
Düsseldorf – Mit der Errichtung eines neuen Mobilfunkmasts im nordrhein-westfälischen Plettenberg-Selscheid (Märkischer Kreis) schließt die bundeseigene Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mbH (MIG), die das Mobilfunkförderprogramm des Bundes umsetzt, eine weitere Versorgungslücke in Nordrhein-Westfalen. Der Förderbescheid wurde jetzt durch Mona Neubaur, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und Ernst Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der MIG in Düsseldorf, an die Phoenix Towers GmbH übergeben. Der 40 Meter hohe Stahlgittermast wird mehreren bisher unversorgten Haushalten im Märkischen Kreis erstmals Mobilfunkempfang bringen. Die zwei Netzbetreiber Telefónica und Telekom haben sich gegenüber der MIG bereits vertraglich dazu verpflichtet, den neuen Mast mit ihren Antennen zu nutzen.
Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Mit dem neuen Funkmast in Plettenberg-Selscheid wird ein weiterer weißer Fleck in der Mobilfunkversorgung in Nordrhein-Westfalen geschlossen. Ein wichtiger Schritt für die Region! Wir verändern den Alltag der Menschen hier ganz konkret zum Positiven und sorgen für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Es ist höchste Zeit, dass das flächendeckend erreicht wird. Daran arbeiten wir mit allen Kräften. Wir vernetzen Behörden und Unternehmen, beschleunigen die Verfahren und finden Lösungen. Ich freue mich, dass nun zügig ein Mast für mindestens zwei Mobilfunknetzbetreiber gebaut und in Betrieb genommen werden kann. Das ist eine gute Perspektive für die Menschen und Unternehmen vor Ort im Märkischen Kreis!“
„Eine stabile Mobilfunkversorgung ist für ländliche Regionen unverzichtbar – sowohl für die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die digitale Transformation. Wir haben Nordrhein-Westfalen bereits zahlreiche Mobilfunkförderprojekte auf den Weg gebracht, um Versorgungslücken zu schließen und werden dabei vor Ort sehr gut unterstützt. Denn in den Landkreisen stehen uns kompetente Mobilfunkkoordinatorinnen und -koordinatoren als Ansprechpartner zur Verfügung. Genau so gelingt es gemeinsam, ‚weiße Flecken‘ zu schließen“, erklärt Ernst Ferdinand Wilmsmann, Geschäftsführer der MIG.
“Wir freuen uns sehr, einen so wichtigen Beitrag zur flächendeckenden Mobilfunkversorgung in Deutschland zu leisten“, erklärt Raafat Dabboura, Geschäftsführer Phoenix Tower Germany GmbH. „Wir danken Frau Ministerin Neubauer für ihren unermüdlichen Einsatz und begrüßen den Sonderweg, den Nordrhein-Westfalen mit den Mobilfunkkoordinatoren geht, ausdrücklich. Die MIG hat hervorragende Vorarbeit geleistet – hierauf können wir aufbauen. Die vertragliche Zusage der beiden Netzbetreiber Telefónica und Telekom ist ein entscheidender Baustein für die Realisierung dieses Mobilfunkmastes. Er wird durch die PTI Germany so errichtet, dass die beiden anderen Mobilfunknetzbetreiber diesen Standort jederzeit mit ihren Antennen mitnutzen können. Über all dem steht jedoch unsere Freude für die 37 bisher unversorgten Haushalte in Plettenberg, die durch diesen Mobilfunkmast an das digitale Zeitalter angeschlossen werden und somit eine signifikante Erhöhung der Lebensqualität erfahren.“
Mehr Informationen über die MIG und ihre Arbeit sind unter www.netzda-mig.de zu finden.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

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Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

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