Die Monheimer Kulturwerke wurden vor 3 Jahren gegründet und haben für ihre unkonventionelle Art und mit ihren über Genregrenzen denkenden Akteuren für viel Aufmerksamkeit gesorgt. 2020 erhielt die noch junge Firma den Europäischen Kulturmarken Award, inszenierte 2019 im gesperrten Rheinufertunnel in Düsseldorf eine Video- und Lichtinstallation und betreibt seit 2018 die konzeptionelle und bauliche Ausarbeitung des neuen Kulturortes Kulturraffinerie K714. Der 44-jährige Martin Witkowski stammt nicht nur aus einer Musikerfamilie, sondern blickt auf eine langjährige Kulturmanagementerfahrung in Führungspositionen zurück. In der Funktion des Intendanten und Geschäftsführers baut er gemeinsam mit der Stadt Monheim am Rhein die Kulturwerke zu einem überregionalen Kulturveranstalter aller Sparten aus und entwickelt für die Bürgerschaft einen Kulturort für Alle.
Im finnischen Helsinki wurden die Gewinnzahlen 4, 31, 39, 43 und 46 sowie die beiden Eurozahlen 1 und 4 ermittelt. Zwei Spielteilnehmer aus Finnland und Polen konnten alle sieben Zahlen richtig vorhersagen und teilen sich den Jackpot. Andreas Kötter, Chairman der Eurojackpot-Kooperation, gratuliert: „Freitag, der 13. ist angeblich ein Unglückstag. Das kann aber niemand belegen. Im Gegenteil: Dieser Tag kann auch viel Glück bringen, Gewinne bei Eurojackpot inklusive. So freuen wir uns über die beiden neuen 45-fachen Multi-Millionäre. Herzlichen Glückwunsch!“
Willich. In Deutschland fallen jährlich etwa 570.000 Tonnen Altreifen an, die größtenteils verbrannt oder zu Gummigranulaten und Gummimehl verarbeitet werden. Das kostet jedoch viel Energie und Material. Eine Alternative gibt es bereits: Runderneuerung macht alte Reifen wieder fit, wird aber nur selten genutzt. Das Netzwerk Allianz Zukunft Reifen (AZuR) will mit wissenschaftlichen Fakten für mehr Klarheit sorgen, das Image der Altreifen verbessern und Lösungen für einen nachhaltigeren Umgang mit ihnen finden. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben fachlich und finanziell im Rahmen ihrer Förderinitiative zur Circular Economy, also einer umfassenden Kreislaufwirtschaft, mit rund 91.000 Euro.
Die Liebe zu Oldtimern kann viele Facetten haben: vom klassischen Design über die Pflege eines Kulturguts oder das authentische Fahrgefühl bis hin zur ursprünglichen Fahrzeugtechnik. Doch bei Letzterem scheiden sich heute die Geister: Darf man einem Klassiker den Motor entnehmen und durch einen Elektroantrieb ersetzen? Mittels einer Umrüstung kann das laute Röhren eines alten Zylinders durch das leise Summen eines E-Motors ersetzt und dem geliebten Oldie neues Leben eingehaucht werden. Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD-Station Paderborn, weiß um die Umstände der Elektrifizierung und der darauffolgenden Neuzulassung.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
