
Offenes Schreiben an das Paul-Ehrlich-Institut
das positive Bild der Corona-Schutzimpfung ist derzeit in aller Munde. Politik, Medien und Fachleute rufen dazu auf, sich immunisieren zu lassen, um vor Covid-19 geschützt zu sein. Und auch ich unterstreiche sehr deutlich: Ohne die Vakzine wäre die Pandemie völlig außer Kontrolle geraten. Eine Senkung der Fallzahlen und eine qualitative Veränderung der Krankheitssymptome wäre ohne sie nicht möglich gewesen.
Ich unterstütze deshalb auch den Aufruf der Bundeskanzlerin, Freunde und Bekannte zur Impfung zu animieren – und möglichst niederschwellige Angebote zu machen, um die Impfbegeisterung zu erhöhen. Und doch möchte ich vorhalten: Ich habe vor knapp sechs Wochen meine Zweitimpfung erhalten und seither massive neurologische, orthopädische und rheumatologische Probleme.
Sie wurden von mehreren Fachärzten übereinstimmend als „höchstwahrscheinliche“ Nebenwirkung meiner BionTech-Immunisierung aufgefasst – und haben sich auch rund eineinhalb Monate nach dem Pieks kaum verbessert. Wir sprechen oft von Long-Covid, doch was ist mit Long-Corona-Impfschädigungen? Sie scheinen mir in der öffentlichen Debatte vollkommen unterzugehen, würden sie möglicherweise das einseitig positive Bild auf die Impfung beeinflussen.
Ich weiß, dass das Paul-Ehrlich-Institut in diesen Zeiten Unmengen von Arbeit hat und sehr belastet ist. Dennoch bin ich enttäuscht darüber, dass Fälle wie der meinige offenbar vollkommen untergehen. Aufgrund der mannigfaltigen Ausprägungen der mutmaßlichen Impffolge wurde dem PEI mehrfach Meldung gemacht. Leider gab es zu keinem Zeitpunkt eine Reaktion – obwohl es sicher Interesse wäre, diese vorgebrachten Hinweise anzusehen.
Es ist bedenklich, wenn offenbar zu wenig Zeit oder kein Interesse an Langzeitnebenwirkungen von Vakzinen besteht. Denn es würde zur Transparenz gehören, die Bevölkerung davon in Kenntnis zu setzen.
Immerhin braucht es gerade jetzt weiterhin Transparenz, Ehrlichkeit und Vollständigkeit in der Information. Aus falscher Rücksichtnahme auf Verunsicherung der Menschen dürfen Impfkomplikationen nicht unter den Tisch gekehrt werden.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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