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Vorsicht Frühlingssonne! Darum brauchen die Augen jetzt Schutz
Bereits im Frühling scheint die Sonne sehr stark. Die empfindlichen Augen sollten beim Sonnenbaden oder Unternehmungen draußen daher immer mit einer Sonnenbrille vor den schädlichen UV- und Infrarotstrahlen des Lichts geschützt werden© Silviarita/Pixabay
  • 09. März 2021

Vorsicht Frühlingssonne! Darum brauchen die Augen jetzt Schutz

Von Mareike Hengstermann | tts agentur05 GmbH

Viersen Sobald der Frühling beginnt, locken die ersten Sonnenstrahlen Frischluftfans wieder ins Freie. Wer im Park, auf dem Balkon oder bei langen Spaziergängen das warme Licht genießt, vergisst dabei oft, dass bereits jetzt ein Sonnenschutz der Augen und der Haut sinnvoll ist. Warum das so ist und wie wir die Sonne sorgenfrei genießen können, erklären die Brillenglasexperten von Wetzlich Optik-Präzision.

Warum ist die Frühlingssonne für die Augen schädlich?

Nach den dunklen Wintermonaten sehnt sich der Körper im Frühling nach der wohltuenden Wärme der Sonne. Bereits im April scheint die Sonne jedoch oft schon sehr stark, sodass ein angemessener Schutz vor UV- und Infrarotstrahlen wichtig ist. Diese Strahlungen schaden nämlich nicht nur der blassen Winterhaut, sondern auch den empfindlichen Augen. Florian Gisch, Geschäftsführer des Brillenglasherstellers Wetzlich Optik-Präzision, erklärt: „Sind wir Sonnenlicht ohne Schutz ausgesetzt, kann es die einzelnen Bestandteile des Auges irreparabel schädigen, so etwa die Linse und die Netzhaut. Am Wasser beispielsweise wird Sonnenlicht noch stärker reflektiert – hier ist die UV- und Infrarotstrahlung also auch im Frühling besonders hoch. Wer sich dort aufhält, sollte unbedingt eine Sonnenbrille im Gepäck haben.“

Sonnenbrille – wie schützt sie richtig?

Wer seine Augen vor der Sonne schützen möchte, greift am besten zur Sonnenbrille. Verschiedene Gestelle und Glasformen bieten jedem Geschmack ein passendes Modell. Doch Achtung: Nicht jede Sonnenbrille verfügt auch über den nötigen Schutz. Denn dunkle Gläser schützen nicht automatisch vor UV-Strahlen. Experte Florian Gisch rät beim Sonnenbrillenkauf auf die Bezeichnung „UV 400“ zu achten, die auf dem Sonnenbrillenglas vermerkt sein muss. Auch die „CE-Kennzeichnung“ kann Aufschluss über den Sonnenschutz geben. Hiermit gibt der Hersteller an, dass die Brille zum einen den EU-Richtlinien entspricht und zum anderen UV-Licht bis zu einer Wellenlänge von 380 Nanometern herausfiltert. Noch besser schützt eine Sonnenbrille mit Infrarotblocker. Infrarotstrahlen machen 40 Prozent des Sonnenlichts aus und sind für den wärmenden Effekt der Sonne verantwortlich. Florian Gisch erklärt: „Infrarotstrahlen erhitzen die Bestandteile des Auges und können diese dadurch auf lange Sicht schädigen.“

Infrarotschutz für die Augen

Die Glasbeschichtung Saphir X IR von Wetzlich schützt vor den Infrarotstrahlen und somit das Auge vor Langzeitschäden durch die Sonne. Wer sich unsicher beim Sonnenbrillenkauf ist, lässt sich am besten beim Optiker beraten. Dieser kann fachgerecht Auskunft geben und die verschiedenen Möglichkeiten des Sonnenschutzes aufzeigen.


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