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Cyberagentur richtet internationale Kriminologen-Konferenz in Halle (Saale) aus
Dr. Nicole Selzer, Forschungsreferentin Cyberresiliente Gesellschaft ©Andreas Stedtler/Cyberagentur
  • 16. Januar 2023

Cyberagentur richtet internationale Kriminologen-Konferenz in Halle (Saale) aus

Von Michael Lindner | Pressesprecher der Cyberagentur

Cybercrime ist eine internationale Herausforderung

Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) wird gemeinsam mit Partnern aus den Niederladen vom 10. bis 12. September 2023 die „Annual Human Factor in Cybercrime Conference” in Halle (Saale) ausrichten. Die kriminologische Fachtagung findet erstmals in Deutschland statt. Auf ihr wird ein Diskurs zu den internationalen Herausforderungen durch Cybercrime und Cybersecurity geführt.

Wir sprachen mit der Kriminologin und Forschungsreferentin für den Bereich Cyberresiliente Gesellschaft der Cyberagentur, Dr. Nicole Selzer, über die Human Factor in Cybercrime Conference (HFC).

Welche Bedeutung hat es, dass die Human Factor in Cybercrime Conference mit ihrer Jahrestagung nach Deutschland kommt?

Die Human Factor in Cybercrime Conference ist eine internationale Konferenz, die sich empirische Spitzenforschung, fachlichen Austausch und Kooperation zum Ziel gesetzt hat. Im Fokus steht der menschliche Faktor in der Cyberkriminalität, der aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird. Das heißt einerseits die verschiedenen Bezugswissenschaften der Kriminologie, wie Soziologie, Psychologie, Anthropologie, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, aber auch Informatik. Andererseits, dass neben den kriminellen Akteuren, ebenso die Opferperspektive betrachtet wird und das institutionelle Umfeld. 

Im kriminologischen Bereich wird der internationale Diskurs insbesondere durch amerikanische, asiatische, australische, englische, israelische, kanadische und niederländische Forschung dominiert. In Deutschland hat die kriminologische Auseinandersetzung in den letzten Jahren aber ebenfalls erheblich zugenommen. Cybercrime und Cybersecurity sind internationale Herausforderungen. Das heißt: Cybercrime macht weder an der Landesgrenze halt, noch lässt sich Cybersecurity rein national gestalten. 

Es ist daher eine besondere Ehre, die Vernetzung nationaler und internationaler Forscherinnen und Forscher zu unterstützen und der Cyberkriminologie mehr Sichtbarkeit in Deutschland durch die Ausrichtung der HFC zu verleihen. Die Konferenz wird vom 10. bis 12. September 2023 in Halle (Saale) stattfinden. Die Cyberagentur richtet die HFC gemeinsam dem internationalen Organising Committee der HFC aus. 

Die Konferenz erscheint mit ca. 30 bis 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr exklusiv. Warum wird sie so klein gehalten? 

Die Initiatoren der HFC haben sich bewusst für eine kleine ausgewählte Teilnehmerzahl entschieden, um die Konferenz „familiär“ zu halten. Dies fördert den intensiven Austausch und langfristig Kooperationen. Je größer Konferenzen sind, umso unpersönlicher werden sie. Austausche bleiben eher an der Oberfläche und häufig haben es Neulinge schwer Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmer interagieren ganz anders miteinander, wenn das Format klein gehalten wird. Auch können soziale Aktivitäten, die das Netzwerken unterstützen und fester Bestandteil der HFC sind, im kleineren Kreis besser umgesetzt werden. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass mein internationales Netzwerk auf der Teilnahme an HFC-Konferenzen beruht. Schließlich hat dies nun auch die Möglichkeit eröffnet, internationale Spitzenforscherinnen und -forscher in diesem Themenfeld nach Deutschland zu holen.

Wie können sich Interessenten für eine Teilnahme bewerben?

Der Call for Paper inkl. Bewerberplattform ist auf der HFC-Webseite zu finden. Interessierte reichen zunächst ein Abstract (200 Worte) und eine Kurzbiografie bis zum 30. April 2023 ein. Die Abstracts werden voraussichtlich bis Ende Mai begutachtet und die erfolgreichen Bewerber im Anschluss informiert. Bevorzugt werden abgeschlossene Forschungsarbeiten mit einer starken empirischen Komponente und provokativen, herausfordernden Ansätzen, die neue empirische Perspektiven für die cyberkriminologische Forschung bieten. Da die Beiträge nach der Konferenz in einer Sonderausgabe einer kriminologischen Fachzeitschrift oder in einem Sammelband publiziert werden, ist bis zum 1. September 2023 auch der vollständige Artikel einzureichen. 

Welche Erwartungen werden mit der HFC verbunden?

Ich hoffe, die HFC kann zu einer fruchtbaren Vernetzung nationaler und internationaler Forscherinnen und Forscher führen. Idealerweise führt diese Vernetzung auch zu Kooperationen, woraus sich spätere internationale Beteiligungen an den Ausschreibungen der Cyberagentur ergeben. Darüber hinaus bietet die HFC die Möglichkeit dem Forschungsfeld mehr Aufmerksamkeit zu widmen, zukünftige Forschungsfragen zu identifizieren und damit die cyberkriminologische Forschung zu stärken. Für die Cyberagentur ist die Mitwirkung an dieser Veranstaltung eine gute Gelegenheit, auf ihre zukünftigen Fördermöglichkeiten in diesem Bereich aufmerksam zu machen und die Arbeit der Abteilung Sichere Gesellschaft und insbesondere des Referats Cyberresilient Gesellschaft hervorzuheben. 

Wird die Cyberagentur über den HFC hinaus weitere fachliche Akzente setzen?

Das ist unser Plan. Im Anschluss an die HFC-Konferenz richtet die Cyberagentur am 13. September 2023 noch ein Event zum Thema Network { CYBER : Crime II Security II Society } in Halle (Saale) aus, um einem breiteren Fachpublikum die Chance zu geben, sich zu vernetzen und auszutauschen. Der Tag wird ganz im Zeichen der Cybersicherheitsforschung stehen. Die Cyberagentur hat sich mit diesem Format die Nachwuchsförderung und Vernetzung mit nationalen Bedarfsträgern zum Ziel gesetzt. Entsprechend wird demnächst noch ein Call for Poster für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Wissenschaftler veröffentlicht. 

 


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Käse und Käsemacher

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