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Entflohene Warandame im Klimahaus Bremerhaven zurück in Quarantäne ©Klimahaus / Voigts

Entflohener Klimahaus-Waran wieder da

  • Holger Bockholt | Klimahaus® Betriebsgesellschaft mbH
  • Themen

Interner Ausflug des neugierigen Tiers endet mit Happy End

Bremerhaven — Das seit Freitag verschwundene Waranweibchen ist wieder da! Eine dreitägige Auszeit in einer ganz neuen Umgebung hat es sich gegönnt, seit kurzem steht fest: Das Tier ist wohlbehalten wieder aufgetaucht. 

Das zweijährige Tier, dessen Verschwinden  am Freitagmorgen bei einem Kontrollgang bemerkt worden war, wurde am Montagmorgen, wie vermutet, im Nachtregenwald in der Reisestation Kamerun entdeckt. Damit endet ein rund 70-stündiges Ausreißerabenteuer mit einem echten Happy End. Diverse Medien und Besucher hatten sich über das ganze Wochenende nach dem Verbleib und der Gesundheit des Reptils erkundigt und am Schicksal der jungen Warrandame Anteil genommen. 

Nun also die Entwarnung. Das Waranweibchen wurde umgehend in die Quarantänestation verbracht, wo das Waranmännchen sie freudig in Empfang nahm. 

Nach dem ersten Schreck am Freitagmorgen waren die Besucher des Klimahauses aus dem Ausstellungshaus geführt worden, um ein Aufeinandertreffen mit dem Waran zu vermeiden. Die Wissens- und Erlebniswelt blieb am Freitag und am darauffolgenden Samstag geschlossen. 

Nachdem sichergestellt worden war, dass sich das Tier ausschließlich in einem begrenzten Bereich aufhalten konnte, der von den Besuchern nicht betreten werden konnte, öffnete das Haus am Sonntagmorgen wieder zu der gewohnten Zeit.

Der Plan, beide Warane in das Aqua-Terrariumin der Reisestation Kamerun einzusetzen ist indes nicht aufgehoben, die Pläne verschieben sich aber um mindestens eine Woche.

„Wir wollen zunächst sicherstellen, dass das Tier in seiner alten Umgebung wieder zur Ruhe kommt. Dazu haben wir es wieder in das Gehege in der Quarantäne gesetzt“, beschreibt Tierpfleger Mirko Brüger die aktuelle Situation. 

Die Tiere im Klimahaus Bremerhaven werden in der einzigartigen Ausstellung gezeigt, weil die Regionen, in denen sie tatsächlich leben - und damit auch ganze Arten - vom Klimawandel bedroht sind.  Namen haben die meisten Wildtiere des Klimahauses nicht. Aufgrund der einzigartigen Geschichte, die das Tier nun mit sich bringt, hat das Klimahausteam beschlossen, der Warandame einen Namen zu verleihen. Vorschläge sammelt das Klimahaus aktuell über seine Social Media Kanäle:

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    Kloster Corvey, Stiftskirche

    Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

  • Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

    Paderquellgebiet

    Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

  • Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

    Rathaus Paderborn

    Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

  • Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

    Das Drei-Hasen-Fenster

    Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

  • Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

    Abdinghofkriche in Paderborn

    Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

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    Paderborner Dom

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    Rathaus Höxter

  • Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

    Wisent in Hardehausen

  • Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

    Kleines Viadukt bei Altenbeken

  • Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

    Waschfrauen an der Pader

  • Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

    Liboriuskapelle

    Liboriuskapelle in Paderborn

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    Rathaus Brakel

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