Hamburg – Mit seinen Bildern und Illustrationen unterstützt Janosch das Netzwerk Nachbarschaft seit vielen Jahren. Im Interview erzählt die Gründerin Erdtrud Mühlens, was sie mit dem weltberühmten Illustrator und Kinderbuchautor verbindet.
Frau Mühlens, wie haben Sie Janosch kennen gelernt?
ch traf Janosch zum ersten Mal 1991, um mit ihm ein Umweltmagazin für Kinder zu entwickeln. Janosch wohnte damals schon auf Teneriffa. Er zeigte mir die Insel, wir tranken Wein und aßen Fisch und entwickelten gemeinsam viele Ideen für das Magazin. Wir waren uns einig, Kinder muss man für den Umweltschutz begeistern, ohne belehrend zu wirken oder Angst zu schüren. Das Emil-Grünbär-Magazin sollte animieren und Mut machen.
Hamburg, 10. März 2021 – Am 11. März 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch von COVID-19 offiziell zur Pandemie. Anlässlich des Jahrestages fordert die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in einem offenen Brief an die WHO, die OIE (Weltorganisation für Tiergesundheit) und die FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen), dringend Maßnahmen zum Tier- und Umweltschutz in ihre Pandemiepräventionspläne aufzunehmen. Nach Angaben eines Berichts des UNEP (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) aus dem Jahr 2020, haben 75 Prozent der neu auftretenden Infektionskrankheiten ihren Ursprung in Tieren, so auch COVID-19.
„Obwohl COVID-19 alle Facetten unseres Lebens völlig verändert hat, bekämpfen Institutionen und Regierungen weiterhin die Symptome, aber nicht die Ursache dieser zoonotischen Pandemie. Das eigentliche Problem ist die gestörte Beziehung zwischen uns Menschen, den Tieren und der Natur. Nur wenn weltweit konkrete Maßnahmen ergriffen werden, die Tierleid beenden, können zukünftige Zoonose-Pandemien verhindert werden. Wir fordern von den Verantwortlichen einen ganzheitlichen Ansatz, denn Tierschutz bedeutet auch Umweltschutz und Schutz der menschlichen Gesundheit“, sagt VIER PFOTEN Präsident Josef Pfabigan.
Verbreitet herrscht weiterhin Trockenheit. Dies mag man aufgrund der zurückliegenden Monate allerdings kaum glauben. Warum es aber viel zu wenig geregnet hat und wie es „im Boden“ aussieht, erklärt Björn Goldhausen.
Hochwasser, Dauerregen und Schneemassen sind die Wetterthemen, die uns in den letzten Wochen präsent gewesen sind. So mag es überraschend sein, dass das Thema „Trockenheit“ weiter an Brisanz zunimmt. „Regenmengen mit etwas mehr als 100 Prozent dessen was im Winter üblich ist, kamen im zurückliegenden Winter und 84 Prozent im Herbst des letzten Jahres zusammen. Unterm Strich war die Zeit demnach von September bis Februar im Landesmittel also mit 90 % der Regenmenge etwas trockener als im Durchschnitt.
Viersen Sobald der Frühling beginnt, locken die ersten Sonnenstrahlen Frischluftfans wieder ins Freie. Wer im Park, auf dem Balkon oder bei langen Spaziergängen das warme Licht genießt, vergisst dabei oft, dass bereits jetzt ein Sonnenschutz der Augen und der Haut sinnvoll ist. Warum das so ist und wie wir die Sonne sorgenfrei genießen können, erklären die Brillenglasexperten von Wetzlich Optik-Präzision.
Nach den dunklen Wintermonaten sehnt sich der Körper im Frühling nach der wohltuenden Wärme der Sonne. Bereits im April scheint die Sonne jedoch oft schon sehr stark, sodass ein angemessener Schutz vor UV- und Infrarotstrahlen wichtig ist. Diese Strahlungen schaden nämlich nicht nur der blassen Winterhaut, sondern auch den empfindlichen Augen. Florian Gisch, Geschäftsführer des Brillenglasherstellers Wetzlich Optik-Präzision, erklärt: „Sind wir Sonnenlicht ohne Schutz ausgesetzt, kann es die einzelnen Bestandteile des Auges irreparabel schädigen, so etwa die Linse und die Netzhaut. Am Wasser beispielsweise wird Sonnenlicht noch stärker reflektiert – hier ist die UV- und Infrarotstrahlung also auch im Frühling besonders hoch. Wer sich dort aufhält, sollte unbedingt eine Sonnenbrille im Gepäck haben.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
