München – Von 05. bis 15. November 2020 öffnet die Franchise Expo Frankfurt, die einzige Franchise Messe Deutschlands, erstmals online Ihre Pforten. Hier treffen sich Systeme aller Branchen und Investmentlevels und natürlich ist auch das schnell wachsende Franchiseunternehmen burgerme mit dabei. burgerme vereint zwei ungebrochene Trends und überzeugt mit einem am Markt einzigartigen Konzept: Premium-Burger und Premium- Delivery.
Auf der virtuellen Franchise Expo kann jeder bequem und unkompliziert via Bildschirm mit den Expansions-Experten von burgerme in Kontakt treten. Über Video oder Audio Chat werden alle Fragen zum erfolgreichen Einstieg in die Selbstständigkeit beantwortet. Zusätzlich können sich Besucher über Video-Interviews mit erfolgreichen burgerme Franchisenehmern freuen. Interessierte, die sich beruflich verändern wollen und über den Weg in die Selbstständigkeit nachdenken, können sich so davon überzeugen, dass Franchising - gerade in Krisenzeiten - einen klaren Vorteil bringt: Man hat die Unterstützung einer starken Marke im Hintergrund. So ist man zwar selbstständig, aber nie allein.
Potsdam - In den USA wird aktuell eine neue Abgasskandal-Sammelklage gegen Porsche gebündelt. Der Autobauer selbst hat im Rahmen interner Prüfungen herausgefunden, dass diverse Porsche-Benziner mehr CO2 ausstoßen, als es offiziell erlaubt ist. “Auch in Deutschland wird eine Klagewelle auf Porsche zukommen. Der Abgasskandal beginnt jetzt erst richtig”, meint der Rechtsanwalt Claus Goldenstein. Er ist der Inhaber der Kanzlei Goldenstein & Partner, die mehr als 22.000 Mandanten im Abgasskandal vertritt und unter anderem für das erste BGH-Urteil in der Sache verantwortlich ist.
Konkret wurden einige Testfahrzeuge von Porsche deutlich umweltfreundlicher konzipiert als die PKW, die am Ende in den Verkauf gingen. So sollen in den Testfahrzeugen andere Zahnradgrößen im Getriebe verwendet worden sein. Diese sorgen für längere Übersetzungen und dadurch auch für einen geringeren Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß.
Die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammern mit rund 30.000 Unternehmensantworten zeigt, dass die Geschäfte der Unternehmen in Deutschland noch unter Vorkrisenniveau liegen. 61 Prozent der deutschen Betriebe rechnen mit einem Umsatzrückgang für das Gesamtjahr 2020. Nur rund ein Fünftel der Unternehmen gibt an, dass ihre Geschäftstätigkeit bereits wieder auf oder über dem Niveau zu Jahresbeginn liegt.
Die Antworten der Unternehmen zeigen, dass der Aufholprozess Zeit in Anspruch nehmen wird: Knapp 40 Prozent der Betriebe erwarten eine Rückkehr zur Normalität frühestens im zweiten Halbjahr 2021 oder noch später. 7 Prozent der Befragten rechnen gar nicht mit einer Normalisierung der Geschäfte. Insbesondere das Baugewerbe ist hinsichtlich der künftigen Entwicklung pessimistisch. Lediglich die Industrie blickt wieder etwas optimistischer in die Zukunft – jedoch ausgehend von einer im Vergleich der Wirtschaftszweige niedrigen Lagebewertung. Entscheidend für den Erholungsprozess der stark vom internationalen Geschäft abhängigen Industrie ist neben dem Verlauf der Binnennachfrage die Frage, wie sich die Wirtschaft bei den wichtigsten Handelspartnern entwickelt.
Das Treffen zwischen Bundeskanzleramt und den Ministerpräsidenten der Länder fand am gestrigen Mittwoch statt. DIE FAMILIENUNTERNEHMER in NRW warnen vor einem wirtschaftlichen Erliegen und fordern mehr Augenmaß bei weiteren Einschränkungen.
„Die steigende Zahl an Infektionen erfordert eine besonnene Reaktion der Politik“, so der Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in NRW, David Zülow. „Weitere Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit werden von der Gesellschaft und den Unternehmen unterstützt, solange sie verhältnismäßig und für die Eindämmung der Pandemie wirksam sind. Sollte es zu verschärften Kontrollen und Kontaktbeschränkungen kommen, müssen diese im Privatbereich ansetzen, wo scheinbar die Mehrheit der Neuinfektionen verursacht werden. Das schmerzt - doch mit dem wiederkehrenden Instrument des Quasi-Lockdowns ist niemandem geholfen!“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
