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Jede dritte Heizung in Deutschland ist älter als 20 Jahre, jede fünfte hat sogar 25 Jahre und mehr auf dem Buckel. Das zeigen neue Daten des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) aus dem November 2023. Die alten Kessel haben in der Regel einen zu hohen Verbrauch, verursachen zu hohe Betriebskosten und stoßen zu viel CO2-Emissionen aus. Höchste Zeit, dies zu ändern.
Genau hier setzt der Paragraf 60b im GEG an. Ziel ist, die Effizienz der bestehenden Anlagen zu erhöhen. Die neue Regelung hat zum Jahresbeginn 2024 eine Verordnung aus dem Jahr 2022 abgelöst. Die „Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung durch mittelfristig wirksame Maßnahmen“ (EnSimiMaV) gab eine frühere Frist zur Prüfung vor, bezog sich jedoch nur auf Gasheizungen. Die neue Regelung umfasst nun alle Heizungsanlagen mit Wasser als Wärmeträger wie zum Beispiel zentralen Gas-, Öl- oder Holzheizungen.
Bei der Prüfung untersuchen Fachleute die Heizung auf wesentliche Energieverluste. Kommen Mängel zum Vorschein, können sie einschätzen, ob eine Optimierung der Einstellungen ausreicht oder eine Reparatur notwendig ist. Die im Gesetz aufgeführten Maßnahmen entsprechen weitgehend denen aus der EnSimiMaV: Zu prüfen ist unter anderem, ob die Regelungseinstellungen optimiert sind, eine effiziente Heizungspumpe vorhanden ist, ob die Dämmung der Rohrleitungen lückenlos vorhanden ist und inwieweit die Vorlauftemperatur abgesenkt werden kann. Weitere mögliche Optimierungsmaßnahmen sind die Nachtabsenkung sowie die Einstellung der Heizgrenztemperatur, damit die Heizung rechtzeitig im Sommerhalbjahr ab- und mit Blick auf das Winterhalbjahr wieder automatisch anschaltet.
Ein Teil der Heizungsoptimierung ist die richtige Einstellung der Regelung. So werden die Räume tagsüber möglichst konstant mit der passenden Vorlauftemperatur beheizt. Das trägt zu einem energiesparenden Betrieb bei. Über Nacht ist es ratsam, die Vorlauftemperatur über die Einstellung des Zeitprogramms herunterzuregeln. Senkt man die Vorlauftemperatur beispielsweise etwa ein bis zwei Stunden vor dem Schlafengehen ab und erhöht sie kurz vor dem Aufstehen wieder, lassen sich vor allem bei älteren, schlecht gedämmten Gebäuden Heizkosten einsparen. Drei Grad weniger Vorlauftemperatur entsprechen dabei durchschnittlich rund einem Grad weniger Raumwärme in der Nacht. Im Sommerhalbjahr sollte die Heizungsfunktion weitgehend abgeschaltet werden und nur Warmwasser für Bad und Küche bereitstellen. Erst wenn im Herbst eine mehrtägige kühlere Wetterperiode eintritt, sorgt das Unterschreiten der Heizgrenztemperatur dafür, dass die Heizung wieder anspringt.
Eine besonders wichtige Effizienzmaßnahme ist der hydraulische Abgleich. Er sorgt dafür, dass an jedem Heizkörper die individuell erforderliche Menge Heizungswasser ankommt und auch vom Heizkessel entfernt liegende Heizkörper ausreichend warm werden. So bleibt kein Raum unterversorgt. Das spart Kosten und nutzt die vorhandene Wärme ideal aus. Beim hydraulischen Abgleich ermitteln Fachleute mit Hilfe einer Heizlastberechnung, wie gut das Gebäude gedämmt ist. Das hat Auswirkungen darauf, wie viel Wärme jeder Raum benötigt und damit, welchen Bedarf an Wasserdurchfluss jeder Heizkörper hat. Voreingestellt wird dies über die Ventilunterteile der einzelnen Heizkörper.
Die Fachleute prüfen auch, wie hoch der Druck der Heizungspumpe sein muss, damit die Wärme optimal im Haus verteilt werden kann. Ist das Heizsystem hydraulisch abgeglichen, regelt die Pumpe die umgewälzte Wassermenge automatisch nach unten. In der Regel kann dann die Vorlauftemperatur gesenkt werden. Das spart Energie und Geld, ist klimafreundlicher und bereitet die Anlage für eine mögliche Umrüstung auf erneuerbare Energien vor.
