
Sogenannte Over-the-air-Updates aktualisieren die Fahrzeugsoftware / Functions on demand sind dann kostenpflichtig zubuchbar / Wie Autohersteller auch nach dem Autokauf die Hand aufhalten
Hamburg – Viele moderne Neuwagen können bereits, was Tesla vormachte: die Software wie ein Smartphone aktualisieren. Vieles ist inklusive, manches mit dem Erwerb des Fahrzeugs mitbezahlt. Aber die neuen Möglichkeiten bringen auch neue Einnahmechancen für die Hersteller, berichtet AUTO BILD in seiner aktuellen Ausgabe (19. August 2021). Und die stehen erst am Anfang.
Neben den wichtigsten Updates, die das Fahrzeug immer auf dem neuesten Stand halten sollen, werden sogenannte „Functions on demand“ (Funktionen auf Abruf) immer wichtiger. So ist es möglich, auch nach dem Autokauf noch Sonderausstattungen fürs Auto freizuschalten. Sitzheizung für den Skiurlaub? Bitte schön... Allerdings: nur gegen Bezahlung.
Eine Umfrage von AUTO BILD bei den bekannten Herstellern ergab: Bei „My Audi“ kostet nur der Testmonat 1 Euro, danach werden es 38 Euro/Monat. Bei BMW „Connected Drive“ geht es bei 20 Euro/Monat los, bei Mercedes im „Me Store“ ab 19 Euro. Hersteller wie Nissan, der die ersten drei Jahre seine „Premium Services“ wie aktuelle Verkehrsdaten, App-Steuerung und In-Car WiFi gratis anbietet, erst danach für 0,99 Euro/Monat, sind die Ausnahme. Auch VW, so ergab die Umfrage von AUTO BILD, lässt sich seine smarten Services bei „We connect Plus“ (auch Medien-Streaming wird angeboten) mit mindestens 75 Euro bezahlen.
Der ganze Bericht inklusive Übersicht der wichtigsten Hersteller-Updates lesen Sie ab 19.08.2021 in der neuen AUTO BILD.
Über AUTO BILD:
AUTO BILD, Europas größte Autozeitschrift, präsentiert jeden Donnerstag die ganze Welt des Autos: Modelle von Morgen, umfangreiche Tests und Technik-Analysen, spannende Reportagen und viele Servicethemen. Dazu gehören große Neu- und Gebrauchtwagenvergleiche, Werkstatt- und Reifentests, das Aufdecken von Fehlern und Schwachstellen und natürlich die Faszination des Fahrens. Mit präzisen Testmethoden und aufwendigen Hintergrund-Recherchen ist AUTO BILD Woche für Woche die Auto-Instanz für Millionen von Autofahrern

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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