
Ein paar heiße Tage stehen vor der Tür. Mit einigen hilfreichen Tipps lässt sich Hitze in (fast) allen Lebenslagen erträglicher machen. Wir erklären, wie Sie trotz hoher Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren und warum bei Hitze zum Beispiel immer Obst und Salat im Kühlschrank vorrätig sein sollten.
Besser als enganliegende Kleidung eignen sich lockere Kleider, Hemden und Blusen sowie weit geschnittene Hosen. Stoffe aus Naturfasern wie Leinen, Baumwolle oder Seide in hellen Farben sind empfehlenswert.
Halten Sie sich länger im Freien auf, vergessen Sie die Kopfbedeckung nicht. Gut geeignet sind Hüte mit breiter Krempe.
Wer vor dem Zubettgehen duschen möchte, sollte sich nicht eiskalt, sondern besser lauwarm abbrausen. Erfrischend ist es, die Handgelenke anschließend unter kühles Wasser zu halten.
Legen Sie Nachtwäsche und Laken zwei Stunden vor dem Schlafengehen in den Kühlschrank. So beginnt die Nachtruhe herrlich kühl und frisch.
Auch ein paar gekühlte dünne Socken senken die Körpertemperatur herunter und helfen dabei, bei Hitze in den Schlaf zu finden.
Die Mittagspause kann bei Hitze etwas anders aussehen als bei niedrigeren Temperaturen. Greifen Sie lieber zu leichten Gerichten, für deren Verdauung der Körper nicht so viel Energie aufwenden muss. Schwere Speisen sollten an heißen Tagen besser nicht auf den Teller kommen.
Jugendliche und Erwachsene sollten mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag trinken. Bei Hitze kann der Bedarf an Flüssigkeit allerdings auf das Drei- bis Vierfache steigen. Hinweis: Wenn sich der Durst bemerkbar macht, ist es eigentlich schon zu spät, denn der Körper leidet bereits unter Flüssigkeitsmangel. Lieber rechtzeitig und regelmäßig kleine Mengen trinken.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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