Wichtig ist, dass der hydraulische Abgleich nach dem Berechnungsverfahren B durchgeführt wird. Das ist zwar aufwändiger, aber deutlich effektiver als das Schätzverfahren A. Für größere Gebäude mit sechs und mehr Wohneinheiten ist Verfahren B sogar zwingend vorgeschrieben und muss schriftlich dokumentiert und an Eigentümerinnen oder Eigentümer übergeben werden.
Möglicherweise sollte auch die Heizungspumpe erneuert werden. Heizungspumpen sind in vielen Haushalten noch immer veraltet oder ungeregelt. Handelt es sich nicht um eine sogenannte Hocheffizienzpumpe, verursacht das Zusatzkosten beim Strom und beim Heizenergieverbrauch. Die Einschätzung der Expertinnen und Experten bei einer Heizungsprüfung gibt Aufschluss darüber, wann sich ein Tausch lohnt. Moderne Hocheffizienzpumpen verbrauchen rund 90 Prozent weniger Strom. Das spart rund 50 bis 150 Euro Stromkosten im Jahr. Die Investition hat sich somit häufig nach wenigen Jahren amortisiert.
Die Fachperson untersucht bei einer Heizungsprüfung auch, ob Dämmmaßnahmen an Armaturen sowie Rohren sinnvoll sind. Ungedämmte oder schlecht gedämmte Heizleitungen und Anschlüsse sollten mindestens so dick wie der Rohrdurchmesser eingepackt werden; dies spart dauerhaft zusätzlich Heizenergie.
Für die Umsetzung ist es sinnvoll, die Prüfung an einen bereits vereinbarten Termin zu koppeln. Hier bieten sich etwa der Kaminkehrtermin, die Feuerstättenschau des Schornsteinfegers oder die Heizungswartung an. Die Heizungsprüfung kann auch im Rahmen der Durchführung eines hydraulischen Abgleichs nachgewiesen werden, so das Gesetz.
Die Verpflichtung zur Heizungsprüfung entfällt bei Heizungsanlagen mit standardisierter Gebäudeautomation und solchen, die einer vertraglichen Vereinbarung zur Energieeffizienzverbesserung unterliegen. In solchen Fällen wird eine Heizungsprüfung bereits regelmäßig durchgeführt.
Osnabrück. Energiesicherheit, Energieversorgung – und beides in Kombination mit mehr Umweltschutz: Diese Themen stehen im Mittelpunkt einer Delegationsreise der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) unter Leitung von DBU-Generalsekretär Alexander Bonde in die Republik Moldau. Mit dabei sind bis zum 5. September Projektpartner aus Niedersachsen, Sachsen und Bayern. „In drei aktuellen moldauischen DBU-Projekten geht es unter anderem darum, Know-how für den Bau von Biogasanlagen zu vermitteln“, so Bonde. „Das ist ein Beitrag zur Energiewende mit Gülle, Mist und Trester für Strom- und Wärmeerzeugung.“
Nach Bondes Worten hat die Bioenergie-Erzeugung in der Republik Moldau einen besonders hohen Stellenwert. „Das kleine landwirtschaftlich geprägte Land bietet dafür hervorragendes Potenzial“, so der DBU-Generalsekretär. „Wir wollen zusammen mit den Menschen mittels unserer Moldau-Projekte auch Wege ebnen, damit sich eine zukunftsfähige und zugleich nachhaltige Energieversorgung im Land verankern lässt.“ Eine solche „Bürgerenergie“, die von lokalen und regionalen Stakeholdern aus dem Umwelt- und Klimabereich, aber auch von mittelständischen Betrieben sowie Behörden getragen werde, „hat zugleich das Zeug, dem Land Aussicht auf Energiesicherheit und -unabhängigkeit zu verschaffen“.
Berlin — Der klimabereinigte Heizenergieverbrauch in deutschen Haushalten stagniert seit mittlerweile 14 Jahren. Zwischen 2002 und 2010 konnte der Verbrauch noch um 21 Prozent gesenkt werden, doch seither gab es keine weiteren signifikanten Fortschritte. Der aktuelle Verbrauch liegt sogar 6 Prozent über dem Niveau von 2010. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online nach der Analyse von rund einer Million Wohngebäuden.
