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Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen noch einmal leicht gestiegen
Häuser ©Gerald Kaufmann
  • 16. August 2022

Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen noch einmal leicht gestiegen

Von Franziska Kegel | SCRIVO Public Relations

Quadratmeter Wohneigentum kostet in Düsseldorf 4.938 Euro, in Köln 4.928 Euro / Preise stagnieren in Leverkusen sowie im Hochsauerlandkreis

(Düsseldorf / München 16. August 2022). Die Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen sind im zweiten Quartal 2022 noch einmal leicht gestiegen. Im Landesschnitt kostet der Immobilienquadratmeter im zweiten Quartal 2022 mittlerweile 2.821 Euro und ist damit etwa drei Prozent teurer als im ersten Quartal (2.735 Euro). Das geht aus dem aktuellen Immobilienmarktbericht von Scoperty (www.scoperty.de) hervor. Trotz der Preisanstiege kommt die von den Notenbanken im Zuge der Inflationsbekämpfung herbeigeführte Zinswende langsam auch am nordrhein-westfälischen Immobilienmarkt an – die Auswirkungen sind jedoch lokal sehr unterschiedlich.

Die stärksten Preisanstiege lassen sich im zweiten Quartal im Landkreis Höxter beobachten. Dort zogen die Preise ungeachtet des veränderten Zinsumfelds und der wirtschaftlichen Lage um rund acht Prozent an. Der Quadratmeter Wohneigentum wird hier aktuell auf rund 1.505 Euro geschätzt. In einigen Orten des Landes gehen die Objektpreise aber auch leicht zurück oder stagnieren. In Brilon im Hochsauerlandkreis sanken die Preise laut Scoperty um durchschnittlich ein Prozent im Vergleich zum Jahresbeginn.

„Steigende Zinsen, höhere Energiekosten und eine zunehmende Inflation werden am Immobilienmarkt nicht spurlos vorbeigehen“, sagt Stefan Kellner, CEO von Scoperty. In zwei Gemeinden im Land sind die Preise laut Scoperty im zweiten Quartal leicht zurückgegangen. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum – also im ersten und zweiten Quartal 2021 – gab es Preisrückgänge in mehr als zehn Orten. „Obwohl wir noch keine großen Preiseinbrüche in der Fläche beobachten können, merken wir doch, dass sich der Markt in einigen Teilen der Republik von einem Verkäufer- hin zu einem Käufermarkt wandelt“, erläutert Kellner und ergänzt. „Vor allem in Bundesländern und Metropolen, die zuletzt überdurchschnittlich hohe Preisanstiege zu verzeichnen hatten, ist der rasante Anstieg vorerst ausgebremst. In Nordrhein-Westfalen macht sich das bisher nicht großflächig bemerkbar. Sieht man sich aber einzelne Angebote an und spricht mit Eigentümern und Maklern, wird klar: Die Preisabschläge, mit denen Verkäufer derzeit rechnen müssen, sind deutlich höher als das, was bisher anhand von Preisstatistiken ersichtlich wird.“

Welche Regionen jetzt günstiger werden

In Leverkusen sowie im Hochsauerlandkreis dürfen Kaufwillige vorsichtig Hoffnung auf ein Ende des Preisbooms schöpfen. Hier stagnierten die Preise im ersten Halbjahr und pendelten sich bei durchschnittlich 3.231 Euro pro Quadratmeter in Leverkusen und 1.675 Euro im Hochsauerlandkreis ein. Trotz der hohen Wertzuwächse bleibt die Region Höxter die günstigste im Land. Den landesweit niedrigsten Quadratmeterschätzwert ermittelt Scoperty in Beverungen mit rund 1.131 Euro.  

Lage auf den Metropolmärkten bisher unverändert

Bis sich das Pflaster auf Nordrhein-Westfalens teuersten Immobilienmärkten abkühlt, müssen sich Käufer allerdings noch etwas gedulden. Laut Scoperty-Immobilienmarktbericht sind die Immobilienwerte in Düsseldorf im zweiten Quartal um rund drei Prozent gestiegen. Einen ähnlichen Wert erreichten sie auch im ersten Quartal. Aktuell kostet der Quadratmeter Wohneigentum in Düsseldorf 4.938 Euro. Auch in Köln gingen die Preise noch einmal um drei Prozent nach oben auf aktuell rund 4.928 Euro. Den dritten Platz der teuersten Orte des Landes belegt Münster mit rund 4.695 Euro. „Obwohl auch die Metropolmärkte in Nordrhein-Westfalen von den aktuellen wirtschaftlichen und politischen Geschehnissen auf mittlere Sicht nicht verschont bleiben werden, gibt es nach wie vor Immobilien, die extrem begehrt sind“, sagt der Immobilienexperte Kellner. In den nächsten Monaten wird sich nach seinen Worten zeigen, wie viele Kaufinteressenten angesichts steigender Finanzierungskosten mittel- und langfristig in der Lage sein werden, beim aktuellen Marktniveau Wohneigentum zu finanzieren. Bei Kreditzinsen um drei Prozent sind die Kreditraten für Normal- und sogar Besserverdiener kaum mehr zu stemmen. Je höher die Kaufpreise, desto höher die Kreditraten. Hinzu kommen Inflation und steigende Energiekosten, die sich auf die Haushaltskasse und damit auf den für eine Finanzierung verfügbaren Betrag niederschlagen. Anders als noch zu Jahresbeginn, als Kreditzinsen um ein Prozent für geringe Kreditraten gesorgt haben.

Aktuelle Quadratmeterschätzwerte und Preistrends für alle nordrhein-westfälischen Gemeinden und Landkreise sowie mehr als 10.000 Gemeinden in ganz Deutschland hat Scoperty in einer interaktiven Karte zur Verfügung gestellt:
Immobiliendaten Nordrhein-Westfalen
Immobiliendaten Deutschland

Über Scoperty
Aktueller, transparenter, intelligenter: Scoperty ist die Immobilienplattform für das 21. Jahrhundert. Mit Schätzwerten und adressgenauen Informationen zu mehr als 35 Millionen Wohnimmobilien in ganz Deutschland macht das Unternehmen Immobilienwerte für alle sichtbar. Eigentümer können auf www.scoperty.de ihr gesamtes Immobilienportfolio oder ihr Eigenheim digital managen – Wertentwicklung, Vergleichsobjekte, Nachfrage und Renditepotenzial auf einen Blick.
Scoperty schafft so Mehrwerte für smarte Eigentümer, die ihre Immobilien-Assets aktiv gestalten wollen oder Wohneigentum verkaufen möchten. Auf dem Marktplatz von Scoperty treffen sie auf Käufer und erhalten smarte Tools an die Hand für ihre Immobilientransaktion. Scoperty ist ein Gemeinschaftsunternehmen der ING Bank N.V. und Sprengnetter. Mehr Informationen: www.scoperty.de


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