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Große Wettergegensätze sind am Donnerstagnachmittag im WetterRadar zu erkennen. Der Nordosten liegt unter Hochdruckeinfluss, während ein Tief im Süden für Dauerregen sorgt

Gegensätzliche Wetterwelten in Deutschland

  • Niklas Weise | WetterOnline
  • Themen

Dauerregen im Süden – Waldbrandgefahr im Nordosten

Der Frühling zeigt derzeit zwei komplett verschiedene Gesichter: „Italientief“ ANDREAS sorgt besonders in Bayern für viel Regen, während das Osteuropahoch TINA seine Fühler in den Nordosten Deutschlands ausstreckt. Bei einem trockenen Ostwind ist die Waldbrangefahr dort hoch. 

Die Wettergegensätze in Deutschland sind aktuell sehr groß. „Wer am Donnerstag zwischen Berlin und München pendelt, erlebt eine Wetterwende um 180 Grad. In der Hauptstadt gibt es einen freundlichen Sonne-Wolken-Mix bei maximal 22 Grad, während es in München bei knappen 10 Grad ununterbrochen regnet“, so Niklas Weise, Meteorologe von WetterOnline. Das regnerische Wetter kann im Verlauf der zweiten Wochenhälfte regional sogar für leichtes Hochwasser sorgen. Von der Ostsee bis zum Erzgebirge hingegen ist die Waldbrandgefahr in den kommenden Tagen mitunter durch den lebendigen Ostwind deutlich erhöht.

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Autobahn ©Gerald Kaufmann

Hoher Verschleiß und Überlastung: Schlechte Noten für Deutschlands höchste Brücken

  • Denise Schöwing | Tonka Communications
  • Themen

Berlin — Die zerfallende Verkehrsinfrastruktur in Deutschland macht immer wieder Schlagzeilen. Doch wie ist es im Detail um die Brücken im Fernverkehrsnetz bestellt? Die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e. V (www.betoninstandsetzer.de) hat anhand der offiziellen Zustandsnoten die bauliche Situation der 25 höchsten Brücken in Deutschland untersucht. Diese Liste wird regelmäßig von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht. Dabei zeigt die Mehrheit der höchsten Brücken kritische Verschleißerscheinungen und Defizite bei der Traglast. Und damit die Notwendigkeit von Modernisierungsmaßnahmen.

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Rund um die Eisheiligen vom 11. bis zum 15. Mai sind die letzten Nachtfröste keine Seltenheit

Was ist dran an den Eisheiligen?

  • Niklas Weise | WetterOnline
  • Themen

Temperaturen gehen nächste Woche zurück

„Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.“ Die aus dem Mittelalter stammenden Bauernregeln zu den sogenannten Eisheiligen sind zwar Jahr für Jahr in aller Munde – jedoch statistisch nicht nachweisbar. Dennoch besitzen sie wie so oft einen wahren Kern. Obwohl der Temperaturrückgang in der nächsten Woche fast mit den Eisheiligen zusammenfällt, deutet derzeit nichts auf die Gefahr später Nachtfröste hin.

Die Eisheiligen sind nach den fünf Heiligen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia benannt und beginnen in Norddeutschland schon am kommenden Donnerstag mit dem Erzbischof Mamertus. In Süddeutschland beginnen sie dagegen erst am 12. Mai mit dem heiligen Pankratius und enden am 15. Mai mit der Kalten Sophie.

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Logo Familien Knäuel

Abtreibungswilligen Frauen muss in jedem Stadium der Schwangerschaft Zuwendung zuteilwerden

  • Dennis Riehle | Konstanz
  • Themen

Psychologischer Berater: „Statt Vorwürfen braucht es ein umfassendes Verständnis und Annahme!“

Die Diskussion über die Frage, inwieweit die Abtreibung vollständig aus dem Strafgesetzbuch verschwinden soll und damit der Weg für einen nahezu unbegrenzten Schwangerschaftsabbruch geebnet werden könnte, sind derzeit in vollem Gang. Die „Ampel“-Koalition scheint offenbar an einer Neuordnung interessiert, in dem der bisherige § 218 StGB vollständig gestrichen wird. Grund für die Debatte ist insbesondere das von Frauen immer wieder vorgebrachte Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper, das nach Ansicht von feministischen Kreisen dazu berechtigt, zu jedem Zeitpunkt einer Schwangerschaft über einen Abort bestimmen zu dürfen und sich damit auch über den Kompromiss der Fristenregelung hinwegzusetzen. Damit dies auch rechtlich verankert wird, prüft das zuständige Ministerium offenbar gerade Möglichkeiten für eine vollständige Straffreiheit der Abtreibung. Gänzlich unberücksichtigt bleibt dabei nach Ansicht des Leiters der Beratungsstelle „FamilienKnäuel“, Dennis Riehle (Konstanz), dass mit dem Schwangerschaftsabbruch die Geburt eines heranwachsenden Babys verunmöglicht und damit dessen Lebensrecht vollends unbedacht scheint:

„Dabei wissen wir aus all den Gesprächen, die wir mit Frauen nach dem Abort geführt haben, dass gerade dieser Umstand auch nach Jahrzehnten noch immer zu Schuldgefühlen führt und ein ständiger Vorwurf in der Seele zurückbleibt. Im Moment des Schwangerschaftsabbruchs denkt die werdende Mutter nur an sich. Aber lange nach der Abtreibung drückt der Stachel des Verlust im Herzen und kaum eine Frau kann solch ein Ereignis ohne traumatische Überreste verwinden“, so der 37-jährige Psychologische Berater. „Zweifelsohne obliegt es nicht der Gesellschaft, sich ethisch und moralisch zu erheben und den Betroffenen Scham einzureden. Viel eher brauchen Frauen und auch Männer im Zuge einer bevorstehenden Elternschaft Zuwendung und Hilfe. Denn gerade bei dem ersten Kind ist die Aussicht auf eine vollständige Veränderung des eigenen Lebensalltages eine Überforderung, für die wir Verständnis aufbringen müssen“, meint Riehle.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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