Berlin — Gemüse hin oder her: die Kartoffel toppt sie alle. Denn in deutschen Gemüseregalen wird zur tollen Knolle mit Abstand am häufigsten gegriffen.[1]
Auch wenn sich trefflich darüber streiten lässt, ob das Nachtschattengewächs überhaupt ein Gemüse ist oder nicht. Der Erdknolle ist das jedoch egal: Sie überzeugt mit gesunden Inhaltstoffen, Nachhaltigkeit und vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten von klassisch bis ausgefallen.
Vor allem ihrer Vielseitigkeit ist es zu verdanken, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von Kartoffeln in Deutschland Jahr für Jahr auf nahezu gleichbleibendem Niveau liegt. Mit fast 60 Kilogramm pro Bundesbürger trotzt die Kartoffel modischen Trends und bietet dabei auch der stetig wachsenden Zahl an Vegetariern und Veganern ein breites Portfolio an Zubereitungsmöglichkeiten. Und dies mit gutem Gewissen: Kartoffeln enthalten so gut wie kein Fett, jede Menge Ballaststoffe, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe.
Der Frühling dreht am Mittwoch in einigen Landesteilen voll auf. Aus Südwesten strömt sehr milde Luft mit einer ordentlichen Portion Saharastaub nach Deutschland. Vielleicht knacken wir das erste Mal in diesem Jahr sogar die 20-Grad-Marke, falls der Staub nicht zum Spielverderber wird.
Die Sahara schickt in den nächsten Tagen ein paar Grüße. Frühlingsliebhaber kommen am Mittwoch dank der warmen Wüstenluft in einigen Regionen auf ihre Kosten, zumindest was die Tageshöchstwerte angeht. Die Frühlingsluft hat aber auch eine große Menge Saharastaub im Gepäck, der den Himmel gelblich einfärbt. Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline, erklärt: „Aus Süden schwappt sehr milde Luft von der Sahara kommend über Spanien nach Deutschland. Am mildesten wird es im Südwesten des Landes. Am Oberrhein kann sogar die 20-Grad-Marke geknackt werden, wenn die Sonne intensiv genug einstrahlen kann. In den anderen Landesteilen zeigt das Thermometer meist Werte zwischen 12 und 16 Grad an.“
Rüsselsheim – Rollerfahren liegt im Trend: Die motorisierten Zweiräder sind flexibel im Stadtverkehr, praktisch bei der Parkplatzsuche und äußerst budgetschonend, da sie im Unterhalt wenig kosten und kaum Benzin verbrauchen. Jan Breckwoldt, Geschäftsführer von Peugeot Motocycles, weiß: „Der geringe Spritverbrauch war schon immer ein gutes Argument für die Fahrt mit dem Motorroller. Die derzeitigen hohen Kraftstoffpreise dürften dem Umstieg auf den Roller nun zusätzlich zu einem kräftigen Schub verhelfen.“
Wer in diesem Sommer nicht nur schnell und flexibel, sondern vor allem auch sparsam unterwegs sein möchte, hat zwischen verschiedenen Rollern die Wahl.
Die Fibromyalgie-Selbsthilfeinitiative in Konstanz berichtet über eine deutlich gestiegene Anzahl von Anfragen betroffener Patienten im vergangenen halben Jahr. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots mitteilt, berichteten zahlreiche Erkrankte von möglichen Zusammenhängen mit einer stattgehabten Corona-Infektion oder der Immunisierung gegen das Virus: „Wir haben in den letzten sechs Monaten etwa fünf bis sechs Anfragen pro Woche von Menschen erhalten, die zumindest aufgrund einer Verdachtsdiagnose der Fibromyalgie zu uns gefunden haben und sich nach Erfahrungsaustausch und Informationen gesehnt haben.
Das sind bis zu 75 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum Ende 2020 und Beginn von 2021. Damals gab es bis zu acht Anfragen im Monat“, erklärt Dennis Riehle, der selbst unter einer anhaltenden Impfkomplikation leidet und seit der Verabreichung der ersten beiden Dosen des Coid-19-Vakzins eine deutliche Zunahme seiner fibromyalgischen Symptomatik feststellen konnte. „Wegweisend ist bei den Betroffenen, die eine Corona-Infektion durchgemacht haben oder nach einer Immunisierung von entsprechenden Beschwerden erzählen, eine diffuse Schmerzsymptomatik in verschiedenen Körperbereichen, die als brennend und drückend bezeichnet wird und sich an unterschiedlichen Tenderpoints verstärkt“, so der 36-Jährige, der ergänzt: „Zudem verschlechtert sich das Bild bei den meisten Erkrankten durch körperliche Belastung, oftmals geht eine bleierne Schwere und kognitive wie psychische Erschöpfung mit einher“. Inwieweit sich letztlich eine unmittelbare Kausalität mit einer Corona-Betroffenheit oder durchlaufenden Impfung nachweisen lässt, sei schwer zu sagen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
