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Heizung ©shutterstock_781785535

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Pfarrkirche St. Kilian Letmathe. (Foto: PV Letmathe)

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— Ride for ALL „ALL – Akute Lymphatische Leukämie“. Diese Diagnose erhielt Alicia…
 Tests haben gezeigt, ob Hautcremes gesunde Bakterien in ihrem Umfeld stärken oder hemmen. Je stärker die Hemmung, um so ausgeprägter der weiße Kreis um die Creme-Probe ©BELANO medical

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Zerstörung ©Gerald Kaufmann

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Boppard1 Fastned

Fastned eröffnet zwei neue Schnellladestationen zum Jahresabschluss und zieht Bilanz

  • Marius Nürnberg | Dederichs Reinecke & Partner
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Den Norden angebunden

Was den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Deutschland angeht, tritt Fastned auch zum Jahresende weiter aufs Gas: Im niedersächsischen Groß Mackenstedt und im rheinland-pfälzischen Boppard gehen zwei Schnellladestationen mit insgesamt zwölf Ladepunkten ans Netz. E-Mobilist:innen können nun bundesweit an 31, europaweit an 184 Fastned-Standorten laden. Das niederländische Unternehmen hat sich nicht erst seit gestern der Mobilitätswende verschrieben: Fastneds gelbe Dächer stehen seit 2012 für komfortable und barrierefreie Schnellladestationen. Fastned-CEO Michiel Langezaal blickt zurück auf ein erfolgreiches Jahr.

Amsterdam/Köln/Boppard/Groß Mackenstedt, 21. Dezember 2021

In Groß Mackenstedt bei Bremen, direkt an der A 28, Ausfahrt 25, und am Dreieck Stuhr gelegen, steht ab sofort eine der komfortablen Drive-through-Stationen von Fastned. Die Station mit Durchfahrtsprinzip macht umständliches Rangieren obsolet und den Ladevorgang deutlich sicherer. An drei Hyperchargern mit insgesamt sechs Ladepunkten können E-Autos mit bis zu 300 kW laden. Für den Hunger zwischendurch befinden sich gleich nebenan eine KFC- und eine McDonald’s-Filiale.

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Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder, langjähriger Direktor des vom Erzbistum Paderborn getragenen Jugendhauses Hardehausen, wurde jetzt aus diesem Amt verabschiedet – Erzbischof Hans-Josef Becker hat ihn zum Propst in Arnsberg ernannt. Foto: Tobias Schulte / Erzbistum Paderborn

Pfarrer Stephan Schröder in Hardehausen verabschiedet

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
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Paderborn / Hardehausen (pdp). Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder wird ab dem 1. März 2022 Propst der Propsteipfarrei St. Laurentius und Leiter des Pastoralen Raums Arnsberg sein. Der langjährige Direktor des vom Erzbistum Paderborn getragenen Jugendhauses Hardehausen wurde deshalb jetzt von Domkapitular Monsignore Dr. Michael Bredeck verabschiedet. „Ich hatte das Glück, eine junge Kirche zu erleben“, sagte der 52-Jährige im Rückblick auf seine Zeit als Jugendpfarrer im Erzbistum und als Direktor des Jugendhauses Hardehausen. Diese 13 Jahre seien für ihn ein Lebenskapitel, das „ganz und gar der Jugend im Erzbistum Paderborn gewidmet“ war.

Er sei gewiss, die Jugend im Erzbistum habe eine gute Zukunft, sagte Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder zum Abschied. Er war zugleich – gemeinsam mit Bernhard Leifeld – Leiter der Abteilung Jugend / junge Erwachsene im Bereich Pastorale Dienste des Erzbischöflichen Generalvikariats. „Die jungen Menschen, denen ich begegnen durfte, haben mich verändert“, erklärte Schröder bei seiner Verabschiedung in Hardehausen: „Ich habe die Jugendlichkeit Gottes entdeckt. Gott wird nie alt. Gott hat Träume und weckt Lust auf Zukunft.“ Es komme darauf an, nicht zu vergessen, jung zu sein, ergänzte Schröder, Jugendlichkeit und Jugend seien eine Frage der Einstellung.

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mit Zuhören gegen Wut, Einsamkeit, Angst und Verzweiflung zur Weihnachtszeit

Mit Zuhören gegen Einsamkeit, Angst und Verzweiflung zur Weihnachtszeit – über 300 ausgebildete Zuhörer stehen bereit

Hamburg, Dezember 2021 – Weihnachten steht wieder vor der Tür und die Kontaktbeschränkungen machen erneut ein normales Weihnachtsfest mit Familie und Freunden unmöglich, zum zweiten Mal in Folge. Einsamkeit, Angst und Verzweiflung sind zehren stärker an den Nerven der Menschen. Die gemeinnützige Initiative aus Hamburg, REDEZEIT FÜR DICH #virtualsupporttalks, hat seit März 2020 ein Netzwerk aus mittlerweile über 350 im Zuhören geschulte Menschen aufgebaut, die anderen Menschen ehrenamtlich ihr Ohr schenken und zuhören, kostenlos und ohne Verpflichtung.

Und wieder rücken Homeoffice, Ausgangsbeschränkungen, stark eingeschränkte soziale Kontakte, Kurzarbeit bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes wieder näher an die Menschen heran. Es werden Erinnerungen an das letzte Weihnachtsfest wach. Die Wut, das Coronavirus bestimme weiterhin unseren schon stark eingeschränkten Alltag, ist bereits jetzt schon sehr groß. Sie wächst mit der Spaltung der Gesellschaft in die Lager 'Geimpft' und 'Ungeimpft'. Insbesondere gesundheitlich gefährdete Menschen werden wieder auf den Kontakt zu Freunden, Kindern, Enkelkindern verzichten müssen – und Weihnachten steht vor der Tür! Familien werden in eigen Bundesländern und Kreisen einen neuen Kraftakt zwischen Familie, Homeoffice und Kinderbetreuung leisten müssen. Mit der Wut kommt die Angst, kommt auch Frust, Überforderung und Verzweiflung.

