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Wettbewerbsfähigkeit erneuerbarer Energien nimmt trotz Kosteninflation zu
Solar und Wind ©IRENA
  • 29. August 2023

Wettbewerbsfähigkeit erneuerbarer Energien nimmt trotz Kosteninflation zu

Von Nicole Bockstaller | IRENA

Laut einem Bericht hat der Energiesektor dank erneuerbarer Energien 520 Mrd. USD an Brennstoffkosten eingespart

Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate – Die Preiskrise bei fossilen Brennstoffen hat die Wettbewerbsfähigkeit von Strom aus erneuerbaren Energien beschleunigt. Rund 86 % (187 Gigawatt) aller neu in Betrieb genommenen erneuerbaren Kapazitäten im Jahr 2022 wiesen niedrigere Kosten als Strom aus fossilen Brennstoffen auf.

Der heute von der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) veröffentlichte Bericht Renewable Power Generation Costs in 2022 zeigt, dass der im Jahr 2022 erfolgte Zubau an erneuerbarer Energie die Brennstoffkosten des Stromsektors weltweit senkte. Die seit dem Jahr 2000 neu zugebauten Kapazitäten haben die Brennstoffkosten im Stromsektor im Jahr 2022 um mindestens 520 Mrd. USD gesenkt. In Nicht-OECD-Ländern werden die Kosten allein durch die Einsparung über die Lebensdauer der neuen Kapazitäten im Jahr 2022 um bis zu 580 Mrd. USD gesenkt.

Zusätzlich zu diesen direkten Kosteneinsparungen ergeben sich durch die Senkung der CO2-Emissionen und der lokalen Luftschadstoffe erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Ohne den Ausbau der erneuerbaren Energien in den letzten zwei Jahrzehnten wäre der wirtschaftliche Umbruch infolge des Preisschocks bei fossilen Brennstoffen im Jahr 2022 weitaus gravierender gewesen, und viele Länder wären möglicherweise nicht in der Lage gewesen, ihn mit öffentlichen Mitteln abzufedern.

Der neue Bericht der IRENA bestätigt die entscheidende Rolle, die kosteneffiziente erneuerbare Energien bei der Bewältigung der aktuellen Energie- und Klimakrise spielen, indem sie die Energiewende im Schritt mit der Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5°C beschleunigen. Erneuerbare Energien sind für die Bemühungen der Länder um eine rasche Reduzierung der Nutzung fossiler Brennstoffe bis hin zum Ausstieg und die Begrenzung der von ihnen verursachten makroökonomischen Schäden von entscheidender Bedeutung, um das Netto-Null-Ziel zu erreichen.

Dazu Francesco La Camera, Generaldirektor der IRENA: „Für IRENA markiert das Jahr 2022 einen echten Wendepunkt beim Einsatz erneuerbarer Energien, da ihre Wettbewerbsfähigkeit trotz der anhaltenden Inflation der Rohstoff- und Anlagenkosten weltweit noch nie so groß war. Die vom historischen Preisschock am stärksten betroffenen Regionen haben sich als bemerkenswert resilient erwiesen, was großteils dem massiven Ausbau der Solar- und Windenergie im letzten Jahrzehnt zu verdanken ist.“

„Die wirtschaftlichen Argumente für erneuerbare Energien sind heute mehr als überzeugend, bis 2030 müssen jedoch weltweit jedes Jahr durchschnittlich 1.000 GW an erneuerbarer Energie zugebaut werden, damit das 1,5°C-Ziel greifbar bleibt, d. h. mehr als das Dreifache von 2022. Wir haben keine Zeit für einen schrittweisen Ausbau eines neuen Energiesystems, wie es bei den fossilen Brennstoffen der Fall war. Im Vorfeld der COP28 in Dubai Ende dieses Jahres zeigt der aktuelle Bericht einmal mehr, dass die Länder mit den erneuerbaren Energien die beste Klimalösung zur Hand haben, um ehrgeizigere Ziele festzulegen und Maßnahmen auf kosteneffiziente Weise zu ergreifen.“

Die Kosteninflation bei Rohstoffen und Anlagen im Jahr 2022 führte dazu, dass die Länder im Jahr 2022 sehr unterschiedliche Kostenentwicklungen durchmachten, so der neue Bericht von IRENA. Global gesehen sanken die gewichteten durchschnittlichen Stromkosten bei der Photovoltaik um 3 %, bei der Windkraft an Land um 5 %, bei der Solarthermie um 2 %, bei der Bioenergie um 13 % und bei der Geothermie um 22 %.

Lediglich die Kosten für Windkraft auf See und Wasserkraft stiegen um 2 % bzw. 18 %, was auf den geringeren Anteil Chinas an der Nutzung von Windenergie auf See im Jahr 2022 und auf Kostenüberschreitungen bei einer Reihe großer Wasserkraftprojekte zurückzuführen ist.

In den letzten 13 bis 15 Jahren sind die Kosten für die Stromerzeugung aus Solar- und Windenergie gesunken. Zwischen 2010 und 2022 wurden Solar- und Windenergie auch ohne finanzielle Förderung wettbewerbsfähig gegenüber fossilen Brennstoffen. Die weltweit gewichteten durchschnittlichen Stromgestehungskosten von Photovoltaik sanken um 89 % auf 0,049 USD/kWh und liegen damit fast ein Drittel unter den Kosten für den weltweit billigsten fossilen Brennstoff. Bei der Windkraft an Land betrug der Rückgang 69 % auf 0,033 USD/kWh im Jahr 2022, d. h. etwas weniger als die Hälfte der billigsten fossil befeuerten Option im Jahr 2022.

Der Bericht der IRENA kommt zu dem Schluss, dass die zu erwartenden hohen Preise für fossile Brennstoffe den Strukturwandel konsolidieren werden, der die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zur kostengünstigsten Quelle für neue Stromerzeugung gemacht hat und sogar bestehende Erzeuger fossiler Brennstoffe unterboten hat. Erneuerbare Energien können die Verbraucher vor Preisschocks bei fossilen Brennstoffen schützen, Versorgungsengpässe vermeiden und die Energiesicherheit erhöhen.

Lesen Sie den vollständigen Bericht Renewable Power Generation Costs in 2022.


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