
Die Welt der Arbeit ist im Wandel, die Bedürfnisse der Menschen verändern sich zunehmend. Die Mission des Coworking-Space-Anbieters Factory Campus: den Ort und die Infrastruktur bereitstellen, die die Wegbereiter von heute und morgen benötigen.
Damit ging Unternehmer Marc Breddermann, Gründer des Factory Campus, vor rund sieben Jahren an den Start und verwandelte die ehemalige Lindemann Maschinenfabrik an der Erkrather Straße 401 in einen hochmodernen Coworking-Space im „industrial chic“. Seit 2016 bietet der Factory Campus Arbeitsplätze und Büroräume für Freelancer, junge Unternehmen, Existenzgründer, Business-Nomaden, die sich hier – umgeben von Gleichgesinnten – austauschen können. Coworken, verbinden, teilen, kreieren und einander helfen: Community spielt am Factory Campus eine wichtige Rolle.
Weitere Vorteile des Coworking liegen auf der Hand: Gründer und Kleinunternehmer, die den Erfolg ihres Geschäftsmodells noch nicht sicher kalkulieren können, möchten meist keine langfristigen Mietverträge abschließen oder in Büroausstattung investieren.
Geschäftsführer Stefan Schulz betont: „Freelancer und Start-ups schätzen Coworking als Alternative zu herkömmlichen Büros. Unser Campus bietet ein kreatives und inspirierendes Umfeld sowie Raum für Begegnungen, Austausch, Networking, aber auch für konzentriertes Arbeiten in stylisch-modernem Ambiente mit behaglicher Atmosphäre.“ Er fügt hinzu: „Das alles nur ein paar Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Hauptbahnhof entfernt und zudem mit kostenfreiem Parken“ und er ergänzt: „Die hohe Auslastung des bisherigen Gebäudes veranlasste uns, eine Erweiterung zu planen.“
Jetzt eröffnete das neu errichtete Arkadengebäude seine Pforten: Auf 3000 qm und in mehr als 30 Büros zwischen 38 und 218 qm finden ab sofort Unternehmen verschiedenster Größen eine Menge Platz zur freien und kreativen Entfaltung in ihrer täglichen Arbeit. Damit stehen auf dem Factory Campus insgesamt 6000 qm Bürofläche zur Verfügung sowie verschiedene Konferenzräume – von intimeren Räumen wie dem „Cockpit“ bis hin zum Prachtstück des Campus, dem „Skyline“ mit umlaufender Fensterfront.
Auf dem Gelände des Factory Campus ist auch das vom Gründer des Factory Campus ins Leben gerufene Start-up Urban Nature beheimatet. Hier wird ganzjährig Bio-Gemüse angebaut – und zwar in dem zukunftsweisenden Anbauverfahren “Aquaponik”. Das Verfahren kombiniert den Anbau von Salat, Gemüse und Kräutern mit Fischzucht in einem geschlossenen Kreislauf auf kleinstem Raum mitten in der Stadt. Die Erzeugnisse können gleich am hauseigenen Food Truck probiert werden.
Von der Fabrikhalle zur Denkfabrik: der Factory Campus Düsseldorf
Waldemar Lindemann (1886 - 1964) gründete im Jahr 1913 in Düsseldorf die Pressenfabrik Lindemann & Schnitzler. An der Erkrather Str. 401 in Düsseldorf wurden hydraulische Maschinen und Pressen, Baumwoll- und Wollpressen sowie Kalt- und Warmpressen produziert. Ab den 1950er Jahren wurde die Produktion unter der Firma „Lindemann Maschinenfabrik GmbH“ weitergeführt. Das Unternehmen stieg zum weltweit führenden Unternehmen von Metallschrottpressen auf. 1997 übernahmen Fremdkonzerne das Unternehmen. 2013 wurde der Produktionsstandort an der Erkrather Straße geschlossen. Anschließend stand das Werksgelände zum Verkauf. Im April 2015 erwarb die von Marc Breddermann gegründete Projektgesellschaft EK 401 GmbH & Co. KG das Gelände.
Wo einst eine Fabrik für Recycling-Maschinen stand, hat im Oktober 2016 der Factory Campus seine Pforten geöffnet. Auf mehr als 34.000 Quadratmetern erstreckt sich der Coworking Space im Stadtteil Lierenfeld, der ehemals zum Industriegürtel in Düsseldorf gehörte.
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Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

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Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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