München — Gesundheit, Reisen, kulturelle Genüsse: Die schönen Dinge des Lebens in der Rente genießen zu können, davon träumen die meisten Arbeitnehmer während ihres Erwerbslebens. Die Lebensrealität der deutschen Senioren sieht allerdings oft anders aus, wie eine Studie der DEGIV, Gesellschaft für Immobilienverrentung, unter 1.067 Mietern und Eigentümern im Rentenalter zeigt. So geben rund 36 Prozent der Mieter an, im Alter Geldsorgen zu haben, während unter Immobilieneigentümern nur 13 Prozent stark auf ihr Geld achten müssen. Insgesamt stehen Eigentümer, so zeigt die Studie, zwar besser da. Teilweise können aber selbst sie sich nicht alles problemlos leisten.
Finanzielle Engpässe im Alter treffen vor allem Senioren, die durch Mietzahlungen belastet sind. Eigentümer sind dagegen deutlich bessergestellt: Gut 80 Prozent der Immobilienbesitzer können laut der DEGIV-Studie ihre Träume verwirklichen, im Gegensatz zu 59 Prozent der Mieter. Vier von zehn Eigentümern (39 Prozent) können sich darüber hinaus immer die Teilhabe an Kultur und Reisen leisten, während nur jeder fünfte Mieter (19 Prozent) dasselbe angibt.
Können Lüftungsanlagen das Corona-Virus verbreiten? Diese Sorge bewegt viele Menschen. Dabei ist sie nach aktuellem Kenntnisstand unbegründet. Im Gegenteil: Moderne Lüftungsanlagen sind eher ein Beitrag zur Gesundheit. Darüber informiert das Serviceportal „Intelligent heizen“ .
Um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen, nehmen Menschen überall auf der Welt eine Reihe von Einschränkungen in Kauf. Viele betreffen das Verhalten in Innenräumen – auf Veranstaltungen beispielsweise, am Arbeitsplatz, in Klassenräumen, aber auch in den eigenen vier Wänden. Denn dort – so Forscher – konzentriert sich die Virenlast.
Der vergangene Frühling und Sommer bot glücklicherweise viele Gelegenheiten für Aufenthalte im Freien. In der kühleren und kalten Jahreszeit jedoch werden Begegnungen in Parks, auf Restaurantterrassen oder in der wilden Natur zunehmend nach innen verlegt. Doch lässt sich die herbstliche und winterliche Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden auch in diesem Jahr unbeschwert genießen?
Bonn – Heute startet die diesjährige Woche des Sehens am weltweiten Tag des Sehens. Acht Tage lang wird auch PRO RETINA rund um die Themen Sehen, Blindheit und Augenkrankheiten informieren.
Von Sehbehinderung und Blindheit bedrohte und betroffene Menschen, Angehörige und Interessierte können sich über Augengesundheit, Bedürfnisse von Menschen mit Netzhauterkrankungen sowie Hilfen im Alltag informieren. Experten ihres Fachs stellen medizinische Entwicklungen, technische Innovationen und Hilfen für den Alltag vor. Betroffene Menschen sollen damit ermutigt werden, selbst aktiv zu werden für neue Lebensperspektiven und Lebensqualität – auch mit einem fortschreitenden Sehverlust. Regelmäßiger Austausch und Beratung durch Angebote von PRO RETINA Deutschland unterstützen dabei in fast 60 Regionen Deutschlands.
Mehr als drei Monate lang präsentierte die Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer zusammen mit dem artstar Verlag auf 600 qm zeitgenössische Kunst der Spitzenklasse - jetzt heißt es Abschied nehmen: Am Samstag, dem 10. Oktober 2020, lädt die Neue Bootshalle am Hafen von List, der nördlichsten Stadt Deutschlands, Kunst-Aficionados zur Finissage ein.
Das Ausstellungsfinale bietet noch einmal die Möglichkeit, Arbeiten von Stars der internationalen Kunstszene in direkter Nähe zum Strand hautnah zu erleben. Der junge Künstler Ben Buechner führt gemeinsam mit Co-Kurator Nico Overkott vom Düsseldorfer artstar Verlag zwischen 16 Uhr und 18 Uhr durch die einzigartige Bilderschau.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
