
Gerade erst feierte das Museum der Illusionen Hamburg den 555.555. Besucher, aber langweilig wird es im Museum nicht. Das Team rund um Nikolina Lackovic sorgt immer für Spaß und Spannung bei einem Besuch. „Wir möchten, dass unsere Gäste immer wieder neue Erlebnisse bei uns erleben. Gerade wurde das Museum umdekoriert und jetzt funkelt und glitzert es, denn Weihnachten steht vor der Tür!“, sagt Nikolina Lackovic.
Aufgrund der hohen Besucherzahlen laufen gerade auch Gespräche mit der Immobilienverwaltung. „Gerne würden wir unsere aktuelle Fläche um mindestens 200 Quadratmeter erweitern. Wir planen, dass wir die Erweiterung nächstes Jahr umsetzen können. Die Erweiterung ist Teil unseres Engagements, unseren Gästen stets aufregende und fortschrittliche Illusionen zu präsentieren, denn wir sind das Hamburger-Original der Illusionen und das schon seit sechs Jahren. Nicht ohne Grund gibt es weltweit über 50 Standorte. Sogar das Franchise-Konzept ist preisgekrönt u. a. mit dem European Franchise Adwards. “ betont Geschäftsführerin Nikolina Lackovic.
Anfang des Jahres wurde durch einen Umbau mehr Platz für neue kreative Elemente und interaktive Erfahrungen geschaffen. Modernste Installationen, Bilder und Illusionen sind dabei entstanden, um sicherzustellen, dass das Museum weiterhin an der Spitze der Illusionskunst in Hamburg steht und seine Gäste mit unvergesslichen Momenten beeindruckt.
Anfassen und Mitmachen sind ausdrücklich erwünscht – ein Konzept, das das Museum der Illusionen von klassischen Museen unterscheidet. Hier sollen nicht nur Erinnerungen entstehen, sondern auch dokumentiert werden, denn einige Illusionen funktionieren sogar nur auf einem Foto. Hier steht das Erleben im Vordergrund, und der Aha-Effekt ist garantiert!

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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