Naumburg. Er gilt als eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler des Hochmittelalters, seit 2018 trägt der Naumburger Dom gar den Titel Unesco-Welterbe. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hilft mit einer fachlichen und finanziellen Förderung in Höhe von 125.000 Euro, diesen Schatz zu bewahren.
Denn in den beiden Chören des Naumburger Doms sind wertvolle Glasmalereien aus dem 13. Jahrhundert erhalten. Um Alterungsprozesse durch Sonneneinstrahlung zu verlangsamen und so Kulturgüter zu schützen, werden seit einigen Jahren UV-Filtergläser eingesetzt. In dem DBU-Projekt untersuchten die „Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz“, wie hoch die tatsächliche Wirksamkeit der auf dem Markt verfügbaren Filter ist. Das Ergebnis: Alle konnten den Anforderungen gerecht werden. Kleinere Unterschiede waren aber zu erkennen. „Die Glasmalereien im Naumburger Dom zählen zu den herausragenden Werken gotischer Glaskunst in Europa“, sagt Constanze Fuhrmann, DBU-Referatsleiterin für Umwelt und Kulturgüter. Verschiedene Maßnahmen hätten in der Vergangenheit zum Erhalt dieser Glaskunst beigetragen. Dafür nutzen laut Fuhrmann die Restauratoren vor allem Kunstharze und organische Bindemittel.
Im Vorfeld der Diskussion im Bundestag am 5. und 6. Mai über eine Ausschreibung für den Bau und Betrieb von 1.000 öffentlichen Schnellladestationen für Elektroautos stellt der europäische Schnellladepionier Fastned heute seinen Beitrag zur Verwirklichung dieses Ziels vor. Im Fokus steht dabei die Ansicht, dass nur der freie Wettbewerb um attraktive Standorte sicherstellen wird, dass die besten Bewerber:innen die Chance erhalten, die Ladeinfrastruktur zu bauen und zu betreiben. Dadurch soll sichergestellt werden, dass deutschen Elektroautofahrer:innen ein qualitativ hochwertiges Schnellladeerlebnis geboten wird. Mit bereits 19 Ladestationen in Deutschland und 137 in ganz Europa ist Fastned bereit, seine Expansion in Deutschland zu beschleunigen.
Hamburg/Stuer, 30. April 2021 – Visite im BÄRENWALD Müritz: Am Mittwoch, 12. Mai, besucht Wildtierarzt Marc Gölkel vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin das VIER PFOTEN Bärenschutzzentrum. Bei dem Termin werden die Braunbären Michal und Dushi einem tierärztlichen Rund-um-Check unterzogen.
Aktuell leben in dem größten Bärenschutzzentrum Westeuropas 15 Bären aus ehemals schlechter Haltung. Alle Bären, die im BÄRENWALD Müritz ein neues Zuhause gefunden haben, werden regelmäßig tierärztlich betreut und – wenn nötig – auch behandelt.
„Unsere Bären wurden aus katastrophalen Haltungsbedingungen befreit und haben bei uns hier im BÄRENWALD ein neues Leben beginnen können. Die Spuren aus ihrem vorherigen Leben tragen sie aber für den Rest ihres Lebens mit sich. Das können wir nicht mehr ändern. Aber wir können dafür sorgen, dass es unseren Bären jetzt gut geht, und dazu gehört eben auch, dass die Tiere medizinisch betreut werden“, erklärt Petra Konermann, Pressesprecherin vom BÄRENWALD Müritz.
Regensburg - Es war und ist zum Teil noch immer eine große Unbekannte. Was auf einem Markt im chinesischen Wuhan begann, hat sich rasend schnell zu einer globalen Pandemie entwickelt. Ein Jahr später hält das Corona-Virus die Welt weiter fest umklammert. Über 2,6 Millionen Menschen haben durch das Virus ihr Leben verloren. Während die erste Welle Politik, Bevölkerung und Mediziner gleichermaßen überraschte, hat sich seitdem gerade das Instrumentarium für die Diagnosestellung und Nachverfolgung einer COVID-19-Erkrankung rasant weiterentwickelt. Einen wichtigen Baustein dazu liefern die Computertomografie und die Röntgendiagnostik: Experten des Universitätsklinikums Regensburg können anhand der Bilder eine Prognose über den Schweregrad des vom Corona-Virus ausgelösten Lungenentzündung erstellen.
"Wir haben gelernt, wie wir mit der Bildgebung einen Beitrag zur Prognoseabschätzung leisten können. Zudem können wir Komplikationen wie eine Lungenembolie erkennen", sagt Professor Dr. Okka Hamer, Leiterin der Kardiopulmonalen Bildgebung des Instituts für Röntgendiagnostik des Universitätsklinikums Regensburg. Die Spezialisten des Instituts befassen sich schon seit Beginn der Pandemie intensiv mit dem gezielten Einsatz von Thorax-CT und Thorax-Röntgen. Auch der erste bundesweit komplett dokumentierte Fall wurde von Professor Hamer und ihrem Team publiziert.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
