seit 2018 trägt der Naumburger Dom gar den Titel Unesco-Welterbe. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hilft mit einer fachlichen und finanziellen Förderung in Höhe von 125.000 Euro, diesen Schatz zu bewahren.
Denn in den beiden Chören des Naumburger Doms sind wertvolle Glasmalereien aus dem 13. Jahrhundert erhalten. Um Alterungsprozesse durch Sonneneinstrahlung zu verlangsamen und so Kulturgüter zu schützen, werden seit einigen Jahren UV-Filtergläser eingesetzt. In dem DBU-Projekt untersuchten die „Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz“, wie hoch die tatsächliche Wirksamkeit der auf dem Markt verfügbaren Filter ist. Das Ergebnis: Alle konnten den Anforderungen gerecht werden. Kleinere Unterschiede waren aber zu erkennen. „Die Glasmalereien im Naumburger Dom zählen zu den herausragenden Werken gotischer Glaskunst in Europa“, sagt Constanze Fuhrmann, DBU-Referatsleiterin für Umwelt und Kulturgüter. Verschiedene Maßnahmen hätten in der Vergangenheit zum Erhalt dieser Glaskunst beigetragen. Dafür nutzen laut Fuhrmann die Restauratoren vor allem Kunstharze und organische Bindemittel.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