„Wir haben die große Chance, die Modernisierung von Wohngebäuden voranzutreiben, um gleichzeitig das Klima zu schützen, den Wohnkomfort zu verbessern und Geld zu sparen“, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. „Erneuerbare Wärme hat bereits einen Anteil von knapp 19 Prozent erreicht, und mit innovativen Sanierungslösungen können wir jetzt den nächsten Schritt machen. Der Weg zu einer erfolgreichen Wärmewende ist offen, wenn wir ihn gemeinsam mit Hauseigentümern gestalten.“
Hamburg– Der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ist es erstmals gelungen, ein Katzenfleisch-Restaurant inklusive Schlachtbetrieb in Vietnam zu schließen und die dort befindlichen 25 Tiere, darunter auch fünf Hunde, zu retten. Das Restaurant lag in der Stadt Thai Binh, die als Katzenfleisch-Hot Spot bekannt ist. Monatlich wurden dort rund 240 Tiere – zum großen Teil Katzen – geschlachtet.
Vor allem Katzenfleisch gilt in Vietnam als Delikatesse und somit ist der Handel damit besonders lukrativ. Laut VIER PFOTEN Recherchen bringt das Kilo Hundefleisch zwischen 6€ ($7,30) und 9€ ($10,90). Katzenfleisch kann pro Kilo bis zu 11€ ($13,30) kosten – im Falle einer schwarzen Katze sogar bis zu 20€ ($24,30). „Jedes Jahr werden Millionen Hunde und Katzen – egal ob gesund oder krank, Streuner oder Haustiere – in Vietnam brutal eingefangen, in winzige Käfige gesteckt und unkontrolliert tagelang quer durch das ganze Land transportiert. Um den Appetit nach Hunde- und Katzenfleisch zu stillen, werden auch Tiere aus China und Laos importiert. Das ist nicht nur Tierquälerei, sondern gerade in Zeiten wie diesen ein Hohn für die öffentliche Gesundheit“, sagt Dr. Katherine Polak, Tierärztin und Leiterin der VIER PFOTEN Streunerhilfe in Südostasien.
Osnabrück. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vermittelt mit ihrer nationalen Informationskampagne „Zukunft Zuhause – Nachhaltig sanieren“ einen kompakten und unabhängigen Überblick zum Thema Sanierung. Adressaten sind Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die ihre Ein- oder Zweifamilienhäuser energetisch fit für die Zukunft machen wollen – von Dämmung bis Photovoltaik. Ab heute folgen in einer Serie Empfehlungen, wie die Sanierung gelingen kann. Hauptziele dabei: niedrigere Kosten, geringerer Energieverbrauch, weniger Treibhausgasemissionen und also mehr Klimaschutz. Infos zur DBU-Initiative „Zukunft Zuhause“ finden sich hier: https://www.zukunft-zuhause.net
DBU-Projektleiter Andreas Skrypietz sagt, dass sich gezielte Sanierungsmaßnahmen lohnen: „Schlecht gedämmte Wände, zugige Fenster, alte Heizsysteme – im Winter kann das zu einem frostigen Erwachen im Eigenheim führen. Allein durch das Dach unsanierter Häuser kann bis zu 20 Prozent der Wärme entweichen.“ Von der Dämmung bis zur Installation energieeffizienter Fenster und moderner Heiz- und Kühlsysteme: Eine Sanierung zahle sich für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer mehrfach aus. „Sanierte Häuser brauchen bis zu 90 Prozent weniger Energie“, so Skrypietz. Das spart nach seinen Worten Heizkosten und erhöht sowohl die Lebensqualität als auch den Wert des Hauses. Modernisierte Gebäude seien attraktiver für potenzielle Käufer oder Mieter – mit Aussicht auf eine höhere Rendite.
Draußen ist es frostig und sonnig? Nichts wie raus mit der Wäsche! Denn anders als viele glauben, muss es nicht warm sein, damit Sachen gut trocknen. Gerade wenn es bei geringer Luftfeuchte friert, trocknet Wäsche draußen besonders gut. Aber warum ist das so?
Wer sich und der Umwelt etwas Gutes tun möchte, kann sich im Winter zum Trocknen der Wäsche eine besondere Eigenschaft von Wasser zunutze machen. Denn auch bei Eiseskälte kann diese ganz einfach draußen aufgehängt, statt in den Trockner geworfen werden. Voraussetzung dafür ist, dass es draußen frostig ist und die Luft relativ trocken.
