GRID LIST
SEO Roadshow

SEO Roadshow am 15.06.2021 in…

Apr 23, 2021
Als SEO Agentur für Paderborn ist die ABAKUS Internet Marketing GmbH am 15. Juni in…
Braunbärin Dushi lebt seit 2019 im BÄRENWALD Müritz. Zuvor wurde sie jahrelang unter katastrophalen Bedingungen in Europas schlimmsten Zoo in Albanien gehalten. © BÄRENWALD Müritz

Die Braunbären Dushi und…

Apr 30, 2021
Visite im BÄRENWALD Müritz Hamburg/Stuer, 30. April 2021 – Visite im BÄRENWALD Müritz: Am…
Noten ©Gerald Kaufmann

Singen in der Paderborner…

Mai 05, 2021
In jedem Jahr kommen wir, die Leiter der Chöre am Paderborner Dom, zu Beginn des…
Grafik Kein Lockdown bei der Blutspende

Kein Lockdown bei der…

Mai 04, 2021
Zur Zeit fragen immer wieder Blutspender beim Blutspendedienst nach, ob sie nach einer…
Regensburg: Die rauchigen Grillwürstl aus Regensburgs

Eine urig-deftige und…

Apr 23, 2021
— Ostbayerns Städte Regensburg - "Die meisten Menschen jagen so sehr dem Genuss nach,…
Für alle "Ballaststoff-Muffel" gibt es eine gute Nachricht: In Deutschland ist jetzt eine natürliche Kombination aus löslichen und unlöslichen Ballaststoffen in Form von Komprimaten erhältlich, die aus Apfelfasern und Apfelpektin bestehen ©obx-medizindirekt

Wie die Kraft des Apfels die "Ballaststoff-Lücke" schließt

  • obx-medizindirekt
  • Themen

Gesund ins neue Jahr 2021:

Regensburg - Ballaststoffe: Das klingt nach unnütz oder entbehrlich. Dabei braucht der Mensch sie zum Überleben. Ballaststoffe entfalten unschätzbare gesundheitliche Wirkungen: Sie schützen vor Krebs und Gallensteinen, sie regulieren den Blutzucker und senken das schlechte LDL-Cholesterin, sie schützen vor Herzinfarkt und Bluthochdruck und auch vor Diabetes. Je mehr Ballaststoffe jemand isst, desto geringer ist das Risiko für häufige Zivilisationskrankheiten, fanden neuseeländische Wissenschaftler der Universität Dunedin in einer neuen Studie heraus. Das Problem: Die Deutschen verfehlen die empfohlenen Mindestmengen um rund ein Fünftel.

 

Deutschland: Eine Nation isst zu wenig Ballaststoffe

Das Problem: 90 Prozent der Menschen erreichen hierzulande die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Mindestmengen an Ballaststoffen von etwa 30 Gramm täglich nicht. Nach neuesten Zahlen nehmen die Bundesbürger pro Tag heute rund 24 Gramm Ballaststoffe auf; bei den Frauen sind es im Schnitt 25 Gramm, bei Männern 23 Gramm. Dadurch entsteht eine "Ballaststoff-Lücke" von durchschnittlich rund 20 Prozent oder - je nach Geschlecht - 5 bis 7 Gramm pro Tag.

Ballaststoffe: Schlüssel für Darmgesundheit, Immunsystem, Stoffwechsel

Warum sind die Ballaststoffe so wichtig? Ballaststoffreiche Kost führt dazu, dass im Darm besondere Fettsäuren produziert werden, die eine Reihe von Erkrankungsrisiken deutlich reduzieren. Ballaststoffe dienen bestimmten Bakterien im Darm als Nahrungsquelle. Die Bakterien wiederum bilden daraus so genannte kurzkettige Fettsäuren. Der Schlüssel für eine gute Gesundheit scheint die Fähigkeit dieser kurzkettigen Fettsäuren zu sein, die Darmflora gezielt positiv zu verändern.

Kurzkettige Fettsäuren dienen nach dem aktuellen Stand der Forschung besonders denjenigen Darmbakterien als "Futter", die eine besondere Schutzfunktion für den Menschen haben. Sie können Entzündungen im Körper verhindern und vor einem Angriff des menschlichen Organismus auf körpereigene Zellen schützen, der Ursache für zahlreiche Autoimmunerkrankungen - wie etwa Multiple Sklerose, Schuppenflechte, Rheuma oder Allergien. Neuesten Forschungsergebnissen zufolge könnten kurzkettige Fettsäuren auch helfen, Knochen stabiler zu machen und Gelenkentzündungen zu lindern. Bekannt ist auch, dass sie die eigene Körperabwehr besser ausbalancieren und damit das Immunsystem stärken. Die unlöslichen Ballaststoffe stärken zudem die natürliche Darmfunktion und die Verdauung.

Viele scheitern an der nachhaltigen Umstellung der Ernährung 

Ballaststoffe sind vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Die Wissenschaft unterscheidet zwei Arten: lösliche Ballaststoffe wie beispielsweise Pektine aus den Schalen von Äpfeln sowie unlösliche Ballaststoffe, das "Pflanzengerüst" im engeren Sinne, die sich beispielsweise in der Schale verschiedener Getreidearten wie dem Leinsamen befinden. Die "Ballaststoff-Lücke" zu schließen bedeutet im Alltag vor allem eins: ganz gezielt und nachhaltig die Ernährung umzustellen - ein hehres Ziel, das die meisten nicht erreichen, auch weil die über viele Jahre hinweg lieb gewonnenen Ernährungsgewohnheiten sich nur selten über Nacht ändern lassen. 

Das Ballaststoff-Defizit mit der Kraft des Apfels ausgleichen

Für alle "Ballaststoff-Muffel" gibt es eine gute Nachricht: In Deutschland ist jetzt eine natürliche Kombination aus löslichen und unlöslichen Ballaststoffen unter dem Handelsnamen "ApfelBallast" erhältlich. Das Präparat, hergestellt in der Bundesrepublik, enthält in der empfohlenen Tagesdosis fünf Gramm Ballaststoffe - also knapp ein Fünftel des empfohlenen Tagesbedarfs. Schlüssel sind spezielle Komprimate, die zu rund drei Vierteln aus Fasern des Apfels und zu rund einem Viertel aus dem Pektin des Apfels sowie einer kleinen Beimischung von Leinsamen bestehen.  

Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
  • Paderquellgebiet

    Paderquellgebiet

    Paderquellgebiet
  • Rathaus Paderborn

    Rathaus Paderborn

    Paderborner Rathaus

    Rathaus Paderborn

  • Das Drei Hasenfendter

    Das Drei Hasenfendter

  • Paderborner Dom

    Paderborner Dom

    Paderborner Dom
  • Rathaus Höxter

    Rathaus Höxter

  • Wisent in Hardehausen

    Wisent in Hardehausen

  • Abdinghofkirche in Paderborn

    Abdinghofkirche in Paderborn

  • Damwild in Bad Wünnenberg

    Damwild in Bad Wünnenberg

  • Kleines Viadukt bei Altenbeken

    Kleines Viadukt bei Altenbeken

  • Waschfrauen an der Pader

    Waschfrauen an der Pader

    Waschfrauen an der Pader