Coburg — „Endlich Schnee“, freuen sich die einen. „Wieder früher aufstehen und Schnee schaufeln“, murren die anderen. Richtig ist: Winterliche Straßenverhältnisse bringen Fußgänger tatsächlich leicht ins Rutschen. Ein Bein ist schnell gebrochen. Passiert das vor der eigenen Haustür, können Mieter oder Eigentümer eines Hauses eventuell zur Verantwortung gezogen werden. Warum? Das erklärt die HUK-COBURG.
Beide sind im Winter verpflichtet, für einen eisfreien Fußweg zu sorgen. Mieter müssen immer dann zu Schneeschieber und Streumittel greifen, wenn ihnen per Mietvertrag die Räum- und Streupflicht übertragen wurde und das ist eher die Regel als die Ausnahme. Passiert ein Unfall, weil die Winterpflichten nur ungenügend erledigt oder gleich ganz vergessen wurden, kann der Säumige für die Folgen verantwortlich gemacht werden. Ohne private Haftpflichtversicherung ein teures Vergessen: Neben Behandlungskosten lassen sich vom Geschädigten auch Verdienstausfall oder Schmerzensgeld geltend machen.
Regenstauf - Philipp Eichinger (28) und Alisa Stahl (26) haben sich während ihrer Weiterbildung zum Küchenmeister in der Lehrküche der Eckert Schulen kennen und lieben gelernt. Über die geteilte Leidenschaft zum Kochen fanden sie zueinander und nun auch beruflich zu einem gemeinsamen Traum: einer eigenen Gaststätte. Im Interview erzählen die beiden, wie sie sich in den vergangenen Jahren einen Namen in der Gastro-Szene der Region gemacht haben und wie sie zukünftig in der Schlosswirtschaft Heitzenhofen im Landkreis Regensburg kulinarisch für Furore sorgen möchten.
Die Abschlussprüfung zum Küchenmeister haben Sie beide Anfang Februar gemeistert, nun stecken Sie ja bereits mitten in den Vorbereitungen auf die Eröffnung Ihrer gemeinsamen Gaststätte. Wie kam die Idee dafür zustande?
Alisa Stahl: Das hat sich mehr oder weniger zufällig so entwickelt, ehrlich gesagt. Wir hatten letztes Jahr einen gemeinsamen Auftrag zum Kochen auf einer Hochzeit. Dabei haben wir gemerkt, dass wir auch bei der Arbeit gut miteinander harmonieren. In der Folge haben wir immer öfter miteinander gearbeitet und das hat gut funktioniert. Eher zufällig sind wir dann einmal an der Schlosswirtschaft in Heitzenhofen vorbeigefahren und haben gesehen, dass die Gaststätte aktuell geschlossen ist und dass neue Pächter gesucht werden.
Bad Kötzting - Ein Jubiläum wirft seinen Schatten voraus: Am 17. Mai jährt sich der Geburtstag des berühmten Gesundheitspfarrers Sebastian Kneipp zum 200. Mal. Ein Ort will diesen Jahrestag, sobald es die Corona-Regeln wieder möglich machen, in ganz besonderer Weise feiern: Bad Kötzting (Landkreis Cham), Bayerns jüngstes Kneippheilbad. Die Botschaft der Gesundheitsstadt im Bayerischen Wald: Die Lehren nach Pfarrer Kneipp sind über 150 Jahre alt und doch sind sie jung und zeitgemäß - gerade in Zeiten einer Pandemie, die vielen Menschen körperlich und mental zu schaffen macht.
Leben nach Kneipp, so sagen die Bad Kötztinger Kneipp-Experten, ist einfach, es kostet fast nichts - nicht einmal viel Zeit, es bringt die Menschen in Bewegung und macht gesund. Kneippen stärkt das Immunsystem, hält fit, verschafft einem eine überdurchschnittliche Stressresistenz und vor allem dient es der Prävention.
Auf Brennstoffzellen ruhen große Hoffnungen – vor allem im Verkehrssektor. Doch noch gibt es keine Massenfertigung dieser Energiewandler. Mit dem Spatenstich am 10. Februar 2021 für die Forschungsfabrik für Wasserstoff und Brennstoffzellen (HyFaB) hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Ulm nun einen entscheidenden Schritt in Richtung der Produktionsforschung für Brennstoffzellen unternommen.
Mit der HyFaB-Fabrik etabliert das ZSW eine offene Industrieplattform, um automatisierte Fertigungs- und Qualitätssicherungsverfahren, Fabrikabnahmetests und Inbetriebnahmen von Brennstoffzellen-Stacks zu erforschen. Darüber hinaus sollen auch Fachkräfte qualifiziert und Branchenwissen generiert werden. HyFaB ist offen für Partner aus der Automobil- und Brennstoffzellen-Zulieferindustrie oder für Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Die Inbetriebnahme des hierzulande einzigartigen Vorhabens ist für Anfang 2022 geplant.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
