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Die Regenmengen reichen bisher nicht aus, um die Trockenheit zu besiegen ©WetterOnline

Trockenheit im Erdboden hält an

  • Björn Goldhausen | WetterOnline GmbH
  • Themen

Viel zu wenig Niederschlag

Verbreitet herrscht weiterhin Trockenheit. Dies mag man aufgrund der zurückliegenden Monate allerdings kaum glauben. Warum es aber viel zu wenig geregnet hat und wie es „im Boden“ aussieht, erklärt Björn Goldhausen. 

Trockenheit bleibt Dauerbrenner

Hochwasser, Dauerregen und Schneemassen sind die Wetterthemen, die uns in den letzten Wochen präsent gewesen sind. So mag es überraschend sein, dass das Thema „Trockenheit“ weiter an Brisanz zunimmt. „Regenmengen mit etwas mehr als 100 Prozent dessen was im Winter üblich ist, kamen im zurückliegenden Winter und 84 Prozent im Herbst des letzten Jahres zusammen. Unterm Strich war die Zeit demnach von September bis Februar im Landesmittel also mit 90 % der Regenmenge etwas trockener als im Durchschnitt. 

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Bereits im Frühling scheint die Sonne sehr stark. Die empfindlichen Augen sollten beim Sonnenbaden oder Unternehmungen draußen daher immer mit einer Sonnenbrille vor den schädlichen UV- und Infrarotstrahlen des Lichts geschützt werden© Silviarita/Pixabay

Vorsicht Frühlingssonne! Darum brauchen die Augen jetzt Schutz

  • Mareike Hengstermann | tts agentur05 GmbH
  • Themen

Viersen Sobald der Frühling beginnt, locken die ersten Sonnenstrahlen Frischluftfans wieder ins Freie. Wer im Park, auf dem Balkon oder bei langen Spaziergängen das warme Licht genießt, vergisst dabei oft, dass bereits jetzt ein Sonnenschutz der Augen und der Haut sinnvoll ist. Warum das so ist und wie wir die Sonne sorgenfrei genießen können, erklären die Brillenglasexperten von Wetzlich Optik-Präzision.

Warum ist die Frühlingssonne für die Augen schädlich?

Nach den dunklen Wintermonaten sehnt sich der Körper im Frühling nach der wohltuenden Wärme der Sonne. Bereits im April scheint die Sonne jedoch oft schon sehr stark, sodass ein angemessener Schutz vor UV- und Infrarotstrahlen wichtig ist. Diese Strahlungen schaden nämlich nicht nur der blassen Winterhaut, sondern auch den empfindlichen Augen. Florian Gisch, Geschäftsführer des Brillenglasherstellers Wetzlich Optik-Präzision, erklärt: „Sind wir Sonnenlicht ohne Schutz ausgesetzt, kann es die einzelnen Bestandteile des Auges irreparabel schädigen, so etwa die Linse und die Netzhaut. Am Wasser beispielsweise wird Sonnenlicht noch stärker reflektiert – hier ist die UV- und Infrarotstrahlung also auch im Frühling besonders hoch. Wer sich dort aufhält, sollte unbedingt eine Sonnenbrille im Gepäck haben.“

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Bild: Kerstin Minderlein, Teamleiterin Talent Acquisition Deutschland bei der TÜV SÜD AG mit dem Recruiting-Excellence-Award, zertifiziert durch Jobware GmbH

Plakette erteilt: Neues Best Practice im Recruiting geschaffen

  • Matthias Olten | Jobware GmbH
  • Themen

TÜV SÜD überzeugt auf dem RExA-Prüfstand

PADERBORN/MÜNCHEN –  Wer Menschen, Umwelt und Sachgüter vor technischen Risiken schützen will, muss sich selbst an höchsten Standards messen lassen. Dies beginnt bereits bei der Personalbeschaffung. Daher hat sich die TÜV SÜD AG erstmalig einem umfangreichen Recruiting-Excellence-Audit (RExA) unterzogen. 

An über 1.000 Standorten und mit weltweiten Prüfungs-, Zertifizierungs-, Trainings- und Inspektionsaufgaben sucht die TÜV SÜD AG regelmäßig nach neuen Mitarbeitern. Um Berufsanfänger sowie erfahrene Fach- und Führungskräfte gleichermaßen für eine Karriere bei dem Traditionsunternehmen zu begeistern, hat die TÜV SÜD AG ihr Recruiting auf den RExA-Prüfstand gestellt: Wie kurz sind die Reaktionszeiten auf einen Bewerbungseingang? Sind Stellenanzeigen für die Betrachtung auf mobilen Endgeräten optimiert? Bestehen Service-Level-Agreements zwischen der Personalabteilung und den Fachabteilungen?

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Ab der Wochenmitte wird das Wetter mit Regen und Sturm richtig ungemütlich ©WetterOnline

Stürmische Zeiten beim Wetter

  • Björn Goldhausen | WetterOnline GmbH
  • Themen

Eine zunehmend turbulente Woche steht vor der Tür. Die Sturmgefahr steigt ab der Wochenmitte deutlich an. Auch ein schwerer Sturm mit Windspitzen um 100 Kilometer pro Stunde ist möglich.

Ab Donnerstag wird es turbulent

Eine zunehmend turbulente Woche steht vor der Tür. Die Sturmgefahr steigt ab der Wochenmitte deutlich an. Auch ein schwerer Sturm mit Windspitzen um 100 Kilometer pro Stunde ist möglich. 

Sturmlage ab Wochenmitte

Die Wetterlage stellt sich nun nachhaltig um. Atlantische Tiefs übernehmen die Regie und bringen Regen und viel Wind nach Deutschland. Voraussichtlich gleich mehrere Sturmtiefs bescheren uns ab der Wochenmitte Regen und viel Wind mit Böen um 100 Kilometer pro Stunde und Regen. Es wird also ordentlich turbulent. „In der neuen Woche erfassen erste Wetterfronten zunächst die Nordhälfte Deutschlands mit Regen und zum Teil auch Schnee bis in tiefere Lagen. Dort, wo es trocken bleibt, scheint zum Teil noch längere Zeit die Sonne. Die Temperaturen bewegen sich aber meist nur zwischen 5 und knapp 10 Grad. In der zweiten Wochenhälfte wird das Wetter deutlich unangenehmer. Die Luftdruckgegensätze über Deutschland verschärfen sich und ab Donnerstag droht Sturm mit heftigen Windböen im Westen und Norden des Landes. Allerdings gibt es noch große Unsicherheiten hinsichtlich der Stärke“, erklärt Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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