Das verlangt der menschlichen Psyche weiterhin viel ab – die Folgen sind schon jetzt unüberschaubar. Gehör und Aufmerksamkeit zu schenken, kann in diesen Tagen wieder viel bewegen – so wie es die Initiative REDEZEIT FÜR DICH #virtualsupporttalks seit Beginn der Corona-Krise macht. Mittlerweile bietet das Netzwerk pro bono Redezeit mit mehr als 350 Zuhörer*innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

So funktioniert es: Wer Redebedarf hat, findet unter www.virtualsupporttalks.de die/den Zuhörer*in mit passendem Schwerpunkt und schreibt ihr/ihm eine E-Mail. Zumeist gibt es noch am selben Tag Rückmeldung oder sogar direkt das Gespräch per Telefon oder Online-Meeting-Anbieter. Das Gespräch ist streng vertraulich und es werden keine Verpflichtungen eingegangen. Redezeit-Suchende können so mit einer Person über ihre Probleme, Ängste oder ihre Themen sprechen.

REDEZEIT FÜR DICH #virtualsupporttalks ist eine Plattform aus über 350 im Zuhören geschulten Coaches, Therapeut*innen und Psycholog*innen, die anderen Menschen ehrenamtlich ihr Ohr schenken und zuhören. Und das kostenlos und ohne Verpflichtung. Sie wollen in schwierigen Zeiten ein Signal der Hoffnung und Unterstützung senden.

Die Initiative ist gemeinnützig, gesellschaftsorientiert und für jede*n kostenlos. Sie wurde im März 2020 von vier praktizierenden Coaches aus Hamburg gegründet und verfolgt weder wirtschaftliche noch politische oder religiöse Ziele. Alle Zuhörer*innen bei REDEZEIT hören unabhängig von vorgebrachtem Thema, Herkunft, Hintergrund, Identität, Sexualität, Religion oder politischen Ansichten zu.

Unser Purpose: Uns ist wichtig, dass Menschen ihre eigenen psychischen Belastungen und Grenzen besser wahrnehmen und auch mit anderen in ihrem Umfeld offener darüber sprechen können sollten. Dafür arbeiten wir jeden Tag als Ehrenamtliche.

Kontakt
REDEZEIT FÜR DICH #virtualsupporttalks
#redenhilft
Am Vorabend des ersten Advents und damit am Beginn des neuen Kirchenjahres wird in der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn die „Ewige Anbetung“ bistumsweit durch Erzbischof Hans-Josef Becker eröffnet. Archiv-Foto: Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn

Zeitloses Gebet und ewige Anbetung

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn
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Erzbischof Hans-Josef Becker eröffnet bistumsweit „Ewige Anbetung“ im Erzbistum / Professor Dr. Hans-Walter Stork: Ewiges Gebet ist tief und fest verwurzelt im Erzbistum

Paderborn (pdp). Am ersten Advent und damit am Beginn des neuen Kirchenjahres wird in der Bischofskirche des Erzbistums Paderborn die „Ewige Anbetung“ bistumsweit eröffnet: Erzbischof Hans-Josef Becker feiert dazu im Paderborner Dom am Samstagabend, 27. November 2021, um 18 Uhr ein festliches Pontifikalamt, es folgen Gottesdienste, Betstunden und Zeiten der Anbetung. Es gibt im Erzbistum Paderborn unter historischem Gesichtspunkt unterschiedliche Prägungen der Ewigen Anbetung, erläutert Professor Dr. Hans-Walter Stork. „Verbindend ist, dass die Ewige Anbetung tief und fest verwurzelt ist, sie wurde und wird von allen Kirchengemeinden, aber auch von Klöstern, getragen“, so der Leiter der Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek.

Als Ort der Gegenwart Gottes, des Gebetes und der Anbetung ist vielen Menschen der Paderborner Dom vertraut. Das Paderborner Metropolitankapitel lädt anlässlich der bistumsweiten Eröffnung der Ewigen Anbetung zur Mitfeier der Gottesdienste und zum Mitbeten im Hohen Dom am Vorabend des ersten Advents ein. Das Gotteshaus ist dazu die ganze Nacht über geöffnet. „Der Glaube lebt auch von seiner stillen, geistlichen und inneren Dimension“, erläutert Dompastor Dr. Nils Petrat für das Paderborner Metropolitankapitel. Glaube werde genährt durch „inneres Schauen“ und spirituelle Nähe und Verbundenheit.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
  • Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

    Kloster Corvey, Stiftskirche

    Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

  • Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

    Paderquellgebiet

    Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

  • Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

    Rathaus Paderborn

    Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

  • Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

    Das Drei-Hasen-Fenster

    Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

  • Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

    Abdinghofkriche in Paderborn

    Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

  • Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

    Paderborner Dom

  • Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

    Rathaus Höxter

  • Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

    Wisent in Hardehausen

  • Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

    Kleines Viadukt bei Altenbeken

  • Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

    Waschfrauen an der Pader

  • Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

    Liboriuskapelle

    Liboriuskapelle in Paderborn

  • Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

    Kaiserpfalz in Paderbortn

    Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

  • Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

    Kapuzinerkriche

    Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

  • Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

    Rathaus Brakel

    Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.