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 Simon und Stephan Weber gründeten das Start-up AndersAndenken

Zwei Brüder gründen Start-up AndersAndenken

  • Gerald Kaufmann
  • Themen

Individuell designte Grabmäler im Online-Shop

Als der Großvater von Stephan und Simon Weber starb, war seinen Enkeln sofort klar: Opa bekommt keinen klassischen Grabstein aus Granit. Schließlich war er leidenschaftlicher Metallbauunternehmer. Deshalb gestalteten die beiden eine Erinnerungstafel aus Stahl und Bronze. Das passte viel besser zu ihm.

Auf Grund der großen positiven Resonanz auf diese alternative Gedenkstätte, haben die beiden Brüder aus Baden-Württemberg vor gut einem Jahr ein Start-up gegründet. Es heißt: AndersAndenken. Unter der gleich lautenden Web-Adresse können die Kunden nun im Online-Shop (www.andersandenken.de) Grabmäler ganz individuell und nach Maß in Auftrag geben. Damit wollen die beiden Gründer die traditionelle Grabmalkultur unserer modernen Gesellschaftskultur anpassen.

Das Team von AndersAndenken legt großen Wert auf moderne Gestaltung und Nachhaltigkeit. Die Gründer beschäftigen sich schon ihr ganzes Berufsleben mit Konstruktion, Design, Materialien und deren Eigenschaften. Simon Weber (37) ist Architekt und sein Bruder Stephan Weber (34) ist Maschinenbauingenieur.

„Wir wollen den Gedenkstätten ein ganz neues Gesicht geben“, erklären die beiden Startup-Unternehmer. Für Grabeinfassungen, Grabtafeln, liegende oder stehende Grabmäler, Grabkissen oder Kolumbariumplatten verwenden sie unter anderem Materialien wie Metall, Glas oder gar recycelte Kunststoffe. Durch neuartige Schneid- und Drucktechniken formen und gestalten sie diese Materialien zu einem Gesamtbild, welches das traditionelle Bild von Gedenkstätten aufbricht und damit – bedingt durch den Wandel der Trauerkultur – auch eine größere Vielfalt an Grabgestaltung ermöglicht.

Mit AndersAndenken haben die beiden Gründer den Nerv der Zeit getroffen. "Wir sind gut gestartet, das Interesse nach individuell designten Erinnerungsstätten ist groß", betonen sie. Vor allem nachhaltige Materialien werden zunehmend nachgefragt. Beispielsweise recyceltes Glas. Sogar Grabmäler aus wiederaufbereitetem Kunststoff gibt es im Portfolio von AndersAndenken.

In manchen Städten und Gemeinden allerdings müssen die beiden noch Überzeugungsarbeit leisten, weil deren, teils über 100 Jahre alten Friedhofsordnungen den Einsatz solch alternativer Materialien nicht erlauben. „Wir wollen Konventionen und Traditionen nicht in Frage stellen, sondern lieber Impulse geben", so die beiden Gründer von AndersAndenken.

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  • Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

    Kloster Corvey, Stiftskirche

    Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

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    Paderquellgebiet

    Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

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    Rathaus Paderborn

    Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

  • Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

    Das Drei-Hasen-Fenster

    Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

  • Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

    Abdinghofkriche in Paderborn

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    Paderborner Dom

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    Wisent in Hardehausen

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    Kleines Viadukt bei Altenbeken

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    Waschfrauen an der Pader

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    Liboriuskapelle

    Liboriuskapelle in Paderborn

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    Kapuzinerkriche

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  • Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

    Rathaus Brakel

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