
Die Monheimer Kulturwerke wurden vor 3 Jahren gegründet und haben für ihre unkonventionelle Art und mit ihren über Genregrenzen denkenden Akteuren für viel Aufmerksamkeit gesorgt. 2020 erhielt die noch junge Firma den Europäischen Kulturmarken Award, inszenierte 2019 im gesperrten Rheinufertunnel in Düsseldorf eine Video- und Lichtinstallation und betreibt seit 2018 die konzeptionelle und bauliche Ausarbeitung des neuen Kulturortes Kulturraffinerie K714. Der 44-jährige Martin Witkowski stammt nicht nur aus einer Musikerfamilie, sondern blickt auf eine langjährige Kulturmanagementerfahrung in Führungspositionen zurück. In der Funktion des Intendanten und Geschäftsführers baut er gemeinsam mit der Stadt Monheim am Rhein die Kulturwerke zu einem überregionalen Kulturveranstalter aller Sparten aus und entwickelt für die Bürgerschaft einen Kulturort für Alle.
Die #Art4GlobalGoals-Kampagne zielt darauf ab, durch außergewöhnliche Kunst das Bewusstsein für die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN, auch international bekannt als Global Goals, die bis 2030 erreicht werden sollen, zu schärfen.
Regierungen, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft haben gemeinsam mit den Vereinten Nationen begonnen, die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Universell, inklusiv und unteilbar ruft die Agenda zu globalem Handeln auf, um das Leben der Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern.

Stefan Szczesny ist ein deutscher Künstler mit Wohnsitz in St. Tropez und gilt als Vertreter der sog. „Neuen Wilden“ und des Neoexpressionismus (weitere Vertreter sind z.B. Markus Lüpertz, Georg Baselitz oder Julian Schnabel). Viele Elemente des Neoexpressionismus finden sich in seinen Arbeiten wieder: großformatige Bilder mit betonter Malweise; gezielte Formlosigkeit; schwungvoller, heftiger Pinselstrich; kräftige Farbigkeit; Ausdruck der eigenen Empfindungen des Künstlers. Szczesny möchte die Betrachter empathisch „nach oben ziehen“, Glücksgefühle auslösen und die Sehnsucht nach der Wärme des Südens wecken.
Der weibliche Körper wiederholt sich in seinen Werken, er ist für ihn die Allegorie des Lebens. Dabei sind Frauen in seinen Werken immer respektvoll, sinnlich und mit einem lebensbejahenden Ausdruck dargestellt.
Der Künstler versteht das Malen selbst als sinnlichen Prozess, der in Ruhe geschieht und konstruktiv wirkt.
Für die Kampagne #Art4GlobalGoals wurde er von der YOU Stiftung und Dirk Geuer, mit Unterstützung der UNESCO, auserwählt, die 17 Sustainable Development Goals (Global Goals) künstlerisch zu interpretieren.
Der in Düsseldorf ansässige artstar Verlag arbeitet mit vielen bekannten teilweise mehrfach begabten Künstlern direkt zusammen, verlegt mit ihnen exklusive, limitierte Grafik- und Skulptureneditionen und realisiert große Ausstellungsprojekte u.a. mit Stefan Szczesny, Armin Mueller-Stahl, Michael Patrick Kelly, David Gerstein und Ben Buechner.
Dirk Geuer arbeitet seit 1987 in der dritten Generation als Kurator und Ausstellungsmacher. Neben seiner langjährigen Berufserfahrung verfügt er über ein umfangreiches Netzwerk im In- und Ausland, zu dem international namhafte Künstler, Museen und Galerien ebenso zählen wie bekannte Medienpartner, Sammler und behördliche Institutionen.
Viele internationale Kunstprojekte haben den 1969 geborenen Ausstellungsmacher und Kurator beruflich um die ganze Welt geführt und Ausstellungen u.a. für Günther Uecker, Jörg Immendorff, Tony Cragg, Julian Schnabel, Gottfried Helnwein, Heinz Mack und Christo & Jeanne Claude realisieren lassen. Neben diversen deutschen Museen gehören die Daimler AG, Lufthansa AG, die Springer AG sowie Bertelsmann zu seinen langjährigen Kooperationspartnern in Deutschland.
Anfang April 2013 gründeten in Hamburg 17 Segelvereine die „Deutsche Segel-Bundesliga“. Seitdem hat auch der deutsche Leistungssegelsport einen prestigeträchtigen Vereinswettbewerb. Das Konzept der Bundesligen anderer Sportarten wurde erstmalig in den Segelsport übertragen. Im ersten Jahr kämpften 18 Segelvereine um die Meisterschale und ermittelten den besten deutschen Segelclub. Seit 2014 vergibt der Deutsche Segler-Verband erstmalig den Titel „Deutscher Meister der Segelvereine“.
Die Idee ist simpel: Die besten Segelclubs Deutschlands treten über eine Saison hinweg bei mehreren Regatten in ganz Deutschland gegeneinander an. Jeder der teilnehmenden Vereine stellt dafür eine Mannschaft aus seinen besten Seglerinnen und Seglern zusammen. Gesegelt wird um den Status des besten Segelclubs in Deutschland.
beschreibt Projektmanager Joachim Hellmich von der Deutschen Segel-Bundesliga (DSBL) GmbH die Idee. Oliver Schwall, Geschäftsführer der DSBL GmbH, ergänzt:
Gesegelt wird mit vier Personen auf One-Design-Kielbooten. Der Kader eines Bundesligavereins umfasst bis zu 20 Seglerinnen und Segler. Jede Regatta zählt gleichwertig für die Tabelle. Der Club mit den wenigsten Punkten nach der letzten Regatta hat die Bundesliga gewonnen.
Nach dem erfolgreichen Premierenjahr 2013 wurde 2014 zusätzlich zu der 1. Segel-Bundesliga auch eine 2. Segel-Bundesliga etabliert. In beiden Ligen treten inzwischen jeweils 18 Vereine an.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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