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Biologin Katharina Esche

Kooperation: Urban Nature und novarea RPK Düsseldorf

  • Jörg Schwarz | Journalismus, PR & Lyrik
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Pflanzen, ernten und probieren

Die jungen Bio-Bauern des Düsseldorfer Start-ups Urban Nature starteten vor Kurzem eine Kooperation mit novarea RPK Düsseldorf. novarea RPK unterstützt Menschen dabei, nach einer psychischen Erkrankung in das Berufsleben zurückzukehren. Teil der ambulanten, medizinisch-beruflichen Rehabilitation ist ein Praktikum in einem Unternehmen. 

Zwei Praktikanten schnupperten schon in das innovative Urban-Farming-Konzept des jungen Start-ups rein. Umgeben von Salatpflanzen, Tomaten, Auberginen und Co. im Hof des Factory Campus und unter der kundigen Leitung von Urban-Nature-Biologin Katharina Esche lernten sie „Aquaponik“ kennen, ein zukunftsweisendes ökologisches System, das den nachhaltigen Anbau von Salat und Gemüse mit Fischzucht kombiniert – ganzjährig, auf kleinstem Raum und in Bio-Qualität. Die Teilnehmer pflanzten, ernteten – und probierten. Fazit der Schnupperfarmer: „Es ist eine sehr entspannende Arbeit in einem angenehmen Umfeld. Gut ist das unmittelbare ‚Feedback‘ der Pflanzen: Sie danken einem die Pflege, die man ihnen zuteilwerden lässt, indem sie wachsen und gedeihen. Und schmecken einfach köstlich!“

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Wo lohnt es sich zuzugreifen?

Black-Friday-Preisstudie: Großteil der Angebote lohnt sich

  • günstiger.de
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Online-Shopper hoffen auch in diesem Jahr im Aktionszeitraum rund um den Black Friday auf lohnenswerte Schnäppchen. Doch wie gut fallen die Angebote wirklich aus? Der Preisvergleich guenstiger.de nahm im vergangenen Jahr die Black-Friday-Deals zahlreicher Shops unter die Lupe und fand heraus, dass die tatsächliche Ersparnis mit durchschnittlich nur 5 Prozent weit unter dem angegebenem Sparpotenzial der Händler liegt. Bei den untersuchten Angeboten deklarierten Online-Shops stattdessen eine Ersparnis von im Schnitt 31 Prozent, da Händler oft mit zu hohen Streichpreisen werben. Trotz des deutlich niedriger ausfallenden Sparpotenzials kann es sich für Verbraucher lohnen bei den Black-Friday-Deals zuzuschlagen, denn die Mehrheit der untersuchten Produkte war letztendlich günstiger als in der Vorwoche.

7 von 10 Angeboten lohnen sich

Bei 68 Prozent der geprüften Schnäppchenware konnten Verbraucher tatsächlich sparen – hier lagen die Preise der Black-Friday-Angebote im Schnitt 14 Prozent unter denen der vorherigen Woche auf guenstiger.de. Bei 22 Prozent der Stichproben mussten Käufer jedoch durchschnittlich 20 Prozent mehr Geld ausgeben als in der Vorwoche. Wiederum 10 Prozent der analysierten Deals kosteten genauso viel wie in der Woche zuvor.

Bestes Sparpotenzial bei Notebooks & Co.

Die größte Ersparnis gab es im vergangenen Jahr bei Notebooks, Tablets und PC-Zubehör (Computer). Hier zahlten Käufer im Black-Friday-Zeitraum im Schnitt 15 Prozent weniger als eine Woche zuvor im Online-Handel. Werkzeug wurde derweil durchschnittlich 12 Prozent preiswerter angeboten. Auch bei Haushaltsgeräten konnten Verbraucher bei dem Shoppingevent sparen, und zwar im Durchschnitt 10 Prozent verglichen mit der Vorwoche. Indes waren Audio-Produkte im Schnitt 8 Prozent günstiger erhältlich, Fernseher und Gaming-Artikel jeweils 6 Prozent und Handys 5 Prozent. Im Schnitt wenig sparen konnten Käufer wiederum bei Spielwaren, die bei der Black-Friday-Aktion 2021 nur 3 Prozent günstiger zu haben waren als eine Woche vorher. Eine noch geringere Ersparnis gab es bei Wearables mit durchschnittlich nur 1 Prozent. Währenddessen mussten Käufer am letzten Black Friday bei Angeboten aus dem Beauty-Bereich im Vergleich zur Vorwoche sogar draufzahlen. Im Durchschnitt wurden Parfüm und Co. 15 Prozent teurer angeboten.

