
Das Geheimnis um den 18. Juli 2023 auf dem Zelt-Musik-Festival Freiburg ist gelüftet: Die Toten Hosen beehren das Zirkuszelt. Aber nicht allein! Gerhard Polt und die Well-Brüder gesellen sich zu den Toten Hosen auf die Bühne und bereichern das ZMF um einen ganz besonderen Abend.
Seit mehr als zwei Monaten hat das ZMF die Festival-Fans auf die Folter gespannt. Im Programmheft und auf der Webseite war der Zirkuszelt-Auftritt am 18. Juli 2023 mit „Unser großes Geheimnis“ ausgeschrieben, mehr Infos gab es nicht.
Doch nun ist es endlich soweit und die Organisator:innen dürfen das Geheimnis lüften: Die Toten Hosen gehen auf Tour. Aber nicht allein: gemeinsam mit ihren Freunden, dem Kabarettist und Menschenfreund Gerhard Polt, sowie den drei subversiv musizierenden Well-Brüdern Michael, Stofferl und Karli.
Eines ist bei dieser Kombi garantiert: Wenn die bayrischen Freigeister auf die im Punkrock verwurzelten Rheinländer treffen und ihre jahrzehntelange Freundschaft zelebrieren, ist kein normales Konzert zu erwarten. Stattdessen wird ein obskurer Mix aus Satire, Chaos, Kleinkunst, Rock ’n‘ Roll und Volksmusik jegliche Grenzen sprengen. Während bei frühen gemeinsamen Vorführungen vor allem die vermeintlichen Gegensätze beider Seiten Thema waren und jeder seinen Stiefel durchzog, ist über die Jahre immer mehr zusammengewachsen, was zusammengehört. Alle spielen bei allen mit, man zieht das Ding wirklich zusammen durch. In den besten Momenten wirkt es fast schon homogen, wie sich hier kollektiv aufs Glatteis begeben wird: Polt und die Well-Brüder öffnen sich der Rockmusik, dafür beschränken die Hosen sich auf akustische Instrumente und machen jeden bayerischen Mundart-Wahnsinn mit. Man respektiert sich, auch wenn man sich nicht immer versteht. Intern wurde diskutiert, ob es sich bei alldem eigentlich um kulturelle Aneignung handelt. Das Ergebnis: Kann schon sein, aber vor allem ist es eine Zumutung.
Daher auch der passende Tour-Titel: Forever – Eine kulturelle Aneignung Zumutung.
Der Vorverkauf startet am 21.06.23 um 17 Uhr exklusiv unter www.dth.de.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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