Ein Gespräch mit Dr. Wolfgang Achilles, Geschäftsführer von Jobware, über das hohe Gut der Bodenständigkeit, den Servicegedanken und die Qualität von Personalarbeit
Zugegeben, etwas nüchtern wirken die Straßen im Paderborner Technologiepark schon. Wer hier nach Altbaucharme oder veganen Bowlläden sucht, wie sie in Berlin-Mitte rund um Co-Working-Spaces zum guten Ton gehören, wird enttäuscht. Hier ist man pragmatisch. Und inmitten dieses Pragmatismus ragt ein Geburtstagskind hervor: Seit 30 Jahren bringt Jobware von hier aus Unternehmen und Jobsuchende zusammen. Dr. Wolfgang Achilles, der Geschäftsführer, wirkt so, wie man sich einen erfolgreichen Ostwestfalen vorstellt: präzise, unprätentiös und mit einem gesunden Misstrauen gegenüber jedem Hype, der nicht mindestens zwei Jahre Bestand hat.
Herr Dr. Achilles, 1996 steckte das kommerzielle Internet in den Kinderschuhen. Kaum jemand konnte absehen, welche Veränderung es mit sich bringen würde. Wer damals eine Stellenbörse im Netz gründete, galt entweder als Visionär oder als Phantast. Was trifft auf Jobware zu?
Wolfgang Achilles: Wahrscheinlich ein bisschen von beidem, aber vor allem waren wir mutig genug, an die Effizienz zu glauben. Damals haben die Leute ihre Bewerbungen noch in schwere Pappmappen gesteckt und gehofft, dass die Post sie rechtzeitig zustellt. Wir haben gesehen, dass Information fließen will. Paderborn war damals durch die Nixdorf-Historie ein guter Nährboden für diesen digitalen Optimismus. Wir wussten: Das bleibt kein Spielzeug.
Paderborn – Der auf Geschäftskunden spezialisierte Telekommunikationsanbieter 1&1 Versatel erweitert in zwei Gewerbegebieten das Glasfasernetz – damit erhalten über 200 Unternehmen in Paderborn die Möglichkeit für eine Gigabit-Internetanbindung. Der Glasfaser-Anschluss ermöglicht Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s und bildet somit die Basis für die voranschreitende Digitalisierung in allen Branchen.
Im Norden der Stadt haben die ansässigen Unternehmen „An der Talle” im Gewerbegebiet Talle die Möglichkeit, vom Glasfaserausbau zu profitieren. Auch interessierten Unternehmen im nord-östlich gelegenen Gewerbegebiet Dören entlang der Straße „Im Dörener Feld” gibt 1&1 Versatel ein Ausbauversprechen.
Düsseldorf - Meilenstein im Infrastruktur-Projekt „Bundesweiter Mobilfunkausbau entlang der Schienenstrecken“: Vodafone hat entlang der Bahnstrecke von Paderborn nach Brackwede in Hövelhof einen neuen Mobilfunkstandort mit LTE- und 5G+-fähigen Antennen in Betrieb genommen. Der neue Standort sorgt entlang einer sieben Kilometer langen Strecke für hohe Bandbreiten, schnelle Reaktionszeiten und eine zuverlässige Datenübertragung. Der Bau des neuen Standortes ist Teil der 2022 gestarteten Kooperation „Schnelles Netz für schnelle Züge“ zwischen Vodafone und der Deutschen Bahn. Von der Schließung der Versorgungslücke entlang der vielbefahrenen Strecke profitieren rund 2.000 Fahrgäste pro Tag.
„E-Mails versenden, mit der Familie telefonieren, Musik streamen – viele Bahnreisende nutzen unterwegs ihr Smartphone. Ein stabiles Mobilfunknetz ist dafür unentbehrlich. Mobiles Kommunizieren und Arbeiten wird mit dem Ausbau der Mobilfunkversorgung entlang der Bahnschienen schneller und unterbrechungsfrei funktionieren. Mit der Ausbaumaßnahme entlang der Strecke zwischen Paderborn und Brackwede realisieren wir den nächsten wichtigen Schritt, um bis Sommer 2025 ein lückenloses Mobilfunknetz entlang der Bahnstrecken in Deutschland zu erreichen”, sagt Vodafone-Technikchefin Tanja Richter.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
