
Öl- und Additivhersteller mit bestem Novemberumsatz in der Unternehmensgeschichte
Dezember 2020 – Der vergangene Monat war für LIQUI MOLY der beste November in der Unternehmensgeschichte. Der deutsche Öl- und Additivspezialist schloss den Herbstmonat mit einem Umsatz von knapp 62 Millionen Euro ab. „Die ersten Früchte zeigen sich am trockenen Corona-Ast“, kommentiert Geschäftsführer Ernst Prost das Ergebnis.
Diese knapp 62 Millionen Euro markieren nicht nur den besten Novemberumsatz in der Unternehmensgeschichte, sondern auch den zweithöchsten Monatsumsatz überhaupt. Nur der Januar war noch stärker. Februar und März waren ebenfalls so stark wie nie zuvor.
Dann kam Corona. Die Pandemie ging auch an LIQUI MOLY nicht spurlos vorüber. Allerdings stemmte sich das Unternehmen mit aller Kraft gegen die Krise. Es wurde weder Personal entlassen, noch Kurzarbeit angemeldet, sondern 101 neue Mitarbeiter eingestellt. Es wurden nicht Investitionen gestrichen, sondern massiv erhöht. So verdoppelte sich beispielsweise das Marketingbudget. „Wir zehren von den guten Jahren vor der Krise. Wir haben glücklicherweise Rücklagen gebildet. Dadurch können wir jetzt in die Zukunft investieren“, so Ernst Prost weiter. Mit dieser betont antizyklischen Strategie kämpfte sich LIQUI MOLY Schritt für Schritt aus der Krise. Dann kam der November mit einem Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
„Zum ersten Mal seit vielen Monaten konnten wir wieder einmal ein zweistelliges Umsatzwachstum verzeichnen. In Anbetracht unserer Investitionen in unsere „4M“ – Menschen, Marke, Maschinen und Märkte, ist das nur die logische Konsequenz unserer Arbeit“, so Ernst Prost, Chef des deutschen Schmierstoffproduzenten. „Mit einem Plus von 26 Prozent im November konnten wir das Tal der Tränen verlassen. Bis jetzt liegen wir bei einem Wachstum von 4,5 Prozent und haben die Auftragsbücher für den Dezember randvoll. Deshalb werden wir sowohl in der Produktion als auch im Versand jede Stunde nutzen müssen, um unsere Kunden zu beliefern.“ LIQUI MOLY möchte im nächsten Jahr an die Rekordjahre der Vergangenheit anknüpfen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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