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Camping kommt ins Rollen
Mit Campersharing einfach und sicher Freiheit erleben
  • 26. Mai 2021

Camping kommt ins Rollen

Von PaulCamper

- Wie Neulinge jetzt einfach, schnell und sicher buchen

Berlin – Urlaub auf Rädern war im vergangenen Sommer DIE Trendreiseform der Pandemie. Und seit sich täglich die Urlaubsaussichten für die bevorstehende Ferienzeit verbessern, steigt die Nachfrage nach Campingurlaub spürbar an. Das bestätigen auch aktuelle Nachfrage- und Buchungszahlen von PaulCamper  Deutschlands größtes Sharing-Portal für Campingfreunde: In der ersten Maihälfte 2021 stiegen die Anfragen für Sommerreisen um 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dabei waren bereits 2020 die Anfragen im Vergleich zu 2019  überdurchschnittlich stark angestiegen. Erst kürzlich hat PaulCamper die Marke von 1 Million vermittelten Übernachtungen geknackt.

„Wir stellen ein reges Suchverhalten auf der Seite fest”, so PaulCamper-Sprecherin Katrin Witt. „Vor allem für die Sommerferien, sprich die Monate Juni, Juli und August sehen wir immer mehr Anfragen auf der Plattform, die zunehmend in Buchungen münden. Ist man an die Ferien gebunden, empfehlen wir tatsächlich, sich schnell zu orientieren und alles fest zu machen. Nicht zuletzt deshalb, weil auch die Campingplätze starke Buchungszahlen verzeichnen und teilweise schon jetzt ausreserviert sind”, rät Katrin Witt weiter.

Grundsätzlich sind kurzfristige Buchungen auf PaulCamper problemlos möglich, solange sie mindestens 48 Stunden vor gewünschter Abreise im System registriert werden. Nach der Buchung müssen sich Campingfans – außer um das Urlaubsziel – um nichts weiter kümmern, denn im sprichwörtlichen „PaulCamper Versprechen“ ist neben Vollkasko-Versicherung und den Kilometern auch die komplette Campingausrüstung inklusive.

7 Tipps für all jene, die dieses Jahr zum erste Mal mit dem Camper in die Ferien starten wollen:

1. Welches Fahrzeug ist das richtige?

Im vergangenen Jahr zählte das Kraftfahrt-Bundesamt laut ADAC fast 45 Prozent mehr Neuzulassungen bei Wohnmobilen im Vergleich zum Vorjahr. Doch wer die Anschaffung und den Unterhalt solch eines Gefährts scheut, muss trotzdem nicht auf den Urlaub verzichten. Und auch jene, die diese Art von Urlaub überhaupt erst einmal austesten möchten, haben die Möglichkeit, sich auf der Plattform von PaulCamper eines von derzeit über 9.000 privaten Fahrzeugen in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien zu leihen. Da findet sich immer das passende Gefährt.

Entscheidend für die Auswahl ist die Frage, wo die Reise hingeht und was man vor Ort unternehmen wird: Wer beispielsweise vor allem die Umgebung rund um den Wunschcampingplatz erkunden möchte, ist mit einem Wohnwagen besser beraten. Den kann man auf dem Platz stehen lassen, während man tagsüber mit dem eigenen Auto die Nachbarstädte abfahren und problemlos parken kann. Große Wohnmobile hingegen eignen sich vor allem für einen Roadtrip, bei dem man öfter den Campingplatz wechselt. Aber Achtung: Wer durch viele kleine, verwinkelte Städte fahren möchte, wie etwa in Italien, sollte sich für ein wendigeres Fahrzeug entscheiden, wie etwa den T6 California von VW, statt für einen großen Campingbus.

2. Was muss mit?

Campingstühle, Geschirr, Gasflasche – in den über PaulCamper vermieteten Fahrzeugen ist die komplette Ausstattung vorhanden und im Preis inbegriffen. Die Vermieter, die selbst erfahrene Camper sind, geben ihre mobilen Wohnungen so ab, wie sie sie auch selbst nutzen. So müssen die Mieter und Mieterinnen außer dem eigenen Bettzeug nichts extra einpacken.