Preise vergleichen trotz neuer Informationspflicht für Schnäppchen

Obwohl Verbraucher in der Black-Friday-Zeit von 2021 durchaus viele Schnäppchenangebote finden konnten, waren die Rabatte bei Weitem nicht so hoch wie von den Händlern angepriesen. Grund dafür sind die meist viel zu hohen Streichpreise der Shops, die sich häufig an der längst überholten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers orientieren, jedoch in der Regel nicht dem aktuellen Marktwert des Produkts entsprechen. Eine neue Informationspflicht bei Werbung mit Preisermäßigungen besagt seit diesem Jahr nun allerdings, dass Händler den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage vor Anwendung des ermäßigten Preises nennen müssen und so nicht mit künstlich hohen Vergleichspreisen werben können. So soll es Verbrauchern erleichtert werden das Schnäppchenpotenzial des Angebots einzuschätzen. Trotz dieser Änderung sollten Shopper nicht darauf verzichten Preise zu vergleichen, denn die neue Informationspflicht gewährleistet nicht, dass der ausgewählte Händler die Ware zum günstigsten Preis auf dem Markt anbietet. Häufig lässt sich das Wunschprodukt bei einem anderen Shop sogar zu einem noch niedrigeren Preis finden.

Preisalarm hilft bei der Schnäppchensuche

„Verbraucher sollten bei der Schnäppchenjagd nicht voreilig bei vermeintlich guten Angeboten zuschlagen, sondern in jedem Fall einen Blick auf die Konkurrenzangebote werfen“, sagt Dominique Reiz, Communications Managerin bei guenstiger.de. „Immerhin rund ein Drittel der untersuchten Angebote bei den Rabattaktionen zum Black Friday 2021 lohnten sich nicht und diese Schnäppchenfallen lassen sich mit Hilfe eines Preisvergleichs umgehen.“ Um in der Fülle der Angebote kein Schnäppchen zu verpassen, lohnt es sich für Konsumenten zudem im Vorfeld des Black-Friday-Events für Wunschprodukte auf Preisvergleichsseiten einen Preisalarm einzustellen. Dieser benachrichtigt Verbraucher, sobald das favorisierte Produkt günstiger wird.

Methode: guenstiger.de prüfte bei insgesamt 150 Black-Friday-Angeboten mehrerer Händler wie teuer die Produkte am Aktionstag verglichen mit den Onlinepreisen des Vergleichsportals eine Woche zuvor angeboten wurden.



Der Franzose Cédric Soubeyras zeigte über beide Renntage die mit Abstand beste Fahrleistung in der Klasse SX1.

Soubeyras nach 2017 wieder König von Stuttgart

  • ADAC Württemberg e.V.
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Beim 38. ADAC Supercross Stuttgart erobern die französischen Piloten alle Podestplätze in den Top-Klassen. Cédric Soubeyras (SX1) und Lucas Imbert (SX2) gewinnen die Gesamtwertung. Zwei deutsche Piloten erreichen das Finale der SX2. Zwölfjähriges Talent aus Metzingen siegt in Jugendklasse.

Beim spektakulären Opening mit Feuerwerk hieß es „We are back“ – das ADAC Supercross Stuttgart war nach zwei Jahren Coronapause zurück. Die 38. Ausgabe des Motorsport-Klassikers lockte am Wochenende rund 15.400 Fans in die Hanns- Martin-Schleyer-Halle. Der Franzose Cédric Soubeyras zeigte über beide Renntage die mit Abstand beste Fahrleistung in der Klasse SX1 und krönte sich verdient zum „König von Stuttgart“. Der 33-jährige wiederholte damit seinen Triumph aus dem Jahr 2017. „Es ist ein großartiges Gefühl wieder hier zu sein“, freute sich Soubeyras über seine erfolgreiche Rückkehr in die Schleyer-Halle. „Ich genieße es wirklich, in Stuttgart zu fahren.“ Nach dem souveränen Sieg vom Vortag reichte ihm ein zweiter Rang im Finale am Samstagabend zu Platz eins in der Gesamtwertung. Der Honda-Pilot musste sich am zweiten Renntag nur seinem Landsmann Maxime Desprey geschlagen geben. „Heute habe ich mich gut auf dem Motorrad gefühlt. Es war sehr cool beim ersten Mal hier in Deutschland“, bilanzierte Desprey. In der Gesamtwertung schob er sich infolgedessen auf Platz zwei vor, Greg Aranda komplettierte das rein französische Podium in der SX1.

