In Europa gibt es dieser Tage 126 Wasserstoff-Großprojekte – das sind 94 Prozent mehr, als in Asien und Nordamerika zusammen. Hierbei spielt Deutschland eine federführende Rolle, wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht.
Dass es die Bundesrepublik mit der Wasserstoff-Offensive ernst meint, das zeigt unter anderem ein Blick auf die Anzahl der Wasserstoff-Tankstellen. Während es hiervon in Deutschland 90 Stück gibt, landet Großbritannien mit großem Abstand auf dem zweiten Platz, konkret: mit 10 Wasserstoff-Tankstellen. Weitere 16 dieser Tankstellen befinden sich in Deutschland aktuell in der Realisierung, auch diesbezüglich ist das Land der Automobilhersteller europaweit führend.
Es wird deutlich milder und das lassen sich die Kraniche nicht zweimal sagen. Sie sind bereits gestartet, um die Brutplätze im Norden zu besetzen, denn der frühe Vogel kriegt den besten Platz. In diesen Tagen sind sie vor allem über dem Himmel im Westen zu sehen und zu hören. Hand aufs Herz: Wer schafft es schon, nicht die Augen zum Himmel zu richten und über die eleganten Vögel zu staunen, wenn ihr lautes Trompeten zu vernehmen ist?
Kraniche werden, weil sie als Vorzeichen des Frühlings gelten, auch „Vögel des Glücks“ genannt. Die ersten Zugvögel kehren Ende Februar und Anfang März aus dem Süden zurück nach Deutschland. Auch die Kraniche verlassen dann ihre Winterquartiere in Frankreich und Spanien. „Je nach Witterung kann die Rückreisewelle der Vögel aber bereits im Januar starten. Durch den derzeitigen Vorstoß des Vorfrühlings haben sich auch Kraniche bereits auf den Weg nach Deutschland gemacht, um dort möglichst als erste wieder im Brutgebiet anzukommen und die besten Plätze zu besetzen. Der Wettbewerb um die besten Brutreviere hat somit schon begonnen. Aus diesem Grund hört und sieht man zurzeit die Schwärme der majestätischen Tiere in ihrer typischen V-Formation wieder am Himmel“, erklärt Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher bei WetterOnline.
— Ermutigung von Menschen mit Seheinschränkung zu politischer Partizipation
Bonn/Berlin - Um der Vision „Mit uns, statt über uns“ wieder ein Stück näher zu kommen und mit noch mehr Power auf die Belange von Menschen mit Netzhautdegenerationen aufmerksam zu machen, ermutigt das Hauptstadtbüro der PRO RETINA am Tag der sozialen Gerechtigkeit in einem Seminar dazu, die vielfältigen Möglichkeiten der Interessenvertretung auf allen Ebenen des politischen Handelns zu nutzen. Zu Gast ist Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.
Soziale Gerechtigkeit ist ein Ideal, das leider auch in unserer Gesellschaft noch lange nicht erreicht ist. Gerade Menschen mit Behinderungen oder seltenen Erkrankungen haben es oft sehr schwer, sich mit ihren Bedarfen und Interessen in Öffentlichkeit und Politik Gehör zu verschaffen und aktiv zu partizipieren. In politischen Diskussionen und Verhandlungen wird über sie entschieden, nicht mit ihnen, was zu Benachteiligungen im beruflichen Kontext, dem öffentlichen Leben und Alltag führt.
Regenstauf - Gerade aktuell in Zeiten der Pandemie mit ungewissen Aussichten in vielen Bereichen sind sie besonders gefragt: Arbeitsplätze mit Jobgarantie, die Krisen und Stürmen auf dem Arbeitsmarkt standhalten. Auch deshalb rückt bei jungen Menschen die Gesundheitsbranche aktuell stärker in den Fokus. Eine der Berufsgruppen, bei denen viele Apotheken, Kliniken, Labore oder Pharma-Unternehmen schon heute nicht mehr alle Stellen besetzen können und in denen sich der Mangel in den kommenden Jahren zu verschärfen droht: Pharmazeutisch-Technische Assistenten (PTA).
Der Gesundheitssektor rechnet nach Zahlen der Bundesregierung bis zum Jahr 2030 mit einer Fachkräftelücke von 1,3 Millionen Vollzeitkräften. "Die Absolventen der Medizinisch-Technischen Ausbildungsberufe sind und bleiben gefragt", sagt Antonie Roggenbuck, die Schulleiterin der Medizinischen Schulen Regenstauf vor den Toren Regensburgs. Das Ausbildungszentrum ist Teil der Eckert Schulen, die im Bereich der medizinisch-technischen Ausbildungen seit mehr als vier Jahrzehnten bayern- und bundesweit mitführend sind und die das Magazin "Stern" 2019 und 2020 als "Deutschlands besten Weiterbildungsanbieter" auszeichnete.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