3. Was kostet ein Urlaub im Wohnmobil?

Der mathematische Durchschnittspreis auf PaulCamper für eine Mietnacht beträgt 89 EUR. Die Vermieter legen ihre Preise allerdings selbst fest, die Preisgestaltung ist also ganz unterschiedlich. „Bombero” zum Beispiel, ein selbstausgebauter Feuerwehrwagen, der ganzjährig auf Mallorca steht, ist saisonunabhängig für 95 EUR pro Nacht zu haben.

Der komfortable Dethleffs-Alkoven „Luxus DUMBO”, der am Ammersee zu Hause ist, kostet ganzjährig 159 EUR die Nacht. Mit dem kleinen kompakten Wohnwagen „Mr. Danilo” aus Berlin fährt man hingegen für nur 50 EUR die Nacht aus. Und wer es ein wenig abenteuerlicher mag, mietet sich den zum Campingfahrzeug umgebauten Landrover Defender „Capt’n Heavy Metal” in Münzenberg für 99 EUR pro Nacht. In den angezeigten Preisen sind Vollkasko und Pannenschutz, komplette Campingausstattung und die vereinbarten Kilometer enthalten, denn Zusatzkosten gibt es bei PaulCamper nicht.

4. Was tun im Falle eines Falles?

Was passiert bei einem Unfall, einer Panne, oder wenn der eingebaute Kühlschrank kaputt geht? Diese Fragen treiben viele Camper und Camperinnen um, wenn sie ein Wohnmobil mieten. Bei PaulCamper sind Sorgen dieser Art aber überflüssig, denn alle Fahrzeuge sind umfassend versichert – mit einer Kasko- und Haftpflichtversicherung, einer Interieurversicherung sowie einem europaweiten Pannenschutzbrief mit 24h-Notfallhotline. Mit dem PaulCamper Komplettschutz wird der Selbstbehalt pro Schadensfall auf 250 Euro reduziert. Der Pannenschutzbrief deckt sogar Reisen in Europa ab, womit Fahrten ins europäische Ausland problemlos möglich sind. Bei einer Buchung ist lediglich eine Kaution fällig.

5. Wohin geht die Fahrt?

Eine Deutschlandrundfahrt oder nur eine Fahrt auf den Campingplatz am nächstgelegenen See? Alles kein Problem. Bei PaulCamper gibt es keine klassische Kilometerpauschale. Das heißt, bei der Buchung tauschen sich Vermieter und Mieter über die ungefähre Route aus. Wird hier klar, dass das Fahrzeug unüblich viele Kilometer zurücklegen wird, einigen sich Vermieter und Mieter, wie sie damit umgehen. Ein durchschnittlicher Wert, mit dem viele Vermieter kalkulieren, sind 250-300 km / pro Tag.

6. Wie findet man den passenden Vermieter?

Campersharing bedeutet auch, dass man die Besitzer*innen des Wohnmobils persönlich kennenlernt. Spätestens bei der Abholung des Campers. Normalerweise aber schon davor, via E-Mail, am Telefon oder bei einer Besichtigung des Fahrzeugs. Persönliche Kontakte und Transparenz sind bei PaulCamper extrem wichtig. Schließlich möchten auch die Vermieter*innen wissen, wem sie ihr mobiles Zuhause auf Zeit anvertrauen. Übrigens sind es seit der Pandemie nicht mehr hauptsächlich Städter*innen, die sich einen Camper auf Zeit buchen. In 2021 entfielen wesentlich weniger Buchungen bei PaulCamper auf Objekte in in den Großstädten, dafür buchten die Reisenden vermehrt Fahrzeuge, die auf dem Land oder in kleinen Städten zu Hause sind.

7. .… und wenn’s doch nicht klappt?

Irgendwas kann immer dazwischenkommen. Da muss es nicht gleich eine Pandemie sein. Doch gerade in diesem Fall sind die PaulCamper-Vermieter*innen sehr kulant. Die meisten haben sich den sogenannten freundlichen Stornierungsoptionen angeschlossen: Machen Corona-bedingte Reise- und Beherbergungsverbote den geplanten Urlaub unmöglich, können die Kund*innen bei Stornierung bis zu einem Tag vor Reiseantritt ihren Urlaub kostenlos verschieben. 85 Prozent des Mietpreises werden zurückerstattet und die restlichen 15 Prozent für eine Buchung zu einem späteren Zeitpunkt gutgeschrieben.


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Käse und Käsemacher

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