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Die Zukunft im Auge behalten - Start der Woche des Sehens
Woche des Sehens 2020 - Die Zukunft im Auge behalten ©iStock / Woche des Sehens
  • 07. Oktober 2020

Die Zukunft im Auge behalten - Start der Woche des Sehens

Von Dr. Judith Förster | PRO RETINA Deutschland e. V.

Bonn – Heute startet die diesjährige Woche des Sehens am weltweiten Tag des Sehens. Acht Tage lang wird auch PRO RETINA rund um die Themen Sehen, Blindheit und Augenkrankheiten informieren.

Von Sehbehinderung und Blindheit bedrohte und betroffene Menschen, Angehörige und Interessierte können sich über Augengesundheit, Bedürfnisse von Menschen mit Netzhauterkrankungen sowie Hilfen im Alltag informieren. Experten ihres Fachs stellen medizinische Entwicklungen, technische Innovationen und Hilfen für den Alltag vor. Betroffene Menschen sollen damit ermutigt werden, selbst aktiv zu werden für neue Lebensperspektiven und Lebensqualität – auch mit einem fortschreitenden Sehverlust. Regelmäßiger Austausch und Beratung durch Angebote von PRO RETINA Deutschland unterstützen dabei in fast 60 Regionen Deutschlands.

Ute Palm, Vorstandsmitglied PRO RETINA Deutschland sagt: „Die Woche des Sehens schafft es auch dieses Jahr Aufmerksamkeit für die Anliegen von Menschen mit Netzhauterkrankungen in der Öffentlichkeit zu schaffen. Trotz Corona haben viele PRO RETINA-Aktive Veranstaltungen auf die Beine gestellt, die über verschiedenste Themen, wie einzelne Krankheitsbilder, informieren. Aber auch tolle Mitmachangebote wie die Wanderung „Trotz Corona – Gemeinsam auf Distanz“ zeigen, dass auch in dieser speziellen Zeit gemeinsame Aktivitäten erlebbar sind.“

Durch die Woche des Sehens kann so auch dieses Jahr gezeigt werden, wie wichtig es ist noch mehr für Therapien zu tun sowie mehr Verständnis gegenüber den Bedürfnissen blinder und sehbehinderter Menschen in der Öffentlichkeit aufzubringen.

Chancen der Früherkennung nutzen - auch mit Seheinschränkung geht’s weiter! - früh handeln, weltweit Augenlicht retten
Unter diesen drei Aspekten möchte die Woche des Sehens darauf aufmerksam machen, dass man schon im Kindesalter präventiv Augenkrankheiten verhindern kann, zum Beispiel in dem Kinder mehrere Stunden täglich draußen spielen. Aber auch regelmäßige Untersuchungen der Augen in jedem Alter sind wichtig, um Krankheiten früh zu erkennen und so selbstbestimmt damit umgehen zu können. Durch viele Hilfsmittel und Beratungsangebote, wie auch durch PRO RETINA, können Menschen lernen ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und positiv zu beeinflussen.
Dabei unterstützt auch die Initiative "VISION 2020 – Das Recht auf Augenlicht", die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Agentur für die Verhütung von Blindheit (IAPB) ins Lebens gerufen wurde. Ihr Ziel ist es weltweit, also auch in ärmeren Ländern, vermeidbare Blindheit zu beseitigen.

 

Über PRO RETINA Deutschland e. V.
PRO RETINA Deutschland e. V. ist mit bundesweit mehr als 6.000 Mitgliedern in rund 60 Regionalgruppen die größte und älteste Selbsthilfevereinigung von und für Menschen mit Netzhautdegenerationen und deren Angehörige. Durch umfassende und unabhängige Information und Beratung, Vernetzung, Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit setzen wir uns dafür ein, dass blinde und sehbehinderte Menschen ihre Krankheit (gemeinsam) bewältigen und ein selbstbestimmtes Leben führen. Wir fördern die Forschung, um Therapien zu entwickeln, die fortschreitenden Sehverlust aufhalten oder gar ganz verhindern, und verfügen über ein breites Netzwerk in Forschung und Augenheilkunde.


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Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

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Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

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Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

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Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

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Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

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Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

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Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

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Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

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Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

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Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

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