Die Mehrheit der Bevölkerung sagt nein: Über 50 Prozent der Deutschen gehen nicht davon aus, dass Künstliche Intelligenz und Roboter wirtschaftliche Einbrüche bei einer möglichen nächsten Pandemie besser abfedern können. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) anlässlich der Europäischen Arbeitsforschungstagung beyondwork2020 im Oktober. Insbesondere die Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen äußerte sich in der Umfrage kritisch: 60,2 Prozent sehen keinerlei Vorteile im Einsatz von KI und Robotern zum Schutz vor einem pandemiebedingten Wirtschaftsabschwung. Zudem sieht eine deutliche Mehrheit der Befragten den vorteilhaften Einsatz von Robotern ausschließlich in der Industrie (77 Prozent) und im medizinischen Bereich (37,3 Prozent), aber kaum in der Pflege, der Bildung oder im Handwerk.
Die für September angekündigte EEG-Novelle wird fieberhaft erwartet. Die neuen Regelungen sollen den Ausbau der erneuerbaren Energien antreiben. Passend hierzu hat das Portal Hausfrage das Interesse deutscher Eigenheimbesitzer an Photovoltaikanlagen analysiert.
Eigenheimbesitzer in Deutschland möchten ihren produzierten Strom für den Eigenverbrauch verwenden. Ganze 37,51 Prozent sehen dabei komplett von einer netzgekoppelten Anlage ab. Während immerhin 58,89 Prozent der zukünftigen PV-Anlagen Besitzer, sich vorstellen können überschüssigen Strom einzuspeisen, planen lediglich 3,6 Prozent eine vollständige Netzeinspeisung.
Mindestabstand, Mund-Nasen-Schutz, begrenzte Teilnehmerzahl - 90 geladene Gäste, darunter zahlreiche Unternehmer und Politiker aus dem Bergischen Land, Düsseldorf und vom Niederrhein, waren auf Einladung von DIE FAMILIENUNTERNEHMER zum Gründer- und Technologiezentrum nach Solingen gekommen, um mit FDP-Chef Christian Lindner über die Auswirkungen der Corona-Krise zu debattieren. Thema der perfekt organisierten Veranstaltung in der 1888 errichteten Alten Maschinenhalle: "Freiheit – Grenzen und Verantwortung in Zeiten der Pandemie".
Mit praktischen Alltagsgegenständen oder kunstvollen Skulpturen Preise gewinnen – und das nachhaltig! Wissenschaftsjahr 2020/21 startet Wettbewerb „Mein(e) Plastik ist bio!“.
Berlin – Die Nutzung nachwachsender Rohstoffe und die Produktion wiederverwertbarer Materialien ist ein besonderes Merkmal der Bioökonomie. Mit dem bundesweiten Wettbewerb „Mein(e) Plastik ist bio!“ nimmt das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Wissenschaftsjahr 2020/21 das Thema nun am Beispiel Bioplastik unter die Lupe. Wie stellt man Bioplastik her, welche pflanzlichen Rohstoffe lassen sich nutzen, was sind die Vorteile gegenüber herkömmlichem Plastik? Interessierte können es herausfinden – und gleich selber ausprobieren! Mithilfe einer Aktionsanleitung lernen sie in der eigenen Küche Biokunststoff herzustellen und basteln daraus kreative Kunst- oder praktische Alltagsgegenstände. Wer am Wettbewerb teilnehmen möchte, muss lediglich den Gestaltungsprozess und das Endergebnis als Foto oder Video festhalten und bis zum 30. November 2020 über die Website des Wissenschaftsjahres einreichen. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein hochwertiges Fahrrad oder ein fair produziertes Smartphone.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
