Bielefeld – Zwei neue Auszubildende absolvieren heute ihren ersten Tag bei der TORWEGGE GmbH und Co. KG. Die beiden Berufseinsteiger starten ihre Ausbildung zur Kauffrau beziehungsweise zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel. Insgesamt bildet TORWEGGE somit zurzeit zehn Nachwuchskräfte aus und ist bereits auf der Suche nach Kandidaten für das Ausbildungsjahr 2024.
„Mit jedem neuen Auszubildenden beginnt auch eine neue Geschichte in unserem Unternehmen. Denn sie sind es, die künftig unsere gemeinsame Erfolgsgeschichte gestalten“, sagt Frank Hilbrich, Geschäftsführer der TORWEGGE GmbH & Co. KG. Ziel sei es daher, auch die beiden neuen Nachwuchskräfte über die Dauer ihrer Ausbildung hinaus im Unternehmen zu halten. „Wir setzen bereits seit Jahren darauf, unsere Fachkräfte selbst auszubilden und sie an spannende, zukunftsorientierte Berufsfelder heranzuführen“, ergänzt Hilbrich.
Ihren ersten Arbeitstag bei TORWEGGE hatten heute Josephiene Dyck und Philip Willner. Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Frank Hilbrich stand zunächst ein Rundgang über das Betriebsgelände auf dem Programm. Die beiden frisch gebackenen Schulabsolventen, beginnen ihre Lehre im Groß- und Außenhandelsmanagement. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem das Erstellen von Angeboten und Aufträgen, die Kundenbetreuung und die Koordination von Bestellungen. Dabei lernen die angehenden Groß- und Außenhandelskaufleute das Unternehmen von Grund auf kennen. Betreut werden sie von Ausbildungspaten, die ihnen in jeder Abteilung und jedem Fachbereich zur Seite stehen, ihr Wissen über TORWEGGE weitergeben und bei allen Fragen helfen. Zusätzlich Unterstützung erhalten sie von ihren Ausbilderinnen und Ausbildern, die sie auch durch die verschiedenen Arbeitsbereiche führen und ihnen alle relevanten Tätigkeitsbereiche vorstellen.
TORWEGGE gilt in der Region als bewährter und anerkannter Ausbildungsbetrieb. Aktuell beschäftigt das Unternehmen insgesamt zehn Auszubildende – und wirkt so auch dem Fachkräftemangel entgegen. Ein Konzept, das aufgeht. „Wir freuen uns, den Grundstein für die berufliche Entwicklung junger Menschen zu legen. Der frische Wind, den sie in unsere Teams bringen, tut uns gut“, sagt Hilbrich.
Weitere Informationen über TORWEGGE unter: www.torwegge.de
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
Kommentar schreiben