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Eine Alternative zu chemischen Pflanzenschutzmitteln

  • Klaus Jongebloed | DBU Naturerbe-Pressemitteilung
  • Themen

DBU-Projekt entwickelt Mulchverfahren für Gemüsebau

Osnabrück/Straubing. Besonders beim Gemüseanbau im Freiland werden häufig zur Bekämpfung von Unkräutern – sogenannten Beikräutern – Herbizide verwendet. Der übermäßige Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln kann allerdings negative Auswirkungen auf Mensch und Natur haben. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fordert daher, den Gebrauch zu reduzieren. Damit das gelingt, sind Alternativen gefragt: Ein Team aus Straubing in Bayern entwickelt mit DBU-Förderung ein umweltfreundliches, biobasiertes Mulchverfahren für den Gemüsebau.

Herbizide gehören zur Gruppe der Pestizide und werden im konventionellen Feldgemüseanbau gegen Beikräuter verwendet, um Ertrag sowie Qualität der Ernte zu steigern. „Herbizide können aber etwa durch den Wind in andere Ökosysteme gelangen und dort großen Schaden anrichten“, sagt Christiane Grimm, DBU-Expertin für Landnutzung und Digitalisierung. Auch die Gesundheit des Menschen – etwa durch Rückstände am Gemüse – und die Bodenfruchtbarkeit können nach ihren Worten negativ beeinflusst werden. Die Europäische Kommission will daher den Einsatz von gefährlicheren Pflanzenschutzmitteln bis 2030 um 50 Prozent reduzieren. „Dieses Ziel kann vor allem durch Maßnahmen im Acker- und Gemüsebau erreicht werden“, sagt Grimm. Um eine nachhaltige Zukunft für alle zu gewährleisten, brauchen wir „eine Transformation der Landwirtschaft mit Anbaumethoden, die gesunde Ökosysteme und Artenvielfalt fördern und nicht beeinträchtigen“.

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 Es gibt viele Wege, um sich zu engagieren. Ob Aushelfen bei einer Suppenküche oder Müllsammeln am Strand – für jeden ist eine passende Aktivität dabei

Make the world a better place

  • Carolin Ameskamp | tts agentur05 GmbH
  • Themen

Müllsammeln am Strand in Barcelona oder Suppenküche in New York – den Auslandsaufenthalt mit sozialem Engagement verbinden

Düsseldorf - Bei einem Auslandaufenthalt gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um die Zeit in der Ferne abwechslungsreich und produktiv zu gestalten – seien es Praktika, Au-Pair-Programme oder Sprachkurse. Solche Auslandserfahrungen helfen nicht nur dabei, sich selbst weiterzuentwickeln, sondern auch das Land und dessen Kultur besser kennenzulernen. Wem das in einem Gap Year oder auch bei einem kürzeren Aufenthalt nicht genug ist, hat noch eine weitere Möglichkeit: Freiwilligenarbeit. Durch soziales Engagement können Ehrenamtliche spannende, gemeinnützige Projekte kennenlernen und die Mitarbeit gut mit anderen Tätigkeiten im Ausland kombinieren. So beispielsweise auch mit Sprachkursen, wie Simon Dominitz, Geschäftsführer des Sprachreiseanbieters EF Education First Deutschland, weiß: „Neben den Sprachkursen engagieren sich viele unserer Sprachschülerinnen und -schüler während ihres Auslandsaufenthalts bei diversen Freiwilligenprojekten. Dadurch haben sie einen Ausgleich zum Lernen und füllen die Freizeit außerhalb der Kurse aus. Außerdem gibt ihnen die freiwillige Arbeit das Gefühl, dass sie dem Gastland etwas zurückgeben.“

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Zeittauschbörsen sind bundesweit im Trend Copyright: Netzwerk Nachbarschaft

Eine Stunde für eine Stunde – Zeittauschbörsen in Nachbarschaften

  • Karin Banduhn | Netzwerk Nachbarschaft
  • Themen

Hamburg  – Wenn es eine Währung gibt, deren Wert stetig steigt, dann ist es Zeit. Immer mehr Nachbarinnen und Nachbarn organisieren daher Zeittauschbörsen, in die sie ihre Fähigkeiten kostenlos und auf Augenhöhe einbringen. Mehr als 400 Zeittauschbörsen gibt es in Deutschland, so die Hochrechnung des bundesweiten Aktionsbündnisses Netzwerk Nachbarschaft.

In einer Zeittauschbörse oder Zeitbank ist Hilfe auf Gegenseitigkeit oberstes Ziel. Die Mitglieder bilden Netzwerke, um sich untereinander und auf Augenhöhe zu unterstützen: Einkaufshilfe gegen Babysitten, PC-Schulung gegen Gartenarbeiten, Gesangsunterricht gegen kleine Reparaturen. Die gegenseitige Hilfe ist unentgeltlich, es gilt das Prinzip: Eine Stunde für eine Stunde. Wer mit guten Taten Punkte auf dem Zeitkonto sammelt, kann diese später bei Bedarf selbst einlösen. Viele Netzwerke bieten ihren Mitgliedern die Möglichkeit, gesammelte Pluspunkte auf ein Sozialkonto zu spenden – zugunsten von Menschen, die sich nicht mehr aktiv einbringen können.

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 DEKRA Arbeitssicherheitsreport

Mängel beim Arbeitsschutz in vielen KMU

  • Tilman Vögele-Ebering | DEKRA e.V.
  • Themen

Umfrage unter Beschäftigten zeigt große Potenziale im Mittelstand

Vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zeigen sich Versäumnisse beim Arbeits- und Gesundheitsschutz. Das ist ein Ergebnis des aktuellen DEKRA Arbeitssicherheitsreports 2023. So gibt in einer forsa-Befragung die Mehrheit der Beschäftigten in Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitern an, dass es keine – obwohl gesetzlich vorgeschriebene – regelmäßige Unterweisung für Arbeitsschutz und Brandschutz gibt.

Im Auftrag von DEKRA, Deutschlands größter Prüforganisation, hat das Institut forsa rund 1.500 Beschäftigte verschiedener Branchen bundesweit repräsentativ nach dem Stand des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei ihrer Tätigkeit befragt. Die ausgewerteten Ergebnisse werden in diesen Tagen als Teil des DEKRA Arbeitssicherheitsreports 2023 veröffentlicht.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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