
Die Innovationskraft und hohe Beschäftigungsdichte hat die Gesundheitsbranche zu einem der wichtigsten Wachstums- und Beschäftigungsmotoren für die deutsche Wirtschaft gemacht. Um die Branche stetig weiterzuentwickeln und auch die Digitalisierung in Düsseldorf und Neuss weiter voranzutreiben, sind Fach- und Führungskräfte mit einer entsprechenden beruflichen und akademischen Ausbildung gefragt. Das haben die medisana GmbH und die FOM Hochschule in Düsseldorf und Neuss zum Anlass genommen, ihre Kompetenzen zu bündeln und eine Kooperation einzugehen.
Zukünftig bieten die FOM und die medisana GmbH ein duales Studienkonzept in vier verschiedenen Bereichen an: „Finance & Banking“ und „Marketing & Digitale Medien“ in Düsseldorf sowie „Business Administration“ und „Gesundheits- und Sozialmanagement“ in Neuss. Als führender Spezialist in der Gesundheitsvorsorge, hat medisana den Anspruch, ihre Auszubildenden und Mitarbeitenden bestmöglich zu fördern und weiterzubilden und optimal auf die Arbeitswelt 4.0 vorzubereiten.
Bei der Vertragsunterzeichnung in Neuss durch Geschäftsführer Thomas Hollefeld und Human Resources Manager Mark Dittrich der medisana sowie Rebecca Wanzl, Geschäftsleiterin der FOM, betonten beide Seiten die Wichtigkeit einer qualitativen Weiterbildung junger Nachwuchskräfte für die Zukunft eines Unternehmens. Thomas Hollefeld: „Damit wir auch weiterhin als Arbeitgeber attraktiv bleiben, haben wir uns für eine Kooperation mit der FOM entschieden. Zusätzlich können wir dadurch auch die Kompetenzen der Fach- und Nachwuchskräfte entsprechend fördern und haben als Unternehmen einen Mehrwert.“ Rebecca Wanzl betonte nochmals, dass der rasante Wandel des Arbeitsmarktes viele neue Anforderungen an die Arbeitnehmerschaft stelle: „Und darauf bereiten wir unsere Studierenden an der FOM vor.“
Die medisana sucht derzeit noch nach geeigneten Auszubildenden – Bewerbungen werden noch berücksichtigt. Zum Semesterstart im Sommer sind noch Plätze frei.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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