Die Städte Berlin, Hamburg und München haben sich im Januar auf eine gemeinsame Initiative zur Stärkung des gemeindlichen Vorkaufsrechts verständigt. Matthias Heißner, Mitbegründer und Geschäftsführer des Bonitätsprüfers Mietercheck.de, sieht diese Initiative kritisch. Ein Vorkaufsrecht würde einen staatlichen Eingriff in den freien Markt darstellen, das sei gefährlich. Besitzer von Immobilien könnten somit nicht mehr entscheiden, an wen und zu welchem Preis sie ihr Eigentum verkaufen.
Insbesondere auf angespannten Wohnungsmärkten in Gebieten mit sozialen Erhaltungsverordnungen seien Vorkaufsrechte ein wichtiges Instrument, um gewachsene Strukturen von Bewohnerinnen und Bewohnern vor Verdrängung zu schützen, bezahlbaren Mietwohnraum zu erhalten und Immobiliengeschäften mit spekulativer Absicht entgegenzuwirken, argumentieren die Initiatoren. Matthias Heißner sieht das anders: „Immobilienbesitzer werden verpflichtet, ihre Häuser an die entsprechende Gemeinde zu veräußern. Privatkäufer und damit auch privates Kapital werden ausgebootet. Um aber eine solche Strategie nachhaltig umzusetzen, sind erhebliche Steuermillionen notwendig, die zum einen bei den hochverschuldeten Städten nicht zur Verfügung stehen. Zum anderen fehlt dann das Geld für notwendige Investitionen beispielsweise in Infrastruktur und die Verkehrswende“.
Die drei Städte betonen die Wichtigkeit einer gesetzlichen Neuregelung des gemeindlichen Vorkaufsrechts auf Bundesebene, weil nur so eine rechtssichere Ausübung des gemeindlichen Vorkaufsrechts zum Schutz der Wohnbevölkerung gewährleistet werden könne. Für Mietercheck.de bleibt es fraglich, ob das Problem der zu wenigen Wohnungen auf diese Weise gelöst werden kann.
Über Mietercheck.de
2004 wurde die auf Vermieterbelange spezialisierte Auskunftei in das zuständige Register aufgenommen. Der Experte für online Bonitätsprüfungen und Vermieterauskünfte Mietercheck.de überprüft seither datenschutzkonform und tagesaktuell die Bonität potenzieller Mieter in den größten Datenbanken Europas. Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart steht für über 15 Jahre Expertenwissen rund um das Thema Vermietung. Über Mietercheck.de wurden bereits über eine Million online Bonitätsprüfungen durchgeführt, aber auch politisch sorgt das Unternehmen für Veränderung: 2006 wurde durch die stetige Medienpräsenz von Mietercheck.de beispielsweise der Begriff „Mietnomaden“ in den Duden aufgenommen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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