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So schneidet Deutschland im weltweiten Spamschutz-Vergleich ab
Weltweites Problem, nationale Lösungen: Spam-Anrufe kennen keine Grenzen – doch der Schutz dagegen variiert von Land zu Land. / KI-generiert
  • 23. Juli 2025

So schneidet Deutschland im weltweiten Spamschutz-Vergleich ab

Von Jennifer Nürnberger | Mashup Communications GmbH

— "Von den Behörden geduldeter Telefonterror"

12,5 Milliarden. So viele unerwünschte Anrufe wurden weltweit allein im ersten Quartal 2025 registriert – das entspricht etwa 137 Millionen Spam-Calls täglich. Auch in Deutschland ist ein Aufwärtstrend der Betrugsanrufe zu verzeichnen. Mit mehr als 420.000 gemeldeten Spam-Anrufen war der Mai diesjähriger Spitzenmonat. Manche Betroffenen bezeichnen die Betrugsversuche als “von den Behörden geduldete[n] Telefonterror”. Immer häufiger fordern sie in den Kommentarspalten der Clever Dialer Rückwärtssuche ein Handeln der Regierung. Denn während die politische Debatte in Deutschland bislang verhalten geführt wird, sind andere Länder bereits einige Schritte weiter. Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt, wie effektiv politisches Engagement gegen Telefonspam wirken kann und welche Maßnahmen sich Deutschland bei seinen Nachbarn abschauen sollte.

Schottland verfolgt einen sozialpolitisch geprägten Ansatz und betrachtet Telefonbetrug nicht nur als Sicherheitsproblem, sondern als soziales Risiko – insbesondere für ältere Menschen. Ein Regierungsbericht zeigt: Über die Hälfte der Betroffenen wird erneut zur Zielscheibe – und jede dritte Person fällt sogar innerhalb eines Jahres wieder auf einen Betrug herein. Die Regierung spricht in diesem Zusammenhang von „chronic scam victims“ – Menschen, die besonders anfällig sind und gezielte Unterstützung brauchen. Ab 2018 wurde im Rahmen eines umfassenden Regierungsprogramms in Hilfe für Risikogruppen investiert, etwa durch die kostenlose Bereitstellung von Call-Blocking-Geräten an Seniorenhaushalte. Gleichzeitig hat die schottische Regierung Pilotprojekte ins Leben gerufen, in denen Polizei, soziale Einrichtungen und Telekommunikationsunternehmen gemeinsam an Frühwarnsystemen arbeiten. Auch das Whistleblower-Programm, das gezielt Mitarbeitende aus betrügerischen Callcentern anspricht, gilt international als vorbildlich. Die Maßnahmen zeigen Wirkung – insbesondere in strukturschwachen Regionen, wo Aufklärung bislang schwerer zu leisten war. 

Kanada: Aufklärung ist der beste Schutz 

Auch Kanada kombiniert technische Innovation mit effektiver Regulierung. Ein zentrales Instrument ist das STIR/SHAKEN-Protokoll: Es sorgt dafür, dass ausgehende Rufnummern digital verifiziert werden, sodass betrügerische Anrufe – etwa mit gefälschten Nummern – bereits im Netz erkannt und blockiert werden können. Allerdings funktioniert dieses Verfahren nur bei IP-basierten Telefonverbindungen (VoIP). Klassische Festnetzanschlüsse (PSTN) sind technisch nicht in der Lage, STIR/SHAKEN zu unterstützen, was die flächendeckende Wirksamkeit solcher Maßnahmen in Ländern mit gemischter Infrastruktur, wie Deutschland, erheblich einschränkt.Ergänzt wird diese technische Schutzmaßnahme durch eine zentrale „Do Not Call“-Liste, in der Verbraucher sich vor Werbeanrufen schützen können. Verstöße gegen diese Regelungen werden öffentlich gemacht und streng sanktioniert, so etwa durch sechsstellige Geldstrafen gegen Callcenter-Betreiber. Die nationale Meldestelle CAFC ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern, verdächtige Anrufe zu melden, und dient gleichzeitig als Schnittstelle für internationale Ermittlungen. Das Vertrauen in diese Struktur ist hoch – nicht zuletzt, weil die Behörden regelmäßig aufklären, warnen und transparent über Fortschritte informieren, wie zuletzt mit einer Awareness-Videokampagne, die online und im nationalen Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Frankreich: Gesetzliches Werbeverbot in kritischen Branchen 

Frankreich sticht vor allem durch gezielte gesetzliche Eingriffe heraus. Zwar erhalten französische Bürger mit durchschnittlich 18 Spam-Anrufen im Monat die meisten unerwünschten Anrufe in Europa – doch gleichzeitig existieren dort Gesetze, die bestimmte Werbepraktiken explizit verbieten. So untersagt das seit dem 01. Oktober 2024 in Kraft getretene „Naegelen-Gesetz“ unter anderem die telefonische Akquise im Bereich Energie- und Stromversorgung, weil gerade hier viele betrügerische Angebote auftreten. Verstöße werden von der Aufsichtsbehörde ARCEP verfolgt und mit empfindlichen Geldbußen belegt. Die Kombination aus rechtlichen Verboten, branchenspezifischer Regulierung und gezielter Kontrolle hat dazu geführt, dass viele Anbieter ihr Verhalten deutlich angepasst haben.

