
Berlin — Ob im Büro, beim Wandern oder nach dem Workout: Proteinriegel sind praktische Begleiter im Alltag, wenn neue Energie gefragt ist. Viele greifen dabei auf industriell hergestellte Produkte zurück – doch diese sind häufig teuer, überzuckert oder voll mit künstlichen Zusätzen. Wer wissen möchte, was drin ist, und gleichzeitig sparen will, kann seinen Proteinriegel zu Hause ganz einfach selbst machen. Warum das mit Kartoffeln besonders gut funktioniert und wieso der „Kartoffel-Flapjack“ nicht nur neue Kraft liefert, sondern auch noch lecker schmeckt, verrät die Kartoffel-Marketing GmbH.
Kartoffeln gelten in erster Linie als klassische Beilage. Doch sie können deutlich mehr. Vor allem mehligkochende Sorten punkten mit einem hohen Stärkeanteil und einer besonders weichen Konsistenz nach dem Kochen. Diese Eigenschaften machen sie zur idealen Basis für selbstgemachte Riegel: Denn sie lassen sich gut zerdrücken und mit anderen Zutaten wie Haferflocken, Datteln, Quinoa oder Nüssen zu einem Teig verarbeiten. Dabei sorgt die Kartoffel für eine gute Konsistenz, ganz ohne zusätzliches Mehl oder Eier, und bringt eine angenehme Feuchtigkeit in den Riegel, sodass er lange saftig schmeckt.
Kartoffeln sind zudem nährstoffreiche Kraftpakete. Sie liefern komplexe Kohlenhydrate, hochwertiges pflanzliches Eiweiß, Vitamin C, B-Vitamine sowie Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. In Kombination mit Zutaten wie Leinsamen oder Quinoa wird der selbstgemachte Riegel zu einer echten Ballaststoff- und Energiequelle, die lange satt macht. Durch die Zugabe von natürlichen Süßungsmitteln wie Datteln und Agavendicksaft wird auf industriellen Zucker verzichtet – ohne dass der Geschmack leidet.
Praktisch: der Kartoffel-Flapjack lässt sich ideal vorbereiten. Wer möchte, kann gleich eine größere Menge herstellen und portionsweise einfrieren. So ist immer ein gesunder Snack zur Hand – ganz ohne Verpackungsmüll und unnötige Zusatzstoffe.
Wer es gern ein bisschen süßer mag, kann dem Riegel noch gehackte Backschokolade untermischen. Denn auch hier gilt: Die Menge macht’s. Dunkle Schokolade etwa enthält antioxidative Pflanzenstoffe und kann in Maßen genossen durchaus Teil einer ausgewogenen Ernährung sein. In Verbindung mit dem Kartoffelteig entsteht so ein Riegel, der nicht nur nahrhaft ist, sondern auch Naschkatzen schmeckt.
Mit dem selbstgemachten Kartoffelriegel ist immer für genügend Energie für zwischendurch gesorgt. Wer mit diesem Helfer in der Tasche ein bisschen mehr Bewegung in seine tägliche Routine einbauen möchte, kann zum Beispiel Alltagswege einfach in kleine Trainingseinheiten verwandeln: Statt mit dem Auto zum Einkaufen oder ins Büro zu fahren, ist vielleicht ein Umstieg aufs Fahrrad möglich. Wer kann, geht zu Fuß – das stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern leistet auch einen Beitrag zum Klimaschutz.
Um ein Backblech zuzubereiten 100 g mehligkochende Kartoffeln waschen und in einem Topf mit Wasser bedecken. Das Wasser zum Kochen bringen und die Kartoffeln rund 20-25 Minuten garkochen. Anschließend abgießen, leicht abkühlen lassen und warm pellen.
Nun 150 g Datteln in Wasser etwa 20 Minuten einweichen. In der Zwischenzeit 75 g Quinoa nach Packungsanweisung zubereiten.
Anschließend den Backofen vorheizen (Ober-/Unterhitze: 185 °C oder Umluft: 160 °C) und die Datteln samt Wasser mit den Kartoffeln, 2 EL Agavendicksaft und einer Prise Salz im Standmixer fein pürieren. Die Kartoffel-Dattel-Creme mit 10 g Leinsamen, 10 g Sonnenblumenkernen und Quinoa vermengen. Die Masse danach auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech etwa 2 cm dick rechteckig ausstreichen.
Dann 30 g backstabile Schokolade grob hacken über die Masse streuen und leicht eindrücken. Alles im unteren Drittel des Ofens für 45-50 Minuten backen. Anschließend abkühlen lassen und zu Riegeln schneiden.
Das Rezept gibt es auch online: Kartoffel-Flapjack
Die Kartoffel-Marketing GmbH (KMG) wurde 2014 gegründet. Sie versteht sich als „Bündnis der Kartoffelprofis“ und repräsentiert die deutsche Kartoffelwirtschaft. Ihr Ziel ist es, die Verbraucher in Deutschland über die Vielseitigkeit und den hohen Wert der Kartoffel zu informieren. Zur KMG gehören der Deutsche Kartoffelhandelsverband e. V., die Bundesvereinigung Erzeugergemeinschaften Kartoffeln und der Verein Landvolk Niedersachsen – Landesbauernverband e. V. Projekte der KMG werden von der Landwirtschaftlichen Rentenbank unterstützt.

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