
Dem angespannten Wohnungsmarkt einen Deckel aufsetzen – Wohnraum soll endlich bezahlbarer werden. Dazu soll die Grenze für Mieterhöhungen im urbanen Raum von 15 auf maximal elf Prozent abgesenkt werden. Nach Matthias Heißner, Immobilieninvestor und Gründer der Vermieterwelt GmbH, „eine Belastung für alle Vermieter“.
Berlin/Stuttgart. Wohnungen sollen weiterhin finanzierbar sein, so die Forderung des Deutschen Mieterbundes (DMB). Dazu soll die Grenze für Mieterhöhungen vor allem im städtischen Raum auf elf Prozent abgesenkt werden. Die Grenze soll für etwa sechs Jahre eingehalten werden, damit sie den gewünschten Effekt bringe. Immobilienexperte und Geschäftsführer der Vermieterwelt, Matthias Heißner, hofft auf eine Entlastung der Vermieter und auch Mieter, damit Wohnraum bezahlbar bleibt. Die Bundesregierung habe sich als Ziel gesetzt, etwa 100.000 gemeinnützige Wohnungen für Menschen mit Wohnberechtigungsschein anzubieten, die ein Leben lang genutzt werden können. „Ohne finanzielle Unterstützung lässt sich eine solche Anzahl an sozialem Wohnungsbau schwer realisieren“, sagt Heißner.
Der angespannte Wohnungsmarkt macht sich deutlich in Großstädten bemerkbar. Die steigenden Mietpreise machen es den Menschen nicht leichter, ihre Wohnungen weiterhin finanzieren zu können. Begründet werden die steigenden Mietpreise durch die Inflation und die stetig steigenden Preise. Experte Matthias Heißner zeigt sich besorgt: „Vermieter sind auf die Mieteinnahmen angewiesen. Fallen diese zukünftig geringer aus, muss auf andere Finanzierungsmöglichkeiten zurückgegriffen werden.“ Es sollen künftig mehr Gelder für den sozialen Wohnungsbau fließen. „Neubauten bringen langfristig den gewünschten Effekt der Mietpreissenkung schneller als Bestandswohnungen, die teure Umbaumaßnahmen benötigen“, so Heißner. Der Wohnungskonzern Vonovia schließt Mieterhöhungen durch die derzeitige Situation der Inflation ebenso nicht aus, hält diese sogar für unausweichlich. Matthias Heißner schließt sich dem teilweise an, denn auch Vermieter dürften nicht benachteiligt werden. Andernfalls „drohe der Wohnungsmarkt zusammenzubrechen, da Vermieter weder Investitionen tätigen noch renovieren können. Viele Vermieter werden ihren Kapitaldienst bei steigenden Zinsen nicht länger leisten können.”

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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