Die Vereinigten Staaten: Technologische Prävention auf Netzwerkebene

Die USA gelten als technologischer Vorreiter im Kampf gegen Telefonbetrug. Trotz einer hohen Anrufbelastung von durchschnittlich 17 Spam-Calls pro Person und Monat liegt die Betrugsquote bei lediglich einem Prozent. Der Grund: US-Telekommunikationsanbieter blockieren viele betrügerische Anrufe bereits auf Netzwerkebene, bevor sie das Telefon der Empfänger erreichen. Unterstützt wird dies durch verbindliche Authentifizierungsverfahren und klare regulatorische Vorgaben, flankiert von empfindlichen Bußgeldern. Bei einem Präzedenzfall in 2015 etwa verhängte die Regulierungsbehörde FCC eine Rekordstrafe von 230 Millionen US-Dollar gegen einen Betreiber, der seine Kunden mit Robocalls zur Verzweiflung brachte.Allerdings existieren gesetzliche Ausnahmen, etwa im politischen Kontext: Vor allem in Wahljahren sind automatisierte Anrufe durch politische Kampagnen an Festnetzanschlüsse weitgehend zulässig. Kritiker sehen darin eine Grauzone, die den technologischen Fortschritten zuwiderläuft. So steht das System vor einem Widerspruch: Während technische Lösungen den Alltag sicherer machen sollen, nutzen politische Akteure teilweise genau die Schlupflöcher, die eigentlich geschlossen sein sollten.

Und wie ist der Status Quo in Deutschland?

Deutschland schneidet im internationalen Vergleich gemischt ab. Zwar liegt die durchschnittliche Anzahl von Spam-Anrufen mit drei pro Person und Monat deutlich unter dem europäischen Schnitt. Dennoch empfinden viele Verbraucher das bestehende Schutzsystem als lückenhaft – und das mit gutem Grund: Zwar erlaubt das Telekommunikationsgesetz Sanktionen gegen unerlaubte Werbeanrufe und Call-ID-Spoofing, doch in der Praxis fehlen häufig Ressourcen und technische Grundlagen für eine konsequente Durchsetzung. Die Bundesnetzagentur hat 2023 zwar über 1.400 Rufnummern gesperrt und zahlreiche Bußgeldverfahren eingeleitet, doch das reicht nicht aus, um das Problem nachhaltig einzudämmen. Besonders in puncto Aufklärung vulnerabler Gruppen bleibt die Bundesrepublik hinter ihren Nachbarn zurück. Im Gegensatz zu anderen Ländern fehlt ein ganzheitlicher Plan, der technologische, regulatorische und soziale Maßnahmen verzahnt.

Fazit: Das können und müssen wir von anderen Ländern lernen

Der internationale Vergleich zeigt: Wirksamer Schutz vor Telefonspam ist keine Frage der technischen Möglichkeiten, sondern des politischen Gestaltungswillens. Die USA machen vor, wie sich das sogenannte Spoofing – also das gezielte Fälschen von Rufnummern – durch verpflichtende Authentifizierungsprotokolle bereits auf Netzwerkebene wirksam eindämmen lässt. Politische Robocalls hingegen bleiben dort nach wie vor eine rechtliche Grauzone. Schottland wiederum setzt auf gezielte Prävention bei besonders vulnerablen Gruppen, während Frankreich mit branchenspezifischen Werbeverboten systematische Lücken schließt.

Deutschland hingegen verfügt zwar über gesetzliche Grundlagen, doch es fehlt an flächendeckender Umsetzung und konsequenter Verzahnung von Technik, Aufklärung und Regulierung. Was es jetzt braucht, ist ein klarer Dreiklang: Erstens verbindliche technische Standards wie STIR/SHAKEN, die Spoofing bereits im Netz unterbinden. Zweitens gezielte Unterstützung für gefährdete Bevölkerungsgruppen, etwa durch geförderte Call-Blocking-Lösungen und lokale wie auch überregionale Aufklärungskampagnen, wie sie in Schottland erfolgreich praktiziert werden. Drittens braucht es klare gesetzliche Vorgaben für besonders Scam-anfällige Branchen,  etwa in Form verbindlicher Kennzeichnungspflichten und transparenter Kommunikationsregeln, wie Frankreich es vormacht, um Wiederholungstäter abzuschrecken.

Denn eines ist klar: Telefonspam ist keine Bagatelle, sondern oft digitale Alltagskriminalität – und die lässt sich nur bekämpfen, wenn Politik, Behörden und Anbieter gemeinsam an einem Strang ziehen.

 


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