Öl- und Additivhersteller mit bestem Novemberumsatz in der Unternehmensgeschichte
Dezember 2020 – Der vergangene Monat war für LIQUI MOLY der beste November in der Unternehmensgeschichte. Der deutsche Öl- und Additivspezialist schloss den Herbstmonat mit einem Umsatz von knapp 62 Millionen Euro ab. „Die ersten Früchte zeigen sich am trockenen Corona-Ast“, kommentiert Geschäftsführer Ernst Prost das Ergebnis.
Diese knapp 62 Millionen Euro markieren nicht nur den besten Novemberumsatz in der Unternehmensgeschichte, sondern auch den zweithöchsten Monatsumsatz überhaupt. Nur der Januar war noch stärker. Februar und März waren ebenfalls so stark wie nie zuvor.
Die FiBL Projekte GmbH reagiert proaktiv auf die unklare Corona-Situation im nächsten Jahr und erweitert die Öko-Feldtage um einen Tag, um die Besucherströme besser zu leiten. Der aktuelle Termin: 22. bis 24. Juni 2021 auf der Hessischen Staatsdomäne Gladbacherhof in Villmar.
Frankfurt am Main – Die dritten Öko-Feldtage finden auf einem neuen Standort statt, der Hessischen Staatsdomäne Gladbacherhof, Lehr- und Versuchsgut der Justus-Liebig-Universität Gießen. „Wir erwarten noch mehr Besucherinnen und Besucher als in den Vorjahren. Die Menschen wollen sich endlich wieder live sehen, da im Winterhalbjahr alle wichtigen Agrar-Veranstaltungen wegen Corona abgesagt oder ins Netz verlagert wurden“, sagt Projektleiter Carsten Veller von der FiBL Projekte GmbH
Osnabrück. Selten zuvor hat die Wahl eines neuen US-Präsidenten eine solche Euphorie in der internationalen Klimapolitik ausgelöst wie jetzt das Votum für Joe Biden und seine designierte Stellvertreterin Kamala Harris. Aber sind die Hoffnungen berechtigt? Und: Bedeutet Biden die Rückkehr zur Devise „Make Climate Great Again?“ Diesen und anderen Fragen widmet sich der nächste DBUdigital Online-Salon der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) morgen, 3. Dezember, von 18 bis 19:30 Uhr – mit hochkarätigen Gästen und unter Moderation von DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Mehr als 200 Teilnehmende haben sich bereits registriert, weitere Anmeldungen sind möglich.
Die Städte des Ruhrgebiets landeten in den letzten Jahren regelmäßig auf den unteren Rängen im jährlichen Städtevergleich von WirtschaftsWoche, dem Institut der deutschen Wirtschaft und ImmoScout24. Wenngleich die Ruhrgebietsstädte im Niveauranking weiterhin abgeschlagen liegen, zeichnet sich im Dynamikranking 2020 eine erfreuliche Entwicklung ab: Dortmund ist um zehn Plätze nach oben geklettert und erreicht damit eine Platzierung im vorderen Teil des Rankings. Bochum, Essen, Oberhausen, Herne und Duisburg zeigen ebenfalls hoffungsvolle Ansätze zu einer Trendwende.
„Mit dem Dynamikranking untersuchen wir die Veränderung von 36 Indikatoren in einem Zeitraum von fünf Jahren. Darin zeigen sich vor allem Chancen für Städte mit schlechter Ausgangslage. Dieses Jahr sticht das Ruhrgebiet positiv heraus und zeigt Fortschritte, die vor allem auf eine dynamische Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und im Bereich der Lebensqualität zurückzuführen sind“, kommentiert Ralf Weitz,
Geschäftsführer von ImmoScout24 die Ergebnisse des jährlichen Städtetests in Kooperation mit der WirtschaftsWoche und dem Institut der deutschen Wirtschaft.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
