Der Bundesrat hat der neuen Heizkostenverordnung zugestimmt. Die Verordnung der Bundesregierung bringt einige Änderungen für Vermieter mit sich. Zentraler Bestandteil ist, dass Zähler zur Erfassung des Energieverbrauchs künftig aus der Ferne ablesbar sein müssen. Das heißt, dass Zähler mit Funktechnologie zur Pflicht werden.
Mit der Neuregelung soll mehr Transparenz für Mieter beim Energieverbrauch herstellen. Mieter sollen so ihr Heizverhalten anpassen können, CO2-Emissionen einsparen und auch ihre Haushaltskasse schonen. Für den Vermieter entstehen allerdings Mehrkosten und ein erhöhter Arbeitsaufwand.
Manchmal frage ich mich, inwieweit Personen des öffentlichen Lebens mögliche Auswirkungen der durch sie getätigten Aussagen vorab bedenken. So ergeht es mir aktuell beim Virologen Drosten. Seine Äußerungen, wonach es für zweifach Geimpfte schlecht aussehe, mögen aus seiner Perspektive ein Beitrag zur Booster-Kampagne leisten. Für mein Verständnis säen sie allerdings eher Verunsicherung, Verärgerung und Verbitterung.
Denn wie sollen die Menschen, die sich bisher an alle Regeln gehalten und durch zweifache Impfung den größtmöglichen Einsatz von Solidarität in der Pandemie gezeigt haben, solche Panik und Angst verbreitenden Einlassungen sonst verstehen, als einen wesentlichen Rückschlag im persönlichen Engagement und der Bereitschaft, jedweder Empfehlung für eine Immunisierung nachgekommen zu sein?
Wie gelingt es, Mitarbeiter zu motivieren und langfristig an das eigene Unternehmen zu binden? Dieses hochaktuelle Thema diskutierten jetzt elf weibliche Führungskräfte beim Unternehmerinnen-Treffen im Industrie-Club Düsseldorf. Organisiert wurde das Treffen von Christa Stein, Vorstand DIE FAMILIENUNTERNEHMER und Chefin der Düsseldorfer Design-Agentur Brösske, Meyer & Ruf und Kathrin de Blois von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, die die Veranstaltung moderierte.
Kompetente Gesprächspartnerin der Unternehmerinnen war Heike Cohausz, Düsseldorfer Unternehmens- und Karriereberaterin, die Rahmenbedingungen und mögliche Strategien zur Mitarbeitermotivation aufzeigte. Es gehe darum, passgenaue Lösungen für jeden Einzelnen zu finden, ohne dabei jemanden zu bevorzugen oder zu benachteiligen – eine echte Herausforderung.
Coburg — Für Laternenparker ist der Winter, die Zeit vereister Windschutzscheiben und klammer Finger. Kalte Hände machen aber keinen Spaß. Viele kratzen darum, vor dem Losfahren lediglich ein kleines Guckloch in die vereiste Windschutzscheibe. Dass das nicht genügt, um den fließenden Verkehr im Auge zu behalten, weiß jeder. Die Straßenverkehrsordnung verlangt (StVO §23 Abs.1) denn auch deutlich mehr: „Wer ein Fahrzeug führt, ist dafür verantwortlich, dass seine Sicht und das Gehör (…) nicht durch den Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt werden.“
Um den Ansprüchen der StVO zu genügen, müssen die Windschutz- und Heckscheibe ebenso wie die Seitenscheiben von Schnee und Eis befreit werden. Auch Kühlerhaube, Dach und Kofferraum gehören abgefegt. Wer statt der klassischen Variante mit Eisschieber und Besen auf Thermodecken setzt, sollte bedenken: Feuchte Decken, die nach der Abnahme im eiskalten Innenraum des Autos liegen, lassen die Scheiben zusätzlich von innen vereisen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
