Immer mehr Immobilieneigentümer in Nordrhein-Westfalen sind mit ihren Objekten auf dem Internetmarktplatz Scoperty (www.scoperty.de) aktiv. Viele von ihnen sind sogar „offen für Gebote“. Mit dieser Option, bei der Eigentümer vorab unverbindliche Angebote von Interessenten einholen können, profitiert der gesamte Markt für Wohnimmobilien, der durch die hohe Nachfrage und das niedrige Angebot seit Jahren angespannt ist. Landesweit sind bereits wenige Monate nach dem Start von Scoperty zusätzlich mehr als 800 Objekte auf dem Markt. Damit sind die nordrhein-westfälischen Eigentümer die aktivsten Scoperty-Nutzer in Deutschland. Bei rund 11.300 klassischen Verkaufsangeboten, die derzeit auf anderen Portalen zu finden sind, entspricht das einem Plus von mehr als sieben Prozent. „Die hohe Anzahl von Eigentümern, die aktiv sind auf Scoperty und auch derer, die unsere Vormarkt-Optionen nutzen, zeigt den Bedarf an unserem Modell, das Eigentümer und Kaufinteressenten neuartig zusammenführt“, sagt Dr. Michael Kasch, Gründer und Geschäftsführer von Scoperty.
Vor allem in den nordrhein-westfälischen Metropolen könnten künftig mehr Wohnimmobilien ge- und verkauft werden als bisher. Denn der Immobilienmarktplatz Scoperty macht auch die Immobilien sichtbar, die noch nicht zum Verkauf stehen. „Der Immobilienmarkt ist größer als bisher angenommen.
Regenstauf - Nicht nur jetzt in der Krise liegt der Schlüssel für den künftigen beruflichen Erfolg des Einzelnen und der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in maßgeschneiderten Aufstiegs- und Bildungsangeboten, die Arbeitnehmer auf die künftigen Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereiten. Dieser Ansatz beflügelte den Aufstieg der bayerischen Eckert Schulen zu einem der führenden Weiterbildungsanbieter Deutschlands mit Standorten von Düsseldorf bis Dresden und von Hamburg bis Freiburg und mit Auszeichnungen als "Deutschlands bester Anbieter für berufliche Bildung" 2019 und 2020.
Verliehen wurde das Qualitätssiegel anhand eines umfassenden faktenbasierten und nach wissenschaftlichen Maßstäben entwickelten Kriterienkatalogs. Dieser beinhaltet mehr als 20 Bewertungsmerkmale. Dazu gehören unter anderem die Positionierung in Trend- und Wachstumsmärkten, die Prüfung des Status als Marktführer, aber auch Indikatoren wie Nachhaltigkeit und Online-Wahrnehmbarkeit. Das Ziel: eine verlässliche Beurteilung der geschäftlichen und unternehmerischen Qualität und Vertrauenswürdigkeit.
CDU und CSU haben ihre jahrzehntelang bestehenden Spitzenplätze in der Gunst der deutschen Landwirte verloren. Aktuell würden demnach nur noch 18 Prozent der Landwirte CDU/CSU wählen. Deutlich vorne liegt mit 24 Prozent hingegen die FDP. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage von agri EXPERTS, einer der führenden Marktforschungsspezialisten für die Agrarbranche aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag. Die Umfrage wurde von agrarheute, der führenden Medienmarke im Agrarbereich, in Auftrag gegeben. An der Befragung nahmen zwischen 29. Januar und 28. Februar 2021 rund 1.000 Landwirtinnen und Landwirte teil.
Damit waren CDU und CSU zum ersten Mal seit Beginn der Erhebungen zu den Bundestagswahlen durch agri EXPERTS nicht mehr die Parteien, die von Landwirten am meisten gewählt werden würden. 2013 hatten sogar noch 54 Prozent der deutschen Landwirte ihre Stimme der CDU/CSU gegeben.
Lösungen, die erneuerbare Ressourcen für die Energie- und Wärmegewinnung nutzen, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels und haben dazu geführt, dass heute eine große Bandbreite an emissionsarmen Heiztechnologien zur Verfügung steht – von Solarkollektoranlagen über Biomasseheizungen und Wärmepumpen bis hin zu Erneuerbare Energien-Hybridheizungen. Diese Technologien können in das bestehende Heizsystem integriert oder geschickt kombiniert werden. Finanzielle Hilfe bietet die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die Anfang 2021 eingeführt wurde.
Bis 2050 will die Bundesregierung eine klimaneutrale Wärmeversorgung erreichen. Bereits 2020 wurden die staatlichen Fördermittel für den Einsatz erneuerbarer Energien aufgestockt. Während die BEG Anreize schafft, in erneuerbare Energien zu investieren, schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) im Neubau die anteilige Nutzung erneuerbarer Energien vor und verbietet im Bestand ab 2026 den Einbau von Öl- oder Kohleheizungen. Die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen wird über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Auch die 2021 eingeführte CO2- Steuer, die mit einer Preiserhöhung für fossile Brennstoffe einhergeht, setzt einen Anreiz für klimafreundliche Energieträger. Ein großer Vorteil von erneuerbaren Energien: Sie lassen sich gut kombinieren.
Wer mit moderner Brennwerttechnik heizt und Energie einsparen möchte, ohne gleich die ganze Heizungsanlage auszutauschen, kann die bestehende Brennwertheizung durch erneuerbare Energien ergänzen und zu einem hybriden Heizsystem ausbauen. Besonders gut geeignet zum Nachrüsten sind Solaranlagen: Sie können sowohl die Warmwasseraufbereitung übernehmen als auch beim Heizen unterstützen. Die dafür notwendigen Solarkollektoren lassen sich auf den meisten Dächern installieren. Auch wasserführende Pelletöfen lassen sich gut mit einer Brennwertheizung kombinieren: Das in der Wassertasche erwärmte Wasser wird automatisch in einen Pufferspeicher geleitet und kann bei Bedarf in das Heizsystem eingespeist werden. Über den Pufferspeicher kann auch eine Hybrid-Wärmepumpe, die Umweltwärme in Heizwärme umwandelt, mit dem Brennwertkessel verbunden werden. Eine intelligente Steuerung sorgt dafür, dass immer der vorteilhaftere Wärmeerzeuger angesteuert wird. Vor allem Luft-Wasser-Wärmepumpen können ohne größeren Aufwand nachträglich installiert werden. Bei hybriden Lösungen können Einzelgeräte miteinander kombiniert werden, es gibt aber auch Kompaktgeräte. Über die BEG sind folgende Förderzuschüsse möglich:
• 30 Prozent für Solarthermieanlagen
• 35 Prozent für wasserführende Pelletöfen
• 35 Prozent für Wärmepumpe
Eine andere Möglichkeit ist es, vollständig auf erneuerbare Energieträger umzusteigen. Das bietet sich vor allem im Neubau an, wird aber auch im Bestand mit hohen Fördermitteln durch die BEG belohnt. Besonders lukrativ ist der Austausch einer Ölheizung gegen eine Biomasseanlage, wie beispielsweise eine Pelletheizung. Dann schlägt neben der Austauschprämie Ölheizung zusätzlich der Innovationsbonus Biomasse von fünf Prozent zu Buche – vorausgesetzt die neue Anlage hält die Grenzwerte für Feinstaub von maximal 2,5 Milligramm je Kubikmeter ein. In diesem Fall übernimmt der Staat 55 Prozent der Kosten.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, mehrere regenerative Energieträger zu einer Erneuerbare Energien-Hybridheizung (kurz EE-Hybridheizung) zu verbinden. Eine gute Partnerschaft bilden beispielsweise eine Pelletheizung und eine Solarthermieanlage: Die aus der Sonne gespeiste Energie hilft, den Verbrauch an Pellets zu minimieren und im Sommer kann die Pelletheizung ganz ausgeschaltet bleiben. Auch die Kopplung einer Wärmepumpe mit einer Photovoltaik (PV)-Anlage bringt Vorteile: So kann der selbstproduzierte Solarstrom für den Betrieb der Wärmepumpe genutzt werden. Je nachdem, welcher energetische Stand mit erneuerbaren Energien erreicht werden soll, kann die Energiebilanz verbessert und Kosten eingespart werden.
Der Zeitpunkt, in alternative Lösungen zu fossilen Brennstoffen zu investieren, ist im Jubiläumsjahr des Tags der erneuerbaren Energien besonders günstig. Mehr zu den neuen Fördermitteln durch die BEG erfahren Sie hier: Förderseite.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
