Am 21. Juli 2025, dem Internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende, wird in rund 100 Städten an Menschen erinnert, die durch den Konsum illegalisierter Substanzen ihr Leben verloren haben. Neben der Trauer stehen Aktionen und Diskussionen im Vordergrund. Berliner Bündnis fordert Weiterentwicklung der Hilfsangebote
Menschen, die Drogen konsumieren, werden in Berlin durch ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges Hilfesystem unterstützt. Doch trotz Drogenkonsumräumen, mobilen Angeboten, einem deutschlandweit einzigartigen Drugchecking-Angebot und vieler weiterer Maßnahmen, starben in Berlin im Jahr 2024 insgesamt 294 Menschen an den Folgen des Konsums illegalisierter Substanzen – so viele wie nie zuvor. Ein trauriger Höchststand.
„Dies zeigt uns, dass wir vor großen Herausforderungen stehen, denen wir schnell und wirksam begegnen müssen“, betont Jacqueline van der Heyden von Fixpunkt e.V. Besonders der inhalative Konsum von Kokain (Crack) hat in Berlin in den vergangenen Jahren spürbar zugenommen – vor allem im öffentlichen Raum. Die psychischen, physischen und sozialen Folgen für die Konsument*innen sind schwerwiegend und stellen das Hilfesystem vor große Herausforderungen.
Berlin – 11 Städte aus Nordrhein-Westfalen, von insgesamt 140 angefragten Städten in Deutschland, nahmen an der diesjährigen Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins e. V. (DAV) teil. Abgefragt wurden die Anzahl der stationären und mobilen Blitzer und deren Einsatzzwecke, wie etwa die Vermeidung von Geschwindigkeits- und Rotlichtverstößen an häufigen Unfallschwerpunkten. Außerdem wollten wir wissen, wie sich die Einnahmen zu den Jahren davor verändert haben und in welcher Straße am häufigsten geblitzt wurde.
Da Köln und Düsseldorf dieses Jahr nicht an der Befragung teilgenommen haben, führen Mönchengladbach und Bottrop die Liste der „Blitzermillionäre“ 2024 in Nordrhein-Westfalen an.
Deutschlandweit waren 2024 25 Städte wieder „Blitzermillionäre“. 19 Städte hatten die Befragung abgesagt und wollten nicht daran teilnehmen. 41 Städte haben den Fragebogen beantwortet. 12 Städte wollen ihre Daten nicht veröffentlicht sehen.
Das Gesamteinnahmevolumen der 41 Städte, die den Fragebogen beantwortet haben, aus Geschwindigkeits- und Rotlichtverstößen beläuft sich auf 153 Millionen Euro. Dieses Geld fließt in allen befragten Städten vollständig in den Gesamthaushalt der Stadt oder der Kommune.
Berlin - Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hat im Juni fast 3.800 ihrer Newsletter-Abonnenten, darunter 80 Prozent Hauseigentümer, zur Energie- und Wärmewende in Deutschland befragt. Jeder Zweite von ihnen glaubt aktuell nicht mehr daran, dass Deutschland bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden kann.
Persönliche Beweggründe wie Gesundheit, Lebensqualität oder Kostenersparnis scheinen aus Sicht der Hauseigentümer bei der politischen Umsetzung der Wärmewende nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Stattdessen wird als Hauptantrieb der Politik häufig eine übergeordnete, globale Motivation vermutet, etwa die Einhaltung internationaler Klimaschutzabkommen, der Klimaschutz allgemein oder die Energieunabhängigkeit.
„Politische Maßnahmen werden zunehmend nicht mehr mit der persönlichen Lebensrealität in Verbindung gebracht“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. „Dies kann die Akzeptanz konkreter Maßnahmen zur Wärmewende in der Bevölkerung beeinträchtigen.“
Bonn – Angesichts massenhafter Deportationen an der iranisch-afghanischen Grenze zeigt sich die internationale Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe alarmiert. Seit Jahresbeginn mussten mehr als 700.000 afghanische Migrant:innen aus dem Iran nach Afghanistan zurückkehren. Allein im Juni waren es rund 256.000 Menschen. Help-Landesdirektor Shafi Shirzad, der vor wenigen Tagen von der Grenze zum Iran zurückgekehrt ist, berichtet von katastrophalen Zuständen vor Ort:
“Bereits vor den massenhaften Deportationen war die humanitäre Lage in Afghanistan dramatisch. Fast 23 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Jetzt kommen hunderttausende Rückkehrer:innen hinzu, die nun schutzlos zu bleiben drohen”, so Shirzad. “Wir versuchen die Menschen so gut wie möglich zu unterstützen, doch aufgrund der Finanzkürzungen in der humanitären Hilfe sind uns weitestgehend die Hände gebunden. Die Situation ist extrem frustrierend. Wir appellieren daher an die staatlichen Geber, dringend die nötigen Mittel bereitzustellen und ihre Hilfe aufzustocken.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
