Der Frühling zeigt derzeit zwei komplett verschiedene Gesichter: „Italientief“ ANDREAS sorgt besonders in Bayern für viel Regen, während das Osteuropahoch TINA seine Fühler in den Nordosten Deutschlands ausstreckt. Bei einem trockenen Ostwind ist die Waldbrangefahr dort hoch.
Die Wettergegensätze in Deutschland sind aktuell sehr groß. „Wer am Donnerstag zwischen Berlin und München pendelt, erlebt eine Wetterwende um 180 Grad. In der Hauptstadt gibt es einen freundlichen Sonne-Wolken-Mix bei maximal 22 Grad, während es in München bei knappen 10 Grad ununterbrochen regnet“, so Niklas Weise, Meteorologe von WetterOnline. Das regnerische Wetter kann im Verlauf der zweiten Wochenhälfte regional sogar für leichtes Hochwasser sorgen. Von der Ostsee bis zum Erzgebirge hingegen ist die Waldbrandgefahr in den kommenden Tagen mitunter durch den lebendigen Ostwind deutlich erhöht.
Berlin — Die zerfallende Verkehrsinfrastruktur in Deutschland macht immer wieder Schlagzeilen. Doch wie ist es im Detail um die Brücken im Fernverkehrsnetz bestellt? Die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e. V (www.betoninstandsetzer.de) hat anhand der offiziellen Zustandsnoten die bauliche Situation der 25 höchsten Brücken in Deutschland untersucht. Diese Liste wird regelmäßig von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht. Dabei zeigt die Mehrheit der höchsten Brücken kritische Verschleißerscheinungen und Defizite bei der Traglast. Und damit die Notwendigkeit von Modernisierungsmaßnahmen.
„Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.“ Die aus dem Mittelalter stammenden Bauernregeln zu den sogenannten Eisheiligen sind zwar Jahr für Jahr in aller Munde – jedoch statistisch nicht nachweisbar. Dennoch besitzen sie wie so oft einen wahren Kern. Obwohl der Temperaturrückgang in der nächsten Woche fast mit den Eisheiligen zusammenfällt, deutet derzeit nichts auf die Gefahr später Nachtfröste hin.
Die Eisheiligen sind nach den fünf Heiligen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia benannt und beginnen in Norddeutschland schon am kommenden Donnerstag mit dem Erzbischof Mamertus. In Süddeutschland beginnen sie dagegen erst am 12. Mai mit dem heiligen Pankratius und enden am 15. Mai mit der Kalten Sophie.
Die Diskussion über die Frage, inwieweit die Abtreibung vollständig aus dem Strafgesetzbuch verschwinden soll und damit der Weg für einen nahezu unbegrenzten Schwangerschaftsabbruch geebnet werden könnte, sind derzeit in vollem Gang. Die „Ampel“-Koalition scheint offenbar an einer Neuordnung interessiert, in dem der bisherige § 218 StGB vollständig gestrichen wird. Grund für die Debatte ist insbesondere das von Frauen immer wieder vorgebrachte Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper, das nach Ansicht von feministischen Kreisen dazu berechtigt, zu jedem Zeitpunkt einer Schwangerschaft über einen Abort bestimmen zu dürfen und sich damit auch über den Kompromiss der Fristenregelung hinwegzusetzen. Damit dies auch rechtlich verankert wird, prüft das zuständige Ministerium offenbar gerade Möglichkeiten für eine vollständige Straffreiheit der Abtreibung. Gänzlich unberücksichtigt bleibt dabei nach Ansicht des Leiters der Beratungsstelle „FamilienKnäuel“, Dennis Riehle (Konstanz), dass mit dem Schwangerschaftsabbruch die Geburt eines heranwachsenden Babys verunmöglicht und damit dessen Lebensrecht vollends unbedacht scheint:
„Dabei wissen wir aus all den Gesprächen, die wir mit Frauen nach dem Abort geführt haben, dass gerade dieser Umstand auch nach Jahrzehnten noch immer zu Schuldgefühlen führt und ein ständiger Vorwurf in der Seele zurückbleibt. Im Moment des Schwangerschaftsabbruchs denkt die werdende Mutter nur an sich. Aber lange nach der Abtreibung drückt der Stachel des Verlust im Herzen und kaum eine Frau kann solch ein Ereignis ohne traumatische Überreste verwinden“, so der 37-jährige Psychologische Berater. „Zweifelsohne obliegt es nicht der Gesellschaft, sich ethisch und moralisch zu erheben und den Betroffenen Scham einzureden. Viel eher brauchen Frauen und auch Männer im Zuge einer bevorstehenden Elternschaft Zuwendung und Hilfe. Denn gerade bei dem ersten Kind ist die Aussicht auf eine vollständige Veränderung des eigenen Lebensalltages eine Überforderung, für die wir Verständnis aufbringen müssen“, meint Riehle.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
