Seit Beginn der Corona-Krise sind mehr Menschen mit dem Fahrrad unterwegs. Besonders die Verkaufszahlen von Pedelecs („E-Bikes“) stiegen sprunghaft an, was auch zu deutlich mehr tödlichen Unfällen führte. Laut Auswertung des Statistischen Bundesamts (Destatis) starben 2020 von Januar bis Dezember 142 Menschen auf einem Elektrofahrrad. Das ist ein Anstieg um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr, obwohl die pandemiebedingten Einschränkungen allgemein zu weniger Unfällen führten.
Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) begrüßt den zunehmenden Radverkehr, betrachtet die Unfallentwicklung jedoch mit Sorge. Sie appelliert daher an alle E-Bike-Neulinge, sich vor dem Kauf genau zu informieren. Außerdem sollten Fachhändler immer eine Einweisung in Funktion und Handhabung sowie ausführliche Probefahrten anbieten. Individuelle Fahrtrainings und ein Fahrradhelm sind zusätzlich empfohlen.
Von prachtvollen Burganlagen über funktionale Handwerkerhäuser bis zu archäologischen Stätten: Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) ruft als bundesweite Koordinatorin von Deutschlands größtem Kulturevent Denkmaleigentümer, ehrenamtliche und hauptberufliche Denkmalpfleger auf, am 12. September 2021 historische Bauwerke zu zeigen – vor Ort und digital. Ab sofort startet die Anmeldephase online unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/veranstalter. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2021.
Für die Anmeldung zum Tag des offenen Denkmals 2021 hat die DSD die Anmeldefunktionen erweitert. Neben Denkmal-Veranstaltungen vor Ort ist zusätzlich die Anmeldung von digitalen Denkmal-Formaten möglich. „Indem wir digitale Denkmal-Formate fest in das Programm zum Tag des offenen Denkmals integrieren, machen wir Denkmale und damit Kulturerlebnisse barrierefrei“, freut sich Dr. Steffen Skudelny, Vorstand der DSD, über die Weiterentwicklung.
zur Ablehnung des Vatikan, gleichgeschlechtliche Paare zu segnen, „idea Spektrum“ 11/202
Nein, überrascht bin ich nicht. Dass der Vatikan dieser Tage eine deutliche Absage an die Segnung homosexueller Paare erteilt hat, verwundert keinesfalls. Wenngleich noch immer viele Katholiken davon überzeugt sind, dass Papst Franziskus einen liberaleren, menschlicheren und empathischeren Kurs als seine Vorgänger fährt, beweist die aktuelle Entscheidung das Gegenteil: Man hat selten einen wankelmütigeren Pontifex erlebt, der sich um alle heiklen Fragen windet wie ein Aal. Einerseits rät er Eltern von Kindern, die homosexuelle Neigungen zeigen, einen Besuch beim Facharzt an. Gleichzeitig betont er die Würde von Lesben und Schwulen, die auch die Kirche nicht vergessen dürfe. Konkrete Aussagen gibt es nicht – außer der biblischen Feststellung, dass zumindest gelebte Homosexualität Sünde sei.
Kunststoff galt als Alleskönner, weil er beständig und vielseitig einsetzbar ist. Doch landet Plastik im Müll, wird genau das zum Problem. Die Rohölverbindung ist schwer bis gar nicht abbaubar und zerfällt stattdessen in immer kleinere Teile, bis das sogenannte „Mikroplastik“ in Gewässern und Böden landet. Mit einer kreativen Lösung will ein Startup aus Mannheim Abhilfe schaffen und den Markt für Heimtextilien revolutionieren. Plastik zu vermeiden ist oft eine Herausforderung, doch viele kleine Schritte und Ideen zeigen: Ja, das geht! Auch die beiden Wirtschaftsstudenten Tom Gärtner und Matthias Kühr wollten es bei ihrer Bettwäsche-Brand anders machen und haben ein Produkt entworfen, dass vom Anbau bis zum Versand maximal nachhaltig ist. Für die Verschlüsse ihrer Eukalyptus-Bettwäsche verwenden sie daher Knöpfe aus dem Samen der Steinnusspalme, auch Corozo genannt. Neben der langen Haltbarkeit und der edlen Optik, überzeugt der Super-Rohstoff vor allem, weil er keinen Abfall produziert und zu 100% ökologisch abbaubar ist.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