Zwei Deutsche im Finale der SX2 – Franzose Imbert am Samstag und in Gesamtwertung vorne

In der SX2 erklang ebenfalls die französische Nationalhymne bei der Siegerehrung. Lucas Imbert errang am Samstag einen Start-Ziel-Sieg: Von Beginn an setzte er sich an die Spitze des Feldes und fuhr im Finale ungefährdet als Erster über die Ziellinie. Zusammen mit dem zweiten Platz vom Freitag eroberte Imbert so den Sieg in der Gesamtwertung und den Titel „Prinz von Stuttgart“. „Es war ein perfekter Abend für mich. Die Strecke war sehr gut und einfach zu fahren“, zeigte sich der Yamaha-Pilot überglücklich. Lucas Imbert ließ mit seinem starken Auftritt Julien Lebeau sowie Yannis Irsuti (beide Frankreich) hinter sich in der SX2. Lokalmatador und Publikumsliebling Paul Bloy aus Biberach qualifizierte sich mit einem beherzten Auftritt für das Finale. Dort konnte er jedoch das hohe Tempo nicht mehr mitgehen und landete auf dem zwölften Rang. „Ich wusste, dass ich nicht gewinnen kann. Aber ich habe trotzdem die Fahrt genossen und bin unfallfrei durch das Rennen gekommen“, sagte Bloy. Neben dem Biberacher repräsentierte der Thüringer Dominique Thury die deutschen Farben im SX2-Finale. Über den Hoffnungslauf weitergekommen, reichte es jedoch am Schluss nur für Platz zehn.

Dominante Vorstellung von Metzinger Talent in Jugendklasse SX4

Bei den Nachwuchstalenten in der SX4 triumphierte Nils Fauser vom 1. RMC Reutlingen. Der 12-jährige ließ seiner Konkurrenz keine Chance und gewann nach dem Qualifikationslauf auch das Finale. Nach einem perfekten Start gab er die Führung nicht mehr her – im Ziel wies er einen Vorsprung von 17 Sekunden auf. „Ich habe mir am Anfang einen Abstand rausgefahren“, bilanzierte der Metzinger. „Danach bin ich einfach sicher mein Ding gefahren und habe nichts riskiert.“

Richtig spannend stellte sich der Kampf um Platz zwei dar: Julian Verta (MSV Bühlertann) rettete sich knapp vor dem Schweizer Tizian Bolliger über die Ziellinie. Die Jugendklasse SX4 wird beim ADAC Supercross Stuttgart am Samstag gefahren, einen Tag zuvor sind die Jüngsten aus der SX5 am Start. Hier hatte Sam Petreski vom MSC Wieslauftal Platz eins erobert.

Freestyler mit actionreicher Show

Für Begeisterungsstürme und großen Applaus beim Publikum sorgten erneut die Freestyler beim ADAC Supercross Stuttgart. Julien Vanstippen (Belgien), Victor Marcusson (Schweden), Matej Cesak (Tschechien) und Davide Rossi (Italien) heizten mit ihrer spektakulären Show ein. Sie präsentierten bei ihren waghalsigen Sprüngen anspruchsvolle Tricks wie den „Tsunami Flip“. Die Gesamtergebnisse aller Klassen des 38. ADAC Supercross Stuttgart:

SX1:

1. Cédric Soubeyras (Frankreich) – „König von Stuttgart“
2. Maxime Desprey (Frankreich)
3. Greg Aranda (Frankreich)

SX2:

1. Lucas Imbert (Frankreich) – „Prinz von Stuttgart“
2. Julien Lebeau (Frankreich)
3. Yannis Irsuti (Frankreich)

SX4:

1. Nils Fauser (1. RMC Reutlingen)
2. Julian Verta (MSV Bühlertann)
3. Tizian Bolliger (Schweiz)

SX5:

1. Sam Petreski (MSC Wieslauftal)
2. Daniel Nelich (MSC Walldorf Astoria)
3. Ben Maier (1. RMC Reutlingen)

Wegeskreuz©Gerald Kaufmann

„Außenministerium fördert Nihilismus und Gottlosigkeit!“

  • Dennis Riehle | Konstanz
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Wer Kreuze abhängt, verleugnet unsere christlichen Wurzeln!

Der Sprecher des Philosophischen Laienarbeitskreises gibt angesichts der Debatte um das Entfernen des Kruzifixes während der Zusammenkunft der G7-Außenminister folgende Stellungnahme ab. Dennis Riehle erklärt hierzu wie folgt:

Wir sollen keine Bücher mehr veröffentlichen, weil die daran verwendeten Begrifflichkeiten für die Indigenen Völker diskriminierend seien. Wir sollen ganze Stadtwappen umgestalten, weil der darin befindliche „Mohr“ kolonialistisch anmutet und Ausdruck von Repression sei. Und immer öfter sollen wir auch biblische Verse und christliche Symbole entfernen, damit sich niemand in seinen (nicht-)religiösen „Gefühlen“ verletzt sieht. Wie aktuell geschehen beim Treffen der G7-Außenminister im Münster: Im altehrwürdigen Gemäuer, in dem der „Westfälische Frieden“ geschlossen wurde, ließ Annalena Baerbocks Ministerium das Kruzifix abhängen, bevor Blinken und Kollegen eintrafen.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

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Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

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Rathaus Höxter

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Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

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Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

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Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

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