
Der ACV Automobil-Club Verkehr setzt sein soziales Engagement fort: Kurz vor Weihnachten darf sich die Gesamtschule Köln- Rodenkirchen über 22 hochwertige PC Schüler-Arbeitsplätze für das Distanzlernen zu Hause freuen. Die Geräte ermöglichen es Kindern, die bislang keinen eigenen Computer zur Verfügung haben, im virtuellen Klassenraum am Unterricht teilzunehmen.
ACV Geschäftsführer Holger Küster übergab die Geräte an Schulleiterin Kerstin Gaden und ihr IT-Team um Dr. Jan-Ole Witte. Bei den Geräten im Gesamtwert von mehr als 10.000 Euro handelt es sich um vollständige Einheiten, jeweils bestehend aus PCs vom Typ Fujitsu Esprimo P758 mit leistungsstarken Prozessoren, 24‘‘ Full HD Monitor, Tastatur und Maus. Alle PCs verfügen über eine Windows 10 Pro-Lizenz und sind sofort startklar. Speziell für den schulischen Einsatz wird das IT-Team der Gesamtschule zusätzlich noch einheitliche Arbeitsprogramme aufspielen, etwa für die sichere Kommunikation mit den Lehrern.
Schulleiterin Kerstin Gaden freute sich besonders über die Spende des ACV, weil die Bedeutung des Distanzlernens durch die Pandemie enorm gestiegen ist. „Unsere Schule hat ein großes Einzugsgebiet. Viele Kinder kommen aus Familien, in denen es nicht selbstverständlich ist, dass sie zu Hause die nötige Technik zur Verfügung haben.“ Die Schule verfolgt seit längerem ein Medienkonzept, in dem digitale Angebote ein fester Bestandteil sind. Mit der PC-Spende ist nun sichergestellt, dass 22 Schülerinnen und Schüler davon profitieren können. ACV Geschäftsführer Holger Küster möchte mit den Computern auch die lokale Verbundenheit ausdrücken. Der ACV wurde 1962 in Köln gegründet und feiert übernächstes Jahr sein 60-jähriges Bestehen. „Es ist uns ein Anliegen, die Kinder unserer Stadt zu fördern und fit für die Zukunft zu machen. Als moderner Mobilitätsdienstleister wissen wir, wie wichtig dafür die digitale Technik ist. Wir freuen uns sehr, dass die Gesamtschule Rodenkirchen die Rechner an die richtigen Empfänger weiterleitet“, so Küster.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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