Wenn die Wäsche erst mal gefroren ist, dann überspringt das Wasser einen Aggregatzustand – nämlich den flüssigen. Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline, erklärt: „Liegen die Temperaturen unter null Grad und im besten Fall lacht auch noch die Sonne vom Himmel, dann löst sich das gefrorene Wasser in der Wäsche sprichwörtlich in Luft auf. Diesen Vorgang bezeichnet man als Sublimation: Gefrorenes Wasser wird zu gasförmigem Wasserdampf.“
Der Wasserstoff Hub Rhein-Kreis Neuss / Rheinland e.V. veranstaltet vom 30. Juni bis 1. Juli 2025 eine Mitgliederreise ins Hydrogen Valley Emsland, eine der führenden Wasserstoffregionen Europas. Ziel der Reise ist es, neue erfolgreiche Praxisbeispiele kennenzulernen, Impulse für die regionale Wasserstoffwirtschaft im Rheinland zu erhalten und den fachlichen Austausch mit dem emsländischen Wasserstoffnetzwerk H2-Region Emslandzu vertiefen.
An der zweitägigen Tour nehmen 32 Mitglieder aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen aus dem Rheinland teil. Die Organisation liegt in den Händen von Katharina Leuffen, Geschäftsführerin des Verbands und dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Dieter Ostermann in enger Kooperation mit der H2-Region Emsland.
Die Geschäftsstelle der H2-Region Emsland wurde 2020 gegründet und hat seitdem zahlreiche wirtschaftsfördernde Projekte eigenständig realisiert, über 20 Unternehmensprojekte begleitet und mehr als 100 Veranstaltungen für Bürger*innen und Unternehmen durchgeführt. Im Jahr 2024 wurde das Emsland als EU Hydrogen Valley ausgezeichnet – ein Beleg für die strategische Bedeutung und Innovationskraft der Region. Die Geschäftsstelle des Netzwerks in Lingen wird gemeinschaftlich vom Landkreis Emsland und der Stadt Lingen getragen und beschäftigt sieben Fachkräfte aus verschiedenen Disziplinen.
Das Programm - am 30. Juni 2025
Lügde/Düsseldorf — Fünffache Leistung und zehnfacher Energieertrag – das Repowering von neun altgedienten Windrädern im ostwestfälischen Lügde hebt den Windpark Niese-Köterberg auf ein neues Level. Möglich machen es drei gleichberechtigte Projektpartner: die naturstrom AG sowie die ortsansässigen Koch Wind & Solar GmbH & Co. KG und ToGro Windenergie OHG. Gemeinsam errichten sie drei leistungsstärkere Windenergieanlagen mit insgesamt 13,5 Megawatt Leistung. Mit Beginn der Fundamentarbeiten startete kürzlich der Bau.
„Mit unserem gemeinschaftlichen Repowering tritt die Energiewende hier vor Ort in die nächste Phase“, freut sich Dr. Thomas E. Banning, Geschäftsführer der NaturEnergy KGaA, der Führungsgesellschaft für die Energieerzeugung in der naturstrom-Gruppe. „30 Jahre lang haben unsere Partner im Kreis Lippe bereits Windstrom geerntet. Wir freuen uns, das in den kommenden Jahrzehnten gemeinsam mit ihnen noch effektiver fortzusetzen.“
Als der Großvater von Stephan und Simon Weber starb, war seinen Enkeln sofort klar: Opa bekommt keinen klassischen Grabstein aus Granit. Schließlich war er leidenschaftlicher Metallbauunternehmer. Deshalb gestalteten die beiden eine Erinnerungstafel aus Stahl und Bronze. Das passte viel besser zu ihm.
Auf Grund der großen positiven Resonanz auf diese alternative Gedenkstätte, haben die beiden Brüder aus Baden-Württemberg vor gut einem Jahr ein Start-up gegründet. Es heißt: AndersAndenken. Unter der gleich lautenden Web-Adresse können die Kunden nun im Online-Shop (www.andersandenken.de) Grabmäler ganz individuell und nach Maß in Auftrag geben. Damit wollen die beiden Gründer die traditionelle Grabmalkultur unserer modernen Gesellschaftskultur anpassen.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.