Großes Kino bei den Bio-Farmern Urban Nature in der Erkrather Straße 401 in Düsseldorf: Ein Kamerateam des WDR war bei dem jungen Start-up zu Gast. Für die Sendung “Heimatflimmern” begab sich der Sender auf einen kulinarischen Streifzug durch Nordrhein-Westfalen. Es ging um regionale Klassiker, die heute noch auf den Speisekarten stehen, Leckerbissen, die NRW prägen und neue Trends.
Kein Wunder, dass der WDR auch bei Urban Nature vorbeischaute und sich über das zukunftsweisende Anbauverfahren “Aquaponik” erkundigte. Sachkundig und charmant erläuterte Biologin Katharina Esche das Konzept. “Aquaponik” kombiniert den Anbau von Salat, Gemüse und Kräutern mit Fischzucht in einem geschlossenen Kreislauf. Das Gute daran: Auf kleinstem Raum können mitten in der Stadt das ganze Jahr über Lebensmittel angebaut werden – und das in Bio-Qualität.
Die Bundesregierung will das Kindergeld auf 250 EUR erhöhen und plant mittelfristig die Überführung dieser Leistung in die neue Kindergrundsicherung. Wie nun aber die Beratungsstelle "FamilienKnäuel" fordert, soll die bisherige Praxis, wonach Eltern von behinderten Kindern, deren gesundheitliche Einschränkung vor dem 25. Lebensjahr eingetreten ist, auch über das 27. Lebensjahr hinaus Kindergeld erhalten, bestehen bleiben: "Es ist ein nötiger Ausgleich für die Zusatzbelastungen, die Eltern von Kindern mit einem Handicap schultern müssen, wenn ihnen dauerhaft Kindergrundsicherung gewährt wird, solange das Kind - auch im Erwachsenenalter - durch die Behinderung nicht in der Lage ist, seinen Unterhalt selbst aufzubringen".
Wie Familienberater Dennis Riehle (Konstanz) berichtet, sind Eltern mit der finanziellen, materiellen, sozialen und emotionalen Betreuung der behinderten Kinder in vielfacher Weise über Gebühr herausgefordert, sodass es im Sinne des Sozialstaates und der Verfassung unabdingbar ist, ihnen in solch einer Situation unter die Arme zu greifen", sagt der 37-Jährige, der die Beratung für Familien ehrenamtlich anbietet. Riehle möchte die Regierung deshalb zum Beibehalten der Voraussetzungen, welche bislang für den dauerhaften Bezug von Kindergeld äquivalent auf das Konzept der Grundsicherung projiziert wird und durchsetzbar bleibt.
Die jungen Bio-Bauern des Düsseldorfer Start-ups Urban Nature starteten vor Kurzem eine Kooperation mit novarea RPK Düsseldorf. novarea RPK unterstützt Menschen dabei, nach einer psychischen Erkrankung in das Berufsleben zurückzukehren. Teil der ambulanten, medizinisch-beruflichen Rehabilitation ist ein Praktikum in einem Unternehmen.
Zwei Praktikanten schnupperten schon in das innovative Urban-Farming-Konzept des jungen Start-ups rein. Umgeben von Salatpflanzen, Tomaten, Auberginen und Co. im Hof des Factory Campus und unter der kundigen Leitung von Urban-Nature-Biologin Katharina Esche lernten sie „Aquaponik“ kennen, ein zukunftsweisendes ökologisches System, das den nachhaltigen Anbau von Salat und Gemüse mit Fischzucht kombiniert – ganzjährig, auf kleinstem Raum und in Bio-Qualität. Die Teilnehmer pflanzten, ernteten – und probierten. Fazit der Schnupperfarmer: „Es ist eine sehr entspannende Arbeit in einem angenehmen Umfeld. Gut ist das unmittelbare ‚Feedback‘ der Pflanzen: Sie danken einem die Pflege, die man ihnen zuteilwerden lässt, indem sie wachsen und gedeihen. Und schmecken einfach köstlich!“
Online-Shopper hoffen auch in diesem Jahr im Aktionszeitraum rund um den Black Friday auf lohnenswerte Schnäppchen. Doch wie gut fallen die Angebote wirklich aus? Der Preisvergleich guenstiger.de nahm im vergangenen Jahr die Black-Friday-Deals zahlreicher Shops unter die Lupe und fand heraus, dass die tatsächliche Ersparnis mit durchschnittlich nur 5 Prozent weit unter dem angegebenem Sparpotenzial der Händler liegt. Bei den untersuchten Angeboten deklarierten Online-Shops stattdessen eine Ersparnis von im Schnitt 31 Prozent, da Händler oft mit zu hohen Streichpreisen werben. Trotz des deutlich niedriger ausfallenden Sparpotenzials kann es sich für Verbraucher lohnen bei den Black-Friday-Deals zuzuschlagen, denn die Mehrheit der untersuchten Produkte war letztendlich günstiger als in der Vorwoche.
Bei 68 Prozent der geprüften Schnäppchenware konnten Verbraucher tatsächlich sparen – hier lagen die Preise der Black-Friday-Angebote im Schnitt 14 Prozent unter denen der vorherigen Woche auf guenstiger.de. Bei 22 Prozent der Stichproben mussten Käufer jedoch durchschnittlich 20 Prozent mehr Geld ausgeben als in der Vorwoche. Wiederum 10 Prozent der analysierten Deals kosteten genauso viel wie in der Woche zuvor.
Die größte Ersparnis gab es im vergangenen Jahr bei Notebooks, Tablets und PC-Zubehör (Computer). Hier zahlten Käufer im Black-Friday-Zeitraum im Schnitt 15 Prozent weniger als eine Woche zuvor im Online-Handel. Werkzeug wurde derweil durchschnittlich 12 Prozent preiswerter angeboten. Auch bei Haushaltsgeräten konnten Verbraucher bei dem Shoppingevent sparen, und zwar im Durchschnitt 10 Prozent verglichen mit der Vorwoche. Indes waren Audio-Produkte im Schnitt 8 Prozent günstiger erhältlich, Fernseher und Gaming-Artikel jeweils 6 Prozent und Handys 5 Prozent. Im Schnitt wenig sparen konnten Käufer wiederum bei Spielwaren, die bei der Black-Friday-Aktion 2021 nur 3 Prozent günstiger zu haben waren als eine Woche vorher. Eine noch geringere Ersparnis gab es bei Wearables mit durchschnittlich nur 1 Prozent. Währenddessen mussten Käufer am letzten Black Friday bei Angeboten aus dem Beauty-Bereich im Vergleich zur Vorwoche sogar draufzahlen. Im Durchschnitt wurden Parfüm und Co. 15 Prozent teurer angeboten.
Obwohl Verbraucher in der Black-Friday-Zeit von 2021 durchaus viele Schnäppchenangebote finden konnten, waren die Rabatte bei Weitem nicht so hoch wie von den Händlern angepriesen. Grund dafür sind die meist viel zu hohen Streichpreise der Shops, die sich häufig an der längst überholten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers orientieren, jedoch in der Regel nicht dem aktuellen Marktwert des Produkts entsprechen. Eine neue Informationspflicht bei Werbung mit Preisermäßigungen besagt seit diesem Jahr nun allerdings, dass Händler den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage vor Anwendung des ermäßigten Preises nennen müssen und so nicht mit künstlich hohen Vergleichspreisen werben können. So soll es Verbrauchern erleichtert werden das Schnäppchenpotenzial des Angebots einzuschätzen. Trotz dieser Änderung sollten Shopper nicht darauf verzichten Preise zu vergleichen, denn die neue Informationspflicht gewährleistet nicht, dass der ausgewählte Händler die Ware zum günstigsten Preis auf dem Markt anbietet. Häufig lässt sich das Wunschprodukt bei einem anderen Shop sogar zu einem noch niedrigeren Preis finden.
„Verbraucher sollten bei der Schnäppchenjagd nicht voreilig bei vermeintlich guten Angeboten zuschlagen, sondern in jedem Fall einen Blick auf die Konkurrenzangebote werfen“, sagt Dominique Reiz, Communications Managerin bei guenstiger.de. „Immerhin rund ein Drittel der untersuchten Angebote bei den Rabattaktionen zum Black Friday 2021 lohnten sich nicht und diese Schnäppchenfallen lassen sich mit Hilfe eines Preisvergleichs umgehen.“ Um in der Fülle der Angebote kein Schnäppchen zu verpassen, lohnt es sich für Konsumenten zudem im Vorfeld des Black-Friday-Events für Wunschprodukte auf Preisvergleichsseiten einen Preisalarm einzustellen. Dieser benachrichtigt Verbraucher, sobald das favorisierte Produkt günstiger wird.
Methode: guenstiger.de prüfte bei insgesamt 150 Black-Friday-Angeboten mehrerer Händler wie teuer die Produkte am Aktionstag verglichen mit den Onlinepreisen des Vergleichsportals eine Woche zuvor angeboten wurden.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
