Idar-Oberstein — Kentix, der Spezialist für ganzheitliche und skalierbare IoT-Lösungen zum Schutz geschäftskritischer Infrastrukturen, verbessert den schnellen und unkomplizierten Einsatz des Fieberscanners SmartXcan zur Vermeidung von Corona-Hotspots. Dazu bietet Kentix ein Set mit allen nötigen Komponenten für den Einsatz des SmartXcans zum Fieber-Screening – von der Holzstele zur Ausrichtung im richtigen Winkel bis hin zur Stromversorgung. Somit ist der SmartXcan dank Plug-and-Play mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit. Zusätzlich kündigt Kentix eine KI-gestützte Erweiterung zur Einschätzung über mögliche Viruserkrankungen an.
Mit dem StarterSet-SmartXcan erhalten Schulen, Büros oder auch Einzelhandelsgeschäfte die Möglichkeit eine automatisierte, schnelle und intuitive Fiebermessung zur Corona-Prävention einzusetzen. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Robert-Koch-Institut stellt Fieber eines der häufigsten Symptome bei COVID-19-Patienten dar. Viele Einrichtungen setzen daher bereits auf Fiebermessungen mit dem Infrarot-Handthermometer über der Stirn. Die Körpertemperatur wird dabei lediglich an einem Punkt auf der Haut messen. Dies ist jedoch aufgrund des hohen Toleranzbereiches eine der ungenauesten Methoden und führt folglich zu überwiegend falschen Messergebnissen. Weitere Ursachen wie unterschiedliche Messabstände, Emissionen der Haut, Messungen außerhalb geschlossener Räume und der Messung an der falschen Körperstelle führen dazu, dass ein Großteil der durchgeführten Messungen vor Schulen oder lokalen Geschäften fehlerhaft sind.
Frankfurt — Bis zum Beginn der Corona-Pandemie war das tägliche Messegeschäft hierzulande größtenteils klassisch organisiert: große Hallen und Veranstaltungsräume, Messestände, volle Hotels. Seit März 2020 gilt das nicht mehr, alle großen Veranstaltungen wurden gestrichen. Das betraf auch Karrieremessen für Studierende und Young Professionals an den deutschen Hochschulen. Susanne Glück ist Geschäftsführerin beim Recruitingdienstleister IQB Career Services und als solche verantwortlich für die Organisation von Karrieremessen. Glück sagt: „Der Lockdown traf uns unvermittelt, von heute auf morgen mussten wir alle Messen absagen. Das war hart. Aber dadurch wurden wir zur Kreativität gezwungen. Wir haben sehr schnell alternative Messekonzepte erarbeitet, die coronatauglich sind.“
SCHAUENBURG INTERNATIONAL investiert in Antennen-Spezialisten MTEX ANTENNNA TECHNOLOGY GMBH
Mülheim a.d.R. / Wiesbaden – Die SCHAUENBURG International Gruppe aus Mülheim beteiligt sich über die SCHAUENBURG Ventures GmbH mit 25,1% an der mtex antenna technology GmbH. Das in Wiesbaden ansässige Unternehmen mtex ist auf die Entwicklung und Herstellung von Teleskopen für die Astronomie und Geodäsie sowie von Spezialantennen spezialisiert. Darüber hinaus bietet die mtex antenna technology Antennen-Systeme und Bodenstationen für den Datenverkehr mit Satelliten oder Raumsonden für Unternehmen, für die Forschung und für Ministerien und Behörden. Dies umfasst neben den Produktbereichen auch umfassende Serviceleistungen wie Ingenieur-Dienstleistungen, Montage, Wartung, Upgrades und After Sales Service.
Berlin – E-Bikes liefern das ganze Jahr hindurch Fahrfreude für den Alltag und sind vor allem in Zeiten von Physical Distancing zum treuen Wegbegleiter geworden. Doch ist die Fahrt mit dem Pedelec noch sicher, wenn die Tage dunkler werden und die nasskalten Straßen voller Laub oder sogar Schnee sind? Mit der richtigen Vorbereitung kann das Pedelec auch in der kalten Jahreszeit eine sichere Alternative zum Auto oder dem öffentlichen Nahverkehr sein – sieben Tipps von Adrien Roose, dem CEO und Gründer von Cowboy:
Schütze Deinen Kopf: Ohne Frage ist ein Helm essentiell für die Sicherheit auf der Straße. Leider sind noch immer viele Fahrerinnen und Fahrer ohne Kopfschutz unterwegs. Wie eine Studie von Statista und YouGov belegt, spielt dabei die Ästhetik eine wichtige Rolle. Dabei gibt es inzwischen eine Vielzahl von smarten Helmen, die nicht nur cool aussehen, sondern sogar einen Richtungswechsel anzeigen